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DE3209547A1 - Geraet zum behandeln von zahnersatzteilen - Google Patents

Geraet zum behandeln von zahnersatzteilen

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DE3209547A1
DE3209547A1 DE19823209547 DE3209547A DE3209547A1 DE 3209547 A1 DE3209547 A1 DE 3209547A1 DE 19823209547 DE19823209547 DE 19823209547 DE 3209547 A DE3209547 A DE 3209547A DE 3209547 A1 DE3209547 A1 DE 3209547A1
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DE
Germany
Prior art keywords
reflector
radiation
lamp
housing
spectral range
Prior art date
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Application number
DE19823209547
Other languages
English (en)
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DE3209547C2 (de
Inventor
Karl L. 8000 München Grafwallner
Wolf-Dietrich 8031 Hechendorf Herold
Michael 8032 Lochham Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thera Patent GmbH and Co KG Gesellschaft fuer Industrielle Schutzrechte
Original Assignee
Espe Fabrik Pharmazeutischer Praeparate GmbH
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Publication date
Priority claimed from US06/243,852 external-priority patent/US4421987A/en
Application filed by Espe Fabrik Pharmazeutischer Praeparate GmbH filed Critical Espe Fabrik Pharmazeutischer Praeparate GmbH
Publication of DE3209547A1 publication Critical patent/DE3209547A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3209547C2 publication Critical patent/DE3209547C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/003Apparatus for curing resins by radiation

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Gerät zum Behandeln von Zahnersatz teilen
  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Behandeln von Zahnersatzteilen, wie Kronen, einzelnen Zähnen, Brücken, Gebißteilen oder ganzen Gebissen, der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung. Derartige Geräte werden in der Dentalpraxis dazu verwendet, die Polymer-Massen, aus denen derartige Zahnersatiteile hergestellt werden und die aufgrund der Eigenfarbe von in ihnen enthaltenen Polymerisationsinitiatoren einen unerwünschten Gelbstich aufweisen, durch eine mittels Bestrahlung bewirkte irreversible Reaktion dauerhaft auf einen der natürlichen Zahnfarbe entsprechenden Farbton zu bleichen. Diese Bestrahlung, die mit einem Spetralbereich von ca. 400 bis ca. 500 nm (bei einem Maximum von ca. 460 nm) arbeitet, ergibt außerdem eine erwünschte Nachpolymerisation des Materials.
  • Bei einem aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift Nr. 8 007 265 bekannten Bestrahlungsgerät der eingangs bezeichneten Gattung ist eine Aufnahme für die Zahnersatz teile in einer Schublade angeordnet, die sich derart in ein Gehäuse einschieben läßt, daß sich die Aufnahme im geschlossenen Zustand der Schublade unterhalb einer Lampe befindet. Ein die Lampe umgebender-paraboloidförmiger Reflektor reflektiert den gewünschten Spektralteil der von der Lampe emittierten Strahlung senkrecht nach unten, während er den Strahlungsanteil mit gegenüber dem gewünschten Spektralbereich höherer Wellenlänge transmittiert. In der Schublade ist ein die Aufnahme umgebender zweiter Reflektor angeordnet, der so gestaltet ist, daß er das von dem ersten Reflektor empfangene, im wesentlichen parallele Strahlenbündel diffus reflektiert, so daß eine gleichmäßige Bestrahlung im wesent- lichen der gesamten Oberfläche des auf der Aufnahme befindlichen Zahnersatzteils erreicht wird.
  • Der bei dem bekannten Gerät erforderliche Schubladen-Mechanismus bedingt. einen gewissen Konstruktionsaufwand.
  • Ferner kann es beim Einschieben der Schublade vorkommen, daß sich das Zahnersatzteil aus seiner ursprünglich gewählten, für die Bestrahlung günstigsten Position verlagert. Dies kann insbesondere dann passieren, wenn die Schublade mit einem sie in der geschlossenen Stellung haltenden Einrastmechanismus versehen ist. Bei unsachgemäßer Handhabung kann es ferner vorkommen, daß die Schublade nicht vollständig geöffnet wird oder sich nur schwer vollständig öffnen läßt, so daß die Zahnersatzteile beim Einlegen oder Herausnehmen beschädigt werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bestrahlungsgerät der eingangs bezeichneten Gattung zu schaffen, das bei einfacherem Aufbau eine leichtere Handhabung gestattet, wobei insbesondere unerwünschte Bewegungen der an den Behandlungsort eingebrachten Zahnersatzteile vermieden werden.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichenteil des Patentanspruchs 1 angegeben. Danach ist die Aufnahme für das jeweilige Zahnersatzteil innerhalb des Gerätegehäuses stationär und durch eine darüber befindliche'öffnung in einer für die Handhabung sehr bequemen Richtung von schräg oben her zugänglich. Der an der Öffnung vorgesehene Spiegel, der die Strahlung der Lampe auf die Aufnahme zu umlenkt und der in einer Weise bewegbar ist, daß er die Öffnung zum Einlegen und zur Entnahme der Zahnersatzteile freigibt, läßt sich ohne weiteres so gestalten, daß Erschütterungen des Gerätes bei seiner Bewegung, die zu einer Verlagerung der Zahnersatzteile führen könnten, vermieden werden. Eine besonders vorteilhafte Gestaltung ist dabei im Anspruch 2 angegeben.
  • Die Weiterbildung der Erfindung nach den Ansprüchen 3 und 4 ergibt bei noch gleichmäßigerer Bestrahlung des jeweiligen Zahnersatzteils vor allem den Vorteil, daß die Anzahl der unterschiedlichen Bauelemente verringert wird, woraus eine Verringerung im konstruktiven Aufwand sowie in der Lagerhaltung von Ersatzteilen resultiert. Die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 5 ist unter dem Gesichtspunkt der einfachen Handhabung beim Ersatz der Lampen von Vorteil.
  • Ein weiterer Vorzug der erfindungsgemäßen Konzeption macht sich in der Weiterbildung nach Anspruch 6 bemerkbar, weil die die stationäre Aufnahme enthaltende Kammer mit geringerem baulichen Aufwand vakuumdicht verschließbar ist, als es bei dem bekannten Gerät mit Schublade der Fall ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, die einen schematischen Vertikalschnitt durch ein Bestrahlungsgerät zeigt.
  • Gemäß der Zeichnung umfaßt das Bestrahlungsgerät ein Gehäuse 50, das an seiner Vorderseite eine um seine obere horizontale Kante schwenkbare Klappe 51 aufweist. Ein hinter der Klappe 51 liegender Teil des Gehäuses 50 ist als vakuumdichte Kammer 53 ausgebildet und enthält eine generell becherförmige Aufnahme für das jeweilig zu behandelnde Zahnersatzteil mit verspiegelter Innenfläche. Die Aufnahme 52 ist bei geöffneter Klappe 51 von außen her leicht zugänglich. Die Kammer 53 weist insgesamt vier Öffnungen auf, von denen eine durch die Klappe 51 verschließbar und durch eine Dichtung 54 abgedichtet ist, während zwei weitere Öffnungen durch Glasplatten 55, 55' aus hoch-strahlungsdurchlässigem und -wärmebeständigem Quarzglas sowie durch Dichtungen. 56, 56 abgedichtet sind. In die vierte Öffnung ist ein Anschlußstutzen 57 eingesetzt, der mit einer nicht dargestellten, jedoch vorzugsweise in dem Gehäuse 50 untergebrachten Vakuumpumpe verbunden ist. Der Anschlußstutzen 57 weist ein Ventil 58 auf, um die Kammer 53 bei abgeschalteter Vakuumpumpe belüften zu können, damit sich die Klappe 51 öffnen läßt.
  • In einer mittleren Bodenöffnung der Aufnahme 52 ist ein Glas tisch 59 angeordnet, auf der das Bestrahlungsobjekt angeordnet wird. Auch der Tisch 59 besteht aus hoch-strahlungsdurchlässigem Glas.
  • Hinter der Glasplatte 55 ist ein paraboloidförmiger Reflektor 12 gehaltert, in dessen zentrische Öffnung eine Lampe 11 derart eingesetzt ist, daß sich ihre Wendel im Brennpunkt des elliptoidischen Reflektors befindet. Bei der Lampe 11 handelt es sich vorzugsweise um eine Wolfram-Halogen-Niedervoltlampe, wie sie sonst in Film- und Diaprojektoren verwendet wird. Der Reflektor 12 ist als selektierender Reflektor ausgebildet, so daß er aus der von der Lampe 11 abgegebenen Gesamtstrahlung nur den im gewünschten Wellenlängenbereich (ca. 400 bis ca. 500 nm) liegenden Spektralteil reflektiert, den übrigen, außerhalb dieses Spektralbereichs liegenden Anteil der Strahlung dagegen transmittiert. Ein derartiger Reflektor besteht beispielsweise aus einem Quarzglas-Trägerkörper, auf dessen Innenfläche ein im Nutz-Wellenlängenbereich reflektierendes Dünnschichtfilter aufgedampft ist. Ein derartiger selektierender Reflektor wird insbesondere deshalb verwendet, weil ein großer Teil der Strahlung der verwendeten Wolfram-Halogen-Lampe im Wellenlängenbereich oberhalb 500 nm liegt und zu einem erheblichen Teil unerwünschte Wärmestrahlung darstellt, die vom Bestrahlungsobjekt abgehalten werden soll.
  • Infolge der Paraboloidform des Reflektors 12 wird die Nutzstrahlung als im wesentlichen paralleles Strahlenbündel nach vorne, und zwar entsprechend der Orientierung des Reflektors 12 in horizontaler Richtung abgestrahlt, und dieses Strahlenbündel wird durch einen an der Innenseite der Klappe 51 unter einem Winkel von 450 bezüglich der H.orizontalen montierten Spiegel 60 auf die Aufnahme 52 senkrecht nach unten umgelenkt. Der von dem Reflektor 12 transmittierte Spektralteil trifft dagegen auf eine die Rückseite des Reflektors 12 umgebende trichterförmige Metallabschirmung 61, die ver- hindert, daß diese transmittierte Strahlung, bei der es sich vorwiegend um Wärmestrahlung handelt, auf die Innenflächen des Gehäuses 50 trifft.
  • Zwischen dem Reflektor 12 und der Glasplatte 55 ist ein Absorptionsfilter 35 angeordnet, dessen Filtereigenschaften so gewählt sind, daß etwa vom Reflektor 12 reflektierte unerwünschte Spektralteile an einem Eintritt in die Kammer 53 gehindert werden. Aufgrund der selektierenden Wirkung des Reflektors 12 und des Absorptionsfilters 35 läßt sich die Temperatur des Bestrahlungsobjektes auch bei einer Bestrahlungsdauer von üblicherweise 20 bis 30 min ohne weiteres unter 500C halten.
  • Unter dem Glastisch 59 ist ein zweiter Reflektor 12' mit einer zweiten Lampe 11' und einer zweiten Metallabschirmung 61' angeordnet, wobei diese Baugruppe der von dem Reflektor 12, der Lampe 11 und der Abschirmung 61 gebildeten Baugruppe gleich ist. Der Reflektor 12' ist so angeordnet, daß er den im gewünschten Spektralbereich liegenden Teil der von der Lampe 11' emittierten Strahlung als im wesentlichen paralleles Strahlenbündel senkrecht nach oben durch ein Absorptionsfilter 35', die Glasplatte 55' und den Glastisch 59 hindurch gegen die Unterseite des Bestrahlungsobjektes richtet. Auch dieses Strahlenbündel wird, soweit es nicht vom Bestrahlungsobjekt abgefangen wird, an dem Spiegel 60 umgelenkt und trifft auf den Reflektor 12, wo es erneut reflektiert wird und nun auf die Oberseite des Bestrahlungsobjektes fällt. Auf diese Weise werden die von beiden Lampen 11 und 11' erzeugten Strahlungen durch die beiden Reflektoren 11 und 11' mehrfach hin und her geworfen, so daß sich eine gute Ausleuchtung von Ober- und Unterseite des Bestrahlungsobjektes ergibt, wobei die verspiegelte Innenfläche der Aufnahme 52 für eine gleichmäßige Bestrahlung auch sämtlicher Seitenflächen des Objektes sorgt.
  • Die Lampen 11 und 11' sind jeweils in einem Sockel 18 bzw. 18' montiert, der sich nach hinten bzw. nach unten herausziehen und durch die aufklappbare Rückwand des Gehäuses 50 bzw. durch eine in der Bodenwand vorgesehene Öffnung 62 entnehmen läßt, so daß die betreffende Lampe ausgewechselt werden kann.
  • An der Innenseite der Gehäuserückwand ist ferner ein Gebläse 16 angeordnet, das für eine Kühlung der Metallabschirmungen 61 und 61' sowie der Absorptionsfilter- 35 und 35' sorgt. Die Kühlluft wird dabei durch im unteren Bereich der Gerätevorderseite vorgesehene Luftschlitze angesaugt, umstreicht die Abschirmungen und Filter und tritt durch-in der Gehäuserückwand hinter dem Gebläse 16 vorgesehene Luftschlitze wieder aus dem Gehäuse 15 aus.
  • Beim Betrieb des Gerätes wird die Klappe 51 geöffnet, und das Bestrahlungsobjekt wird auf den Glastisch 59 innerhalb der Aufnahme 52 gelegt. Nach- Schließen der Klappe 51 wird ein an der Gehäusevorderseite vorgesehener, nicht gezeigter Startschalter betätigt, der eine Steuerschaltung 15 in Gang setzt. Die Steuerschaltung 15 schaltet zunächst die Vakuumpumpe und - bei Erreichen eines vorgeschriebenen Vakuums -die Lampen 11 und 11' ein. Nach Ablauf der vorgeschriebenen Zeitspanne -von tr.pischerweise 20 bis .30 min schaltet die Steuerschaltung 15 die Lampen 11 und 11' und die Vakuumpumpe wieder ab und öffnet das Belüftungsventil 58, so daß anschließend die Klappe 51 geöffnet und das fertig behandelte Zahnersatzteil entnommen werden kann.
  • Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist die Aufnahme 52 mit dem Glastisch 59 für das Bestrahlungsobjekt vollständig stationär. Dies ist insbesondere in solchen Fällen von Vorteil, in denen sehr empfindliche Zahnersatzteile zu behandeln sind. Durch die mit der schrägen Klappe 51 verschließbare Öffnung hindurch sowie aufgrund der seitlichen Anordnung des oberen Reflektors 12 ist die Aufnahme 52 von oben her leicht zugänglich. Die horizontale Anordnung der Lampe 11 ist ferner gegenüber der beim Stand der Technik vorgesehenen hängenden Anordnung der Lampe wegen der geringeren Aufheizung des Lampensockels von Vorteil.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHE Gerät zum Behandeln von Zahnersatzteilen mit Strahlung eines ausgewählten Spektralbereichs, mit einer in einem Gehäuse (50) angeordneten Aufnahme (52) für die Zahnersatzteile, einer Lampe (11) zur Erzeugung einer den ausgewählten Spektralbereich enthaltenden Strahlung, einem die Lampe teilweise umgebenden ersten Reflektor (12), der die Strahlung des ausgewählten Spektralbereichs auf die Aufnahme (52) richtet, und einem auf der von dem ersten Reflektor abgewandten Seite der Aufnahme angeordneten zweiten Reflektor (12'), der ebenfalls die Strahlung des ausgewählten Spektralbereichs reflektiert, wobei mindestens einer der beiden Reflektoren (12, 12') Strahlung oberhalb des ausgewählten Spektralbereichs transmittiert, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Gehäuse (50) eine oberhalb der stationären Aufnahme (52) befindliche und schräg zu dieser verlaufende Öffnung aufweist, in der ein bewegbarer Spiegel (60) angeordnet ist, der die von dem ersten Reflektor (12) reflektierte Strahlung auf die Aufnahme (52) umlenkt.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß die von dem ersten Reflektor (12) reflektierte Strahlung im wesentlichen horizontal verläuft und daß der Spiegel (60) an einer die Gehäuseöffnung verschließenden, unter im wesentlichen 450 zur Horizontalen verlaufenden Klappe (51) angeordnet ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Aufnahme (52) eine horizontale Glasplatte (59) aufweist, und daß in dem unter der Glasplatte (59) angeordneten, nach oben gerichteten zweiten Reflektor (12') eine zweite Lampe (11') angeordnet ist, die den ausgewählten Spektralbereich enthaltende Strahlung emittiert.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die beiden jeweils eine Lampe (11, 11') und einen Reflektor (12, 12') enthaltenden Baugruppen gleich aufgebaut sind.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die beiden Lampen (11, 11') jeweils durch eine in der Rückwand beziehungsweise im Boden des Gehäuses (50) vorgesehene Öffnung h hindurch ;iuswechsclbar sind.
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der die Aufnahme (52) enthaltende Teil des Gehäuses eine durch die Klappe (51) vakuumdicht verschließbare Kammer (53) bildet, die einen Anschluß (57) an eine Vakuumpumpe aufweist.
DE19823209547 1981-03-16 1982-03-16 Geraet zum behandeln von zahnersatzteilen Granted DE3209547A1 (de)

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US06/243,852 US4421987A (en) 1980-03-17 1981-03-16 Apparatus for irradiating dental objects

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DE3209547A1 true DE3209547A1 (de) 1982-10-21
DE3209547C2 DE3209547C2 (de) 1992-03-26

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