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DE1486846A1 - Druckpresse - Google Patents

Druckpresse

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Publication number
DE1486846A1
DE1486846A1 DE19661486846 DE1486846A DE1486846A1 DE 1486846 A1 DE1486846 A1 DE 1486846A1 DE 19661486846 DE19661486846 DE 19661486846 DE 1486846 A DE1486846 A DE 1486846A DE 1486846 A1 DE1486846 A1 DE 1486846A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
wedge
slots
printing
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661486846
Other languages
English (en)
Inventor
Lindemann Robert Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harris Corp
Original Assignee
Harris Intertype Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harris Intertype Corp filed Critical Harris Intertype Corp
Publication of DE1486846A1 publication Critical patent/DE1486846A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/08Cylinders
    • B41F13/10Forme cylinders
    • B41F13/12Registering devices
    • B41F13/14Registering devices with means for displacing the cylinders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/008Mechanical features of drives, e.g. gears, clutches
    • B41F13/012Taking-up backlash

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • D r u c k p r e s s e D i e Erfindung betrifft eine Druckpresse, und zwar insbesondere eine Mehrfach-Druckpresse mit einem Kettentransportmeehanismus zur Beförderung des zu bedruckenden Materials zwischen den einzelnen Druckeinheiten der Presse.
  • Bekannte Druckpressen dieser Art, die eine Mehrzahl von Druckeinheiten und einen Kettenübertragungsmechanismus zwischen diesen Druckeinheiten besitzen, haben einen gemeinsamen Antrieb für die Druckeinheiten, in dem sich ein Kupplungsmechanismus zum Unterbrechen des gemeinsamen Antriebs befindet, so dass dann jede der Einheiten unabhängig von der anderen betrieben werden kann. Der gemeinsame Antrieb steht mit einem Zahnrad für jede Einheit in Antriebsverbindung, von dem aus dann jedE= der Einheiten angetrieben wird. Der Antrieb für den Kettentransport E#rl*olgt von dem Antriebszahnrad der jeweiligen Einheiten zu Antriebszahnrädern für den Kettentransport und von diesen Kettentransport-Antriebszahnrädern über einen Kupplungsmechanismus zu der Kettentransport-Antriebswelle. Dieser Kupplungsmechanismus dient dazu, den Antrieb von dem Kettentransport-Antriebszahnrad zu der Kettentransport-Antriebswelle zu unterbrechen. Durch Unterbrechung dieses Antriebs können der Druckzylinder und andere Zylinder der Druckeinheit angetrieben werden, ohne dass dabei auch die Kettentransport-Antriebswelle angetrieben wird. Wenn gleichzeitig auch die Kupplung in der Hauptantriebswelle ausgekuppelt ist, so kann jede Einheit unabhängig von der anderen durch getrennte Antriebsmotoren angetrieben werden, ohne dass dabei auch der Kettentransportmechanisous angetrieben wird. Hierdurch können die Druckeinheiten einzeln und unabhängig und ohne Unterbrechung des Registers der Greifer des Kettentransports mit den Greifern an den Druckzylindern zugerichtet werden.
  • Durch die Erfindung wird eine neue und venesserte Druckpresse geschaffen, die miteinander zusammenarbeitende Teile aufweist, die genau im Register miteinander sein sollen und miteinander angetrieben werden mit einer Kupplung in dem Antrieb zwischen diesen Teilen, wobei diese Kupplung im Betrieb überaus verlässlich, bequem herzustellen und ausserdem derart ausgebildet sein soll, dass die Probleme eines Totengangs oder Spiels, der Teile-Ausrichtung und des Verschleisses auf ein Geringstmass herabgesetzt werden. Ferner soll bei einer Druckpresse dieser Art die lösbare Kupplung im Antrieb der Teile, die registerhaltig sein sollen, ein Keil vorgesehen sein, der in die Schlitze in Antriebselementen einschiebbar ist, welche mit den miteinander zusammenarbeitenden Teilen verbunden sind, und dieser'Keil soll selbsteinrastend sein, so dass er, wenn er in Verriegelungsstellung bewegt wird, das Register, das die miteinander zusammenarbeitenden Teile bei Entkuppeln der Kupplung hatten, wiederherstellt: Diese Kupplung soll insbesondere anwendbar sein zwisnhen der Kettentransport-Antriebswelle.Jeder Druckeinheit einer Mehrfach-Druckpresse mit Kettentransport zwischen den einzelnen Druckeinheiten und dem Kettentransport-Antriebszahnrad,.wobei der- Keil in einen Schlitz des Kettentransport-Antriebszahnrads und einen entsprechenden Schlitz in einem Antriebselement einschiebbar ist, das in Antriebsverbindung steht mit der zugehörigen Kettentransport-Antriebswelle, wobei ein Hebemechanismus dazu verwendet wird, den Keil in die Schlitze und aus diesen heraus zu bewegen, und wobei dieser Hebemechanismus nur zur Bewegung des Keils dient, nicht aber zur Übertragung von Antriebskräften von Zahnrad auf die Kettentransport-Antriebswelle. Dieser Keil soll "schwimmen" und die Schlitze in dem Kettentransport-Antriebszahnrad und dem Antriebselement des Kettenantriebs zum Registrieren bringen, Wenn diese Schlitze nicht genau miteinander fluchten, Dieses Auerichten soll dadurch erfolgen, dass der Keil durch eine Nockenwirkung bewegt wird durch Anlage einer Fläche des Keils an einer Fläche, die den Schlitz in dem Zahnradelement enthält, so dass, wenn der Keil durch diese Nockenwirkung bewegt wird, bestrebt ist, das Antriebselement derart zu verdrehen, dass dessen Schlitz mit dem Schlitz im Antriebszahnrad ausgerichtet wird und der Keil genau in diesen Schlitzen zum Sitz kommt. Das den Keil bewegende Hebel- gestänge soll einstellbar sein, um einen Versehleias den Keils sowie irgendwelche Herstellungsungenauigkeiten bei dem Keil und bei seinen Schlitz zu kompensieren.
  • Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich für den Durehschnittnfaehmann aua der folgenden, ins einzelne ge- henden Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbei-spiels,'das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht, mit einzelnen weggelassenen Teileng einer Mehrfach-Druckpresse als Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine vergrösserte perspektivische Ansicht eines Teils der in Fig. 1 gezeigten Druckpresse.-Fig. 3 ist eine vergrösserte Seitenansicht eines Teils der Druck- presse nach Fig. 1.
  • Fig. 4 ist ein Aaialsehnitt des in Fig. 3 dargestellten Teils der Druckpresse entlang der Schnittlinie 4-4 in Fig. 3. Fig. 5 ist ein Teilschnitt des in Fig. 4 gezeigten Mechanismus entlang der Schnittlinie 5-5 in Fig. 4.
  • Fig. 6 ist eine Teilansicht des in Fig. 4 gezeigten Mechanismus entsprechend der Linie 6-6 in Fig. 4.. Fig. 7 ist ein Teilschnitt des Mechanismus nach Fig. 4 entlang der in Fig'4 eingetragenen Schnittlinie 7-7. Die Fig. 8, 9 und 1Ö zeigen in schematischer Darstellung unterschied- liehe Arbeitsstellungen der Teile des in Fig. 4 gezeigten Mechanismus.
  • Fig. 1 zeigt als ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Mehrfach-Druokpresse 10. Diese Mehrfach-Druckpresse 10 umfasst zwei Druckeinheiten 11 und 12 von genau identischem Aufbau. Die Druckeinheit 1i hat einen Plattenzylinder 13, einen Drucktuohzylinder 14 und einen Druckzylinder 15. Bogenförmiges Mate- rial, wie z.B. Papierbögen, die in der Druckpresse 10 bedruckt werden sollen, werden über einen Anleger 16 schräg nach unten. zugeleitet und von einem Greifermechanismus am Druckzylinder 15 erfasst und in den Spalt zwischen den Druektuchzylinder 14 und dem Druckzylinder 15 hineingezogen, Sodann werden die Bogen an einen Kettentranaportmechanisnus, der insgesamt mit 17 bezeich- net ist, abgegeben, der die Bogen von der Druckeinheit 11 zur Druckeinheit 12 transportiert. Die Bogen werden dort vor Greifer- mechanismus des Druckzylinders 18 der Druckeinheit 12 erfasst und in den Spalt zwischen dem Druckzylinder 18 und dem Drucktuch- zylinder 19 der Druckeinheit 12 gezogen: Die Druckeinheit 12 weist ausserdem einen Plattenzylinder 20 auf, der in Berührung mit dem Drucktuchzylinder 19 läuft. Die Bögen können, nachdem sie in der Druckeinheit 12 bedruckt worden sind, einer weiteren Druckeinheit oder einen Bogenaußnahmetiseh, in üblicher Art, zugeführt werden. Die Druckeinheiten 11 und 12 werden von einer gemeinsamen An- triebseinrichtung 25 angetrieben, in der sich eine Kupplung 26 befindet. Die Kupplung 26 dient dazu' den Antrieb zwischen den Wellen 25a und 25b des gemeinsamen Antriebes zu unterbrechen, und bei Öffnen der Kupplung 26 ist ersichtlich, dass dann die Ein- heiten 11 und 12 unabhängig voneinander angetrieben werden können. Die Druckeinheit 11 wird von der Welle 25a aus angetrieben, die ihrerseits von einem Motor 30 angetrieben wird. Die Welle ?5a trägt ein Kegelrad 31, wie Fig. 1 zeigt. Dieses Kegelrad 31 steht in Eingriff mit einem Kegelrad 32, das auf einer Welle 33 sitzt, die auch an ihrem anderen Ende ein Kegelrad 34 trägt, das mit einem weiteren Kegelrad 35 in Eingriff steht, das von einer Welle 36 getragen wird, welch letztere auch an ihrem anderen Ende ein Kegelrad 37 trägt. Dieses steht wiederum mit einem Kegelrad 38 in Eingriff, das von einer Welle 39 getragen wird, die den Druckzylinder 15 antreibt. Auf der Welle 39 ist ausserdem ein Druck- einheit-Antriebszahnrad 40 gelagert, das über nicht dargestellte Antriebszahnräder den Drubktuehzylinder 14 und den Plattenzylinder 13 antreibt, so dass also sämtliche Zylinder der Druckeinheit 11 in gemeinsamer Antriebsverbindung stehen.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Antrieb für die Druckeinheit 12 um-" fasst einen Antriebsmotor 45, der die Welle 25b antreibt. Die- Welle 25b trägt ein Kegelrad 46, das mit eine' von einer Welle 40 getragenen Kegelrad 47 in Eingriff steht. Die Welle 48 trägt am anderen Ende ebenfalls ein Kegelrad 49, das mit einem Kegelrad 50 in Eingriff steht, das von einer Welle 51 getragen wird, die_ auch ad anderen Ende ein weiteren Kegelrad 52 aufweist, das mit eines Kegelrad 53 in Eingriff steht, welches auf der Welle 54 sitzt, auf der der Druckzylinder 18 gelagert ist. Ein Druokeinheits-Antriebszahnrad 55 steht in Antriebsverbindung mit der Wel- le 54 und ist in Eingriff mit einem Zahnradtrieb, der nicht dar- gestellt ist und dazu dient, die@Zylinder -19 und 20 der Druckein- heit in zeitlicher Relation zum Druckzylinder anzutreiben.
  • Der Kettentransportmechanismus 17, der zum Transport der Bogen von der Druckeinheit 11 zur.Druckeinheit 12 dient, weist in Abstand voneinander angeordnete Ketten 60 mit einer Mehrzahl von Greifern 61 auf, welche die Bogen vom Druckzylinder 15 der Druck- einheit 11 abnehmen und an den Druckzylinder 18 der Druckeinheit 12 abgeben. Die Greifer 61 müssen auf der Kette 60 natürlich in einen solchen Abstand angeordnet sein,. dass sie in der richtigen Art und Weise mit den Greifern an Druckzylinder 15 und den Gsxifern am Druckzylinder 18 zusammenarbeiten, d.h. also mit diesen in Register sein: Die Ketten 60 des Kettentransportmeohanismus 17 sind um Übertra- gungszylinder herumgeführt, die im Abstand liegende Antriebskettenräder umfassen, die nicht dargestellt sind und neben den Druckzylindern 15 und 18 liegen; diese Antriebskettenräder be- finden sieh auf Kettentransport-Antriebswellen 65, 66, die sich neben den Druckzylindern 15 bzw. 18 der Druckeinheiten befinden. Die Antriebswellen 65, 66 werden von den Antriebszahnrädern 40 bzw. 55 angetrieben, und der Antrieb von Antriebszahnrad 40 zur Welle 65 ist in der Konstruktion identisch mit den Antrieb von den Antriebszahnrad 55 zur Welle 66, und .wegen der Identität dieser Antriebe wird nur der Antrieb zwischen den Zahnrad 40 der Druckeinheit 1i und der Antriebselle 65 im einzelnen be- schrieben, und entsprechende Bezugsziffern werden verwendet, um entsprechende Teile dieser beiden Antriebsmechanismen in der Zeichnung zu bezeichnen.
  • Der Antrieb von dem Antriebszahnrad 40 zur Welld 65 umfasst ein Kettentransport-Antriebszahnrad 70, oh. Fig. 4, das mit dem -Antriebszahnrad 40 in Eingriff steht und sich mit diesem ver- dreht. Das Zahnrad 70 hat eine Nabe 71, die drehbar auf der Kettentransport-Aritriebswelle 65 gelagert ist. Das Zahnrad.70 hat ausserdem einen äusseren hohlen Hülsenteil 72, in dessen Xnnenfläche sich ein Antriebsschlitz 73 befindet. Dieser Antriebs- schlitz 73 hat, wie Fig. 8 am besten erkennen lässt, einen in radialer Richtung des Zahnrads 70 nach aussen konvergierenden Querschnitt, der begrenzt ist durch ein Paar von konvergierenden Flächen 74 und 75.
  • Das Zahnrad 70 kann mit der Welle 65 zwecks-Antriebs derselben mittels eines ein totes Spiel verhindernden Kupplungsmechanismus 80 verbunden werden. Dieser Kupplungsmechanismus 80 umfasst einen Register-Antriebskeil 81, der in den Schlitz 73 im Antriebszahn- rad 70 und in einen entsprechenden Schlitz 83 in einem Antriebs-Armstern 82 einschiebbar ist, Rebher mit der Welle 65 in An- triebsverbindung steht, um diese in Drehung zu versetzen, Renn sieh der Armstern 82 dreht, wie dies im einzelnen noch Reiter unten beschrieben werden soll. Der Schlitz 83 in den Armstern 82 , in@den der Keil einschiebbar ist, hat dieselbe Formgebung wie der Schlitz 73 im Zahnrad 70; er ist: gebildet durch ein Paar von Flächen 84 und 85,: die in Richtung von der Welle 65 aus nach aussen konvergieren, wie Fig. 8 am deutlichsten zeigt. Bei der Herstellung können die Sehlitze 73, 83 gleichzeitig bearbeitet werden, während das Zahnrad 70 und der Armstern 82 aneinander be- festigt sind, um die gewünschte Gleichmässigkeit zu gewährleisten: Der Keil 81 hat einen .äusseren Abschnitt von trapezßörmigem Quer- schnitt, der gebildet wird durch konvegierende Flächenabschnitte 88 und 89, dis unter ungefähr demselben Winkel wie die Flächen 84 und 85 sowie 74 und 75 konvergieren, so dass der Keil, wenn er bei Fluchten der Schlitze 73 und 83 in diese eingeschoben wird, in diesen eine Keilwirkung hat und eine Antriebswirkung zwischen dem Zahnrad 70 und dem Armstern 82 ohne Spiel zwischen diesen Teilen gewährleistet.
  • Der Armstern 82, der von dem Zahnrad 70 durch den Keil 81 ange- trieben wird, hat eine Nabe 9(l und einander gegenüberliegende vor- stehende Teile 91 und 92. Der Teil 91 ragt, wie in der Zeichnung gezeigt, nach oben und hat eine Öffnung 93, in die hinein sich der Keil 81 erstreckt, und er Schlitz 83 ist in obereten Ab- schnitt des Teils 91 des Armsterns vorgesehen. Der untere vorste- hende Teil 92 des Armsterns hat eine Öffnung 100 und trägt ein Paar von einsteilbaren Schrauben 101 und 102, die in diese Öff- nung hineinragen und mit Muttern 103 bzw. 104 zur Sicherung der Schrauben 101 und 102 in einer bestimmten Lage relativ zu dem Teil 92 des Armsterns versehen sind.- Die. Enden der Schrauben 101 und 102, die in die Öffnung i00 hin- einragen, arbeiten mit einer Nase 105 zusammen, die von einer Hülse 106 vorsteht. Die Hülse 106 umgibt-die Antriebswelle 65 und ist mit dieser mittels eines Keils 107 verkeilt, und sie erstreckt sich in axialer Richtung der Welle 65 zwischen der Nabe 90 des Armsterns 82 und der Welle 65 und hat ebenfalls einen Teil,- der sich zwischen einem Lager für das Zahnrad 70 und der Welle 65 erstreckt. Ein Anschlag 109 ist am Ende der Welle 65 befestigt und liegt an den Enden der Hülse 106 und der Nabe 90 des Antriebs- Armsterns 82 an-und hält diese auf der Welle 65 fest. Die Hülse 106 ist fest auf die Welle 65 aufgeklemmt mittels einer Klemmein- richtung, die eine Befestigungseinrichtung 110 umfasst, welche in Fig. 4 gezeigt ist. Die Nase 105 der Hülse 106 trägt Verschleissköpfe 111 und 112, an denen die Schrauben 101 und 102 zur Anlage kommen.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, dass das Zahn- rad 70 die Welle 65 bei ineingriffkommen des Kupplungsmechanismus 80 antreiben kann. Dies wird dadurch bewirkt, dass der Keil 81 in die miteinander fluchtenden Schlitze 73 und 83 in dem Zahn- rad 70 bzw. in dem Armstern 82 hineinbewegt wird. Der Armstern dreht sich dann mit des Zahnrad 70, und seine Übertragung wird über die Schrauben i01 oder 102 auf die Nase 105 der Hülse 106 und von dieser über den Keil 107 auf die Welle 65 übertragen. Wenn natürlich der Keil 81 aus den Schlitzen 73, 83 in Zahnrad 70 bzw. i# Antriebs-Artstern 82 herausbewegt wird, so kann das Zahnrad 70 gegenüber seinem Lager frei rotieren, ohne dass es eine Mitnahme-der Antriebswelle 65 bewirkt. Auch ist ersichtlich, dass die Schrauben 101, 102 relativ zu den Teil 92 des Armsterns bewegt werden können und dabei auch eine Bewegung der Nase 10,5 bewirken, wobei sie die Welle 65 des Kettenantriebs verdrehen. Auf dieäe Weise können die Greifer an der Kette 60 gegenüber den Greifern am Druckzylinder 15 eingestellt werden: Der Keil 91 wird in seine Antriebsstellung, die in Fig. 4 gezeigt ist, und aus dieser Antriebsstellung heraus bewegt mittels eines handbetätigten Gestängemechanismus 120. Der Keil 81 kann als "schwimmender" Keil bezeichnet werden; er wird von einem Stift. 121 getragen und ist auf diesem axial verschiebbar. Der Stift 121 erstreckt sieh zwischen den Augen 122 und 123 eines Hebel- teils 124 und ist diesen gegenüber schwenkbar. Das Hebelteil 124 umgreift die Welle 65 und bildet ein Teil des Gestänges 120. Die Augen 122, 123 liegen auf einem gegenseitigen Elbstand, der, wie Fig. 8 am besten zeigt, grösser ist als die Abmessung des Keils 81, der auf dem Stift 121 zwischen den Augen 122, 123 sitzt.
  • Infolgedessen kann sich er Keil 81 auf dem Stift 121 relativ zu den Nasen 122, 123 verschieben, und zwar aus dem nachstehend zu schildernden Grunde: Das Hebelelement 124 übergreift, wie bereits oben erwähnt, die Welle 65 und hat, wie in Fig. 3 gezeigt ist, von den Ohren nach unten ragende Teile 125 und 126, die auf einander diametral ge- genüberliegenden Seiten der Welle 65 enden. Die Enden dieser Teile 125, 126 des Hebels 124 sind durch Stifte 127 bzw. 128 mit den Armabschnitten 129, 130 eines Hebels 131 verbunden, der ähn- lich wie der Hebel 124 ausgebildet ist und ebenfalls die Welle 65 umgreift. Wie an deutlichsten aus Fi6. 4 erkennbar, ist der un- tere Abschnitt des Hebels 131 schwenkbar mit einen Stift 135 verbunden,-der von einen Block 136 getragen wird. Der untere Ab- schnitt des Hebels 131 hat ein Paar von in Abstand zueinander lie- genden Vorsprüngen 137, 1389 oh. Fig. 3, die den Stift 135 auf- nehmen und zwischen denen sich der Block 136 befindet.
  • Der Block 136 ist an dem Teil 32 des Antriebs-Armsterns 82 fest- geklemmt mittels- eines Paares von Befestigungsschrauben 140, die sich durch Öffnungen 141 hindurch in den Block 136 hinein erstrecken, Zwischen den wänden dieser-Öffnungen und den Schäften der Schrauben 140 ist ein beträchtliches Spiel vorhanden, so dass die Schrauben zu Einstellzwecken in den Öffnungen vertikal ver- schoben werden können. Bei solcher vertikaler Bewegung der Sehrau- ben 140 in den Öffnungen 141 wird auch der Block 136 vertikal be- wegt, und zu diesem Zweck ist eine Einstellschraube 145 mit Mutter 146 vorgesehen. Die Schraube 145 verläuft derart, dass sie an der in der Blickrichtung nach Fig. 4 unteren Seite des Blockes 136 zur Anlage kommen kann. wenn die Schrauben 140 gelöst sind, kann die Schraube 145 verdreht werden, um eine Aufwärtsbewegung des Blocks 136 hervorzurufen. Bei dieser Aufwärtsbewegung wird der Block von den Vorsprüngen 137, 138 geführt. Bei dieser Aufwärts- bewegung wird natürlich auch der Schwenkstift 135 nach oben be- wegt und bewirkt seinerseits eine Aufwärtsbewegung des Stifts 121, auf den der Keil 81 gelagert ist. Infolgedessen bewegt sich der Keil 31 gegenüber den Schlitzen 73, 83 nach oben, und durch diese Einstellung kann die Lage den Keile 81 nach Betätigung den Gestänges verändert werden, so dann Versohleins den Keils 8i und der.Schlitze 73, 83 wie auch Herstellungsungenauigkeiten dieser' Elemente ausgeglichen werden können: Die Stifte 127,-128, welche die Schwenkverbindung zwischen den Armen 125, 129 der Hebel 124, 131 und den Armen 126, 130 der Hebel 124, 131 bilden, erstrecken sieh auch durch das eine Ende der Hebel 150 bzw. 151, die somit also ebenfalls ein Bestandteil des Gestänges 120 sind: Die Hebel 150, 151 verlaufen axial zur Welle 65 auf diametral gegenüberliegenden Seiten derselben und auf der Aussenseite des Antriebs-Armsterns 82. Die Hebel 150, 151 haben die gleiche Länge und sind an ihren Enden, die den mit den Hebeln 131, 124 gelenkig verbundenen Enden gegenüberliegen, mit einem Auge 155 einer Hülse 156 verbunden, die die Nabe 90 des Antriebs-Armsterns 82 umgibt. Die Enden der Hebel 150, 151 sind mit den Augen 155 durch Schwenkzapfen 157 verbunden, was am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist.
  • Die Hülse 156, die die Nabe 90 des Antriebs-Armsterns umgibt, ist mit der Nabe 90 durch eine sogenannte Feder 160, sh. Fig. 4, verbunden, die eine drehfeste Verbindung zwischen der Hülse 156 mit dem Antriebs-Armstern 82 bewirkt, jedoch eine axiale Relativbe.wegung der Hülse 156 gegenüber dem Antriebs-Armstern 82 gestattet. Die Hülse 156 ist innaxialer Richtung auf der Nabe 90 des Antriebs-Armsterns 82 von der in Pig. 4 voll ausgezogenen Stellung bis zu der in Fig. 4 strichpunktiert dargestellten Stellung ver-, sohiebbax. Bei einer Bewegung zwischen diesen beiden Stellungen werden auch die Hebel 150, 151 bewegt und bewirken dann Absenk-und Anhebebewegungen des Keils 81: Die Absenk- und Anhebebewegungen des Keils 81 werden durch einen Stift 1.58 geführt, der in` fier Öffnung 93 des Antriebs-Armsterns gehalten ist und von einer Aussparung 159 in der einen Vertikalfläche des 'Keils 81 aufgenommen wird. Dieser Stift 15'8 führt nicht nur den Keil 81 bei vertikaler Bewegung infolge einer Betätigung des Gestänges 120, wie vorstehend beschrieben, sondern hindert auch den Keil 81 daran, sich zu verkanten oder zu kippen, und gewährleistet hierdurch eine feste Keilanlage des Keils in den Schlitzen 73, 83.
  • Wenn der Hebelmechanismus 120 in seiner in Fig. 4 voll ausgezogenen Lage ist, wobei sßdi der Keil 81 in den Schlitzen 73, 83 befindet, so wirken die Hebel _ dieses Gestänges als Fe@ und halten den-Keil 81 in seiner angehobenen Stellung. In der in Fig. 4 voll ausgezo-genen Stellung befinden sieh die Schwenkstifte 127, 128 jenseits einer Linie, die die Mitte der Schwenkstifte 121, 135 verbindet. Die Stifte 127, 128 bewegen sich somit bei Betätigung des Knie-hebelgetriebes zwecks Hineinbewegung des Keils 81 in die Schlitze 73, 83 hinein, wie vorstehend beschrieben, über die Mitte des Kniehebelmeehanismus hinaus, und dieser ist. dann in einer Richtung selbsttätig verriegelt, so dass der Keil 81 in Mitnahmestellung in den Sehlitzen des Zahnrads 70 und des Antriebselements 82 gehalten wird.
  • Wie weiter oben schon erwähnt, bewirkt die Hülse 156 bei Verschiebung zwischen der in Fig. 4 strichpunktiert bzw. ausgezogen dargestellten Stellung ein Einschieben bzw. Herausschieben des Keils 81 in die Schlitze bzw. aus diesen heraus zwecks Kupplung und Entkupplung des Antriebs vom Zahnrad 40 an die Kettentransport- Antriebswelle 65. Die Hülse 156 hat aussen eine Ringnut 165, die über den gesamten Umtang der Hülse 156 durchgeht. Ein Paar von Wal- zen 166 und 167 befindet eich in dieser Nut; diese Walzen sind dreh- bar auf den Enden von Armen 170, 171 eines Hebels 172 gelagert, dessen Basisteil 173 auf einer Welle 174 ,gelagert ist, die drehbar in einen gegenseitigen Abstand aufweisenden Abschnitten des Rahmens der Presse gelagert ist. Die Welle 174 trägt am einen Ende eine Kurbel 175 mit Handgriff 176. Bei Verdrehung der Kurbel 175 wird die Welle 174 gedreht, und die Arme 170, 171 werden derart bewegt, dass die Walzen 166 und 167 sich gegenüber der Welle 65 axial ver- schieben und dabei die Hülse 156 mitnehmen, die dann ihrerseits eine Axialbewegung der .Hebel 150, 151 und damit, in der beschriebenen Weise, eine Bewegung des Keils 81 hervorruft.
  • Die vorstehende Besehrdbung macht deutlich, dass bei Lösen der Kupplung 26 in der Hauptantriebswelle und Lösen der Keile 81 m Antrieb von den Antriebszahnrädern 40 bzw: 55 u den Wellaz65 bzw. 66 die Einheiten 11 und 12 unabhängig voneinander durch die Motoren 30, 45 betätigt werden können, und zwar ohne irgendeine Antriebsverbindung mit dem Kettentransportmeehanismus 17. Dies erleichtert das Zurichten der Einheiten 11 und 12 infolge der Tatsache, dass jede Einheit unabhängig von der anderen und zur gleichen Zeit be- tätigt werden kann. Ausserdem-ist ersichtlich, dass die gesamte Drehkraft zum Antrieb der Antriebswelle 65,dureh den Keil 81 und das Antriebselement 82 übertragen wird, nicht aber über das Gestänge 1209 das dazu dient, den Keil in die Antriebsstellung und aus dieser heraus zu bewegen. " Wenn die Kettentransportwellen 65, 66 von*den Zahnrädern 40 und 55 getrennt werden, so ist es wünschenswert, deren Greifer in derjenigen.Lage festzuhalten, die sie bei Herausbewegung des Keils 81 aus den Schlitzen 73, 83 einnehmen. Deshalb ist jeder Kupplungsmechanismus 80 mit einer Nase 177 versehen, die mit dem Rahmen der Druckpresse in Verriegelungseingriff kommt, wenn der Keil 81 aus seinem Antriebseingriff mit dem zugehörigen Zahnrad 70 und dem Antriebs-Armstern bewegt wird; hierdurch werden die Ketten 60 gegenüber dem Rahmen der Presse verriegelt, und eine Bewegung der Ketten wird verhindert. Der Rahmen der Presse hat einen ringförmigen Teil 178, der jede der Hülsen 156 umgibt. Diese ringförmigen Teile 178 haben jeder einen Schlitz 179, der eine Nase 177 aufnimmt, wenn er mit diesem bei Herausziehen des Keils 81 genau fluchtet. Die Nase 177 jedes Kupplungsmechanismus wird von einem Hebel 180 getragen, der mittels eines Stifts 181 gelenkig mit dem Antriebsarmstern 82 verbunden ist. Dieser Hebel 180 hat Arme, die auf gegenüberliegenden Seiten des Keils 81 auf diesen zu verlaufen und durch die hindurch der Stift 121 geht. Der Hebel 180 bestimmt die Bewegungsbahn des Stifts 121. Wenn der Stift 121 vertikal nach unten bewegt wird, incbr Blickrichtung nach Fig. 4, so wird die Nase 177 um den Schwenkstift 181 nach oben geschwenkt, wie dies in Fig.. 4 strichpunktiert gezeigt ist, und wenn die Nase 177 mit dem Schlitz 179 fluchtet, so bewegt sie sich in den Schlitz 179 hinein. Wenn also der Keil 81 herausgezogen wird, so liegt die Na- se 177 im Schlitz 179 und hindert den Antriebs-Armstern 82 an ei- ner Drehbewegung gegenüber des Rahen; da dieser Antriebs-Arastern 82 in Antriebsverbindung mit der Welle 65 steht, wird auch diese an einer Verdrehung gehindert. Dadurch werden die Greifer an den Ketten 60 in ihren Registerstellungen gehalten, in denen sie sieh befinden, wenn die Kupplung gelöst wird, und in der sie sieh in Fig. 1 befinden.
  • Hieraus ergibt sich nun, dass der Schlitz 179 mit der Nase 177' und der Schlitz 83 mit den Schlitz 73 fluchten muss, wenn die Kupplung ausgekuppelt werden soll. Um dieses Fluchten hervorzu-rufen, hat das Zahnrad 40 eine Pfeilmarkierung 190, oh. Fig: 1, und der danebenliegende Rahmen hat eine Pfeilmarkierung 191; bei Fluchten dieser beiden Pfeilmarkierungen wird angezeigt, dass die Nase 177 mit dem Schlitz 179 fluchtet, und dass auch die Schlitze 73 und 83 miteinander fluchten. Ähnliche Markierungen werden in Verbindung mit -dem Zahnrad 55 verwendet. Es ist natürlich schwie- rig, die Markierungen 190, 191 mit grosser Genauigkeit aufeinander auszurichten, und deshalb ist ein ausreichendes Spiel zwischen dem Schlitz 179 und der Nase 177 vorgesehen, um die Hineinbewegung der Nase 177 in den Schlitz 179 zu erleichtern, auch wenn diese nicht ganz genau zueinander fluchten.
  • Zudem bewirkt selbst dann, wenn die Schlitze 83, 73 in dem An- triebs-Armstern 82 und dem Zahnrad 70 nicht genau miteinander fluchten, der schwimmende Registerkeil 81 ein Ausrichten dersel- ben, wenn er in seine Mitnahmestellung in den Schlitzen hineinbewegt wird, und stellt dabei natürlich auch das Register zwischen den Greifern des Kettentransports und der Druckzylinder wieder her. Diese Wirkung wird klär bei'Betrachtung der Fig. 8 bis-10 und aus der°folgenden Beschreibung' Wie".in Fig. 8 gezeigt, fluchten die Schlitze 73 und 83 nicht miteinander; der Schlitz 73 i' Zahnrad70 ist vielmehr gegenüber dem Schlitz 83 in dem Antriebs-Armstern 82 nach links versetzt. Wenn der Keil 81 nun vertikal bewegt wird, so gelangt er in Anlage an einer der die Schlitze bildenden Flächen, und zwar bei der Darstellung gemäss Fig. 8 an der Fläche 75, die den Schlitz 73 im Zahnrad 70 begrenzt. Hierdurch wird der Keil axial auf dem Stift 121 verschoben und gelangt in Anlage an der Oberfläche 75 des Zahnrads und der Oberfläche 84 des Antriebs-Armsterns 82, wie Fig. 9 dies'erkennen lässt. Bei weiterer verti- kaler Bewegung wird der Armstern 82 verschoben bis zum genauen Fluchten mit dem Schlitz im Zahnrad 70, wie es in Fig. 10 ge- zeigt ist. Die Konstruktion dieser Teile ist derart, dass die Nase 177 ausreichendes Spiel gegenüber den den Schlitz 179 bilden- den Wandflächen hat, dass der Armstern 82 sieh bei Bewegung des Keils 81 relativ zu dem Zahnrad bewegen kann und hieran durch die Nase 177 nicht gehindert wird. Selbstverständlich bewirkt die Be- wegung des Armsterns infolge dieser noekenartigen Wirkung eine relative Bewegung des Armsterns und des davon getragenen Stifts 121 gegenüber dem Keil 81, und daher sind, wenn der Keil in den Schlitzen 73, 83 in Verriegelungslage ist, die Teile in der in Fig. 10 dargestellten Lage.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1.) Druckpresse mit einer Druckeinheit, die einen ersten und einen zweiten rotierenden Zylinder aufweist, mit einem am Ende des ersten Zylinders angebrachten und sich mit diesem drehenden Antriebszahnrad und einem mit diesem in Eingriff stehenden getriebenen Zahnrad, das koaxial mit dem zweiten Zylinder angeordnet und, mit diesem kuppelbar und entkuppelbar ist mittels einer Kupplung, die ein an dem zweiten Zylinder befestigtes Antriebselement aufwäst, das ebenso wie das angetriebene Zahnrad parallel zur Achse des zweiten Zylinders verlaufende Keilschlitze aufweist, mit einem in diese Schlitze hinein und aus diesen heraus bewegbaren Antriebs-Registerkeil zur Herstellung einer Antriebsverbindung zwischen dem Antriebselement und dem angetriebenen Zahnrad, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Antriebs-Registerkeils und der Schlitze, dass der- Keil bei seiner Hineinbewegung in die Schlitze ein Ausrichten derselben hervorruft, wenn die Schlitze nicht ganz genau miteinander fluchten. 2.) Druckpresse nach Anspruch i, gekennzeichnet durch an den zweiten Zylinder gelagerte und gemeinsam mit diesem verdrehbare, von dem Antriebselement getrennte Einrichtungen, um wahlweise eine Bewe- gung des Antriebs-Registerkeils in die Schlitze hinein und aus diesen heraus zu bewirken, so dass die Antriebskraft zum Antrieb des zweiten Zylinders nicht über diese Einrichtungen übertragen wird. 3.) Druckpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste drehbare Zylinder ein Druckzylinder mit Greifern zur Fortbewegung von bogenförmigem Material ist, und dass der zweite Zylinder den Kettentransportzylinder eines Kettentransportmeehanismus umfasst, der Greifer zur Übernahme des bogenförmigen Materials von den Greifern am Druckzylinder aufweist. 4.) Druckpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kettentransportmechanismus das Material den Greifern des Druckzylinders einer zweiten Druckeinheit zuführt und ein gemeinsamer Antrieb für die Druckeinheiten vorgesehen ist mit einer Kupplung zum Abkuppeln der Druckeinheiten voneinander, so dass jede Druckeinheit unabhängig von der anderen antreibar ist. 5.) Druckpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass für den Kettentransportmechanismus ein getrennter Antrieb von der zweiten Druckeinheit vorgesehen ist, und dass jeder der getrennten Kettentransportantriebe eine zweite Kupplung aufweist, der das Antriebszahnrad der Druckeinheit und ein Kettentransport-Antriebszahnrad verbindet, welches von dem Druckeinheits-Antriebszahnrad angetrieben wird, und die ein Antriebselement aufweist, das ebenso wie das Kettentransport-Antriebszahnrad einen Antriebsschlitz aufweist, wobei ein Antriebskeil in diese Schlitze einschiebbar ist zwecks Herstellung einer Antriebsverbindung zwischen dem Antriebselement und dem Kettentransport-Antriebszahnrad, der bei Herausbewegung aus den Schlitzen diese Antriebsverbindung unterbricht und bei Einschieben in die Schlitze ein Ausrichten derselben zueinander bewirkt. 6.) Druckpresse nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch Einrichtengen zur Verriegelung des Antriebselements gegen Verdrehung gegenüber dem Rahmen 'der Druckeinheit und somit zur Verhinderung einer Bewegung des Ketteritransportmechansmus bei aus den, Schlitzen herausgezogenem Antriebskeil, 7.) Druckpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 63 dadurch gekennzeichnet, dass die Keile gegenüber dem Ketten.-transport-Antrie,bezahnrad und dem Antriebselement quer zu der Drehachse der Antriebswellen derselben gelagert sind und Oberflächen aufweisen, die an die Sehlitze in dem Kettentransport-l' Antriebsztrad und dem Antriebselement bildenden Oberflächen zur Anlage zu bringen sind,. Wobei diese Oberflächen noekenartig zusammenarbeiten und eine Axialverschiebung des Keils infolge der Nockenwirkung dieser Oberflächen bewirken, wenn die Schlitze nicht genau miteinander fluchten, wobei die Oberflächen des Keils an der einen Schlitz in dem Antriebszahnrad bildenden Oberfläche und .der einen Schlitz in dem Antriebselement bildenden Oberflächo bei Nichtfluchten in Anlage gelangt,, so dass bei weiterer Hineinbewegung des Keils in die Sehlitze eine axiale Verdrehung des zugehörigen Antriebselements hervorgerufen wird, um den. Schlitz im Antriebselement gegenüber dem Schlitz im zugehörigen gettentransport-Antriebszahnrad auszurichten, 8.) Druckpresse nachreinem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, da-' durch gekennzeichnet, dass zur Hineinbewegung des Keils in die Schlitze ein Kniehebelmechanismus vorgesehen ist, der einen ersten Hebel umfasst, der schwenkbar mit dem Keil verbunden ist, und einen zweiten Hebel, der schwenkbar mit dem Antriebselement verbunden ist, wobei Einrichtungen zur schwenkbaren Verbindung der Enden des ersten und des zweiten Hebels gegenüber den mit dem Keil und dem Antriebselement verbundenen Enden vorgesehen sind und mit dem ersten und zweiten Hebel an deren Schwenkverbindung ein Betätigungshebel angeschlossen ist, bei deren Bewegung das Gestänge eine Bewegung des Keils in die Schlitze hinein und aus diesen heraus bewirkt. 9.) Druckpresse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Hineinbewegung des Keils in die 'Schlitze einen Gestängemechanismus umfasst, von dem ein Hebel schwenkbar mit dem Keil und ein zweiter Hebel schwenkbar mit dem Antriebselement verbunden ist, wobei der Punkt der Schwenkverbindung zwischen dem zweiten Hebel und dem Antriebselement verstellbar ist, um die Stellung des Keiles nach der Betätigung des Gestängemeohanismus verändern zu können.
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