DE2260461B2 - Filterzentrifuge - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Filterzentrifuge zum Trennen von Suspensionen nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Filterzentrifuge dieser Art nach
ίο der DT-OS 16 32 302 kann das Filtrat nach dem
Verlassen der am Siebmantel abgesetzten Feststoff-■ schicht und nach dem Eintritt in einen den Siebmantel
radial außen umschließenden Sammelraum diesen lediglich über einen Strömungswiderstand verlassen.
Dieser ist aus einem porösen Stoff gebildet, der auf die Filtratflüssigkeit geringere Kapillarkräfte ausübt, als der
filtrierte Feststoff. Hierdurch stellt sich radial außerhalb des Filtermediums ein Pegel des Filtrates ein, wodurch
eine Saugwirkung auf die noch in den Kapillaren des
filtrierten Feststoffes befindliche Flüssigkeit ausgeübt wird.
Beim Betrieb dieser bekannten Filterzentrifuge soll die aus dem Filterkuchen abgeschleuderte und zusätzlich
abgesaugte Flüssigkeitsmenge möglichst genau der
durch den Strömungswiderstand abfließenden Flüssigkeitsmenge entsprechen. Ist dies der Fall, so bleibt der
am Siebmantel wirksame Unterdruck dann solange aufrechterhalten, bis keine Flüssigkeit mehr, sondern an
ihrer Stelle Luft durch den Filterkuchen und durch den Siebmantel gesaugt wird. Die Einstellung des gleich
starken Zulaufes und Abströmens der Flüssigkeit ist in der Praxis jedoch mit beachtlichen Schwierigkeiten
verbunden. Von Nachteil ist außerdem, daß vor allem der wechselnde Einsatz ver hiedener poröser Stoffe
oder die Änderung der Schichtdicke dieser Stoffe zum Zwecke der Anpassung des Strömungswidersiandes an
die unterschiedlich filtrierfähigen Feststoffe unumgänglich ist.
Obgleich sich die für eine solche Funktionsweise notwendigen Bedingungen schaffen und einhalten lassen und eine Steigerung der Filtrationsgeschwindigkeit erzielt wird, ist das mit der bekannten Filterzentrifuge durchgeführte Filtrieren, abgesehen von den geschilderten Schwierigkeiten, außerdem mit dem Nachteil behaftet, daß keine Möglichkeit gegeben ist die einzelnen Vorgänge während des Betriebes zu beeinflussen und sie an veränderte Bedingungen anzupassen. Ferner läßt sich auf diese Weise im Falle von Filtratflüssigkeiten mit hohem Dampfdruck nui sehr begrenzt eine Steigerung der Filtrationsgeschwin digkeit erreichen, da die Saugwirkung dann in erster Linie zur Entstehung von Dampf der Filtratflüssigkeii führen würde.
Obgleich sich die für eine solche Funktionsweise notwendigen Bedingungen schaffen und einhalten lassen und eine Steigerung der Filtrationsgeschwindigkeit erzielt wird, ist das mit der bekannten Filterzentrifuge durchgeführte Filtrieren, abgesehen von den geschilderten Schwierigkeiten, außerdem mit dem Nachteil behaftet, daß keine Möglichkeit gegeben ist die einzelnen Vorgänge während des Betriebes zu beeinflussen und sie an veränderte Bedingungen anzupassen. Ferner läßt sich auf diese Weise im Falle von Filtratflüssigkeiten mit hohem Dampfdruck nui sehr begrenzt eine Steigerung der Filtrationsgeschwin digkeit erreichen, da die Saugwirkung dann in erster Linie zur Entstehung von Dampf der Filtratflüssigkeii führen würde.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe bestehi darin, die Saugwirkung mit einfacher zu handhabender
Vorrichtungen zu erzielen, mit denen auf vielseitig« Weise der Saugdruck am Filter erzeugt und veränder
werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Maßnahme nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1.
Die Erfindung ermöglicht es, im Sammelraum einer Flüssigkeitsstand mit einem größeren Radius als den
des Flüssigkeitsstandes im Außenraum beliebig einzu stellen und dadurch, daß ein Gaseintritt in der
Außenraum verhindert wird, nach Art einer Siphonein richtung eine Saugwirkung auf den Filterkuchen durcl
das Filtermed'um hindurch zu erzielen. Dabei entsprich die Differenz der Radien der Flüssigkeitsstände in
Innenraum der Schleudertrommel und im Sammelraum, multipliziert mit der Zentrifugalbeschleunigung und der
Dichte der Flüssigkeit, der Differenz zwischen dem Druck im Innenraum der Schleudertrommel und dem
Unterdruck im Außenraum. Dieser Unterdruck kann bis herab zum Wert des durch die herrschende Temperatur
bedingten Dampfdruckes der Flüssigkeit abgesenkt und selbsttätig aufrechterhalten werden, auch bei Zulauf von
Flüssigkeit aus dem Filterkuchen. Wird der Flüssigkeitsstand im Sammelraum auch bei Zulauf von Flüssigkeit,
welche durch den Siebmantel in den Außenraum abgesaugt und abgeschleudert wird, konstant gehalten,
indem ebenso viel Flüssigkeitsmenge dem Sammelraum entzogen wird, wie durch das Filter in den Außenraum
zuströmt, kann erfindungsgemäß der Unterdruck im Außenraum aufrechterhalten werden, bis anstelle der
Filtratflüssigkeit Luft durch den Filterkuchen nachströmt. Ohne weiteren Aufwand ist eine betriebssichere
Selbstregelung des Saugfiltrierens gegeben.
Das Trennen von Suspensionen mit der erfindungsgemäßen Filterzentrifuge läßt sich prinzipiell als Druckstufenfiltration
bezeichnen.
Besonders zweckmäßige Vorrichtungen zum Entfernen der Flüssigkeit aus dem Sammelraum sind den
Ansprüchen 2 bis 4 entnehmbar.
Bei allen Ausführungsformen nach diesen Ansprüchen kann ein in den Sammelraum hineinragendes
Füllrohr für die Zuführung einer Flüssigkeit vorgesehen werden.
Die Siphoneinrichtung kann nach einer weiteren Ausführungsform auch in der Maßnahme nach Anspruch
6 bestehen.
Für eine betriebssichere Durchführung der insbesondere beim Inbetriebsetzen der Filterzentrifugen erforderlichen
Maßnahmen wird die Maßnahme nach Anspruch 7 vorgeschlagen.
Die neuartigen Filterzentrifugen heben sich von den bekannten Zentrifugen durch mehrere Vorteile ab, vor
allem dadurch, daß nunmehr auf vielfältige Weise während des Betriebes die Saugwirkung auf das Filtrat
im Feststoff beeinflußt werden kann. Diese Möglichkeit, stets in den Filtriervorgang eingreifen zu können, ist
besonders wichtig, wenn im Laufe des Filtriervorganges die Trommeldrehzahl geändert wird oder im Filterkuchen
Veränderungen stattfinden, die beispielsweise eine Variation des Saugdruckes wünschenswert werden
lassen, um eine optimale Anpassung an die Durchlässigkeit, die Verdichtungsneigung und die damit sich
ändernde Kapillarwirkung oder an andere Figenschaften des filtrierten Stoffes zu gewährleisten. Bei der
erfindungsgemäßen Filterzentrifuge entfallen auch in vorteilhafter Weise der Aufwand und die bei der
eingangs genannten bekannten Filterzentrifuge vorhandenen
Schwierigkeiten, die mit dem Bereithalten verschiedener poröser Stoffe für die Filtration verschiedener
Gemische und ferner mit der Reinigung der porösen Stoffe verbunden sind. Weiterhin ist es
vorteilhaft, daß sich zu den geeigneten Zeitpunkten zu Beginn und während des Betriebes durch den einfachen
Zulauf bzw. Ablauf von Filtrat oder einer anderen Flüssigkeit innerhalb der angegebenen Grenzen in den
einzelnen Räumen durch die Siphoneinrichtung jeder Flüssigkeitsstand und somit beiderseits des Filterkuchens
verschiedene Druckdifferenzen ohne Schwierigkeiten rasch einstellen und einhalten lassen.
Eine insbesondere auf Erweiterung des Anwendungsbereiches der erfindungsgemäßen Filterzentrifugen
abzielende Ausführungsform ist im Anspruch 8 beschrieben. Dadurch, daß bei der letztgenannten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Filterzentrifugen außerdem die angestrebte Druckdifferenz in
unterschiedlichen Druckbereichen erzeugt werden kann, ist auf einfachste Weise eine weitgehende
Anpassung an die physikalischen Eigenschaften der zu trennenden Gemischkomponenten und an andere
verfahrenstechnische Bedingungen möglich. Die Erfindung erlaubt es, dabei ohne jegliche Dichtung der
hochtourig rotierenden Schleudertrommel gegenüber feststehenden übrigen Zentrifugenteilen auszukommen;
denn die Abdichtung des Gehäuseinnenraumes an rotierenden Teilen kann entweder in den Bereich der
Antriebswelle verlegt oder ganz vermieden werden, indem das Gehäuse die gesamte Anlage umgibt. Ein bei
Drucksteigerung im Gehäuseinnenraum sich zunächst auch im Sammelraum einstellender erhöhter Druck
kann durch zusätzliche Vergrößerung des Radius des Flüssigkeitsstandes im Ablaufteil der Siphoneinrichtung,
beispielsweise hervorgerufen durch weiteres Ausschwenken des Schälrohres und durch das damit
verbundene Verändern des Flüssigkeitsstandes im Sammelraum, verhindert oder beliebig weit bis zum
Wert des Dampfdruckes herabgesetzt werden.
Die Einrichtungen zum Entfernen der Flüssigkeit aus dem Sammelraum, also z. B. die Siphoneinrichtung,
müssen in jedem Fall so ausgebildet sein, daß über sie kein Abbau des Unterdruckes erfolgen kann. Aus
diesem Grunde darf z. B. der Radius des Flüssigkeitsstandes im Ablaufteil der Siphoneinrichtung den
Achsenabstand der Zuflußöffnungen nicht überschreiten, da sonst Luft aus dem rr't Überdruck beaufschlagten
Raum in den Außenraum eindringen kann.
Bei Filterzentrifugen, die mit Siphoneinrichtungen ausgestaltet sind, kann der Außenraum zum Zwecke
einer Waschung des Filtermaterials oder des filtrierten Feststoffes von außen nach innen über das in den
Sammelraum ragende Füllrohr mit Flüssigkeit beschickt werden, die über die Zuflußöffnungen und die
Abflußöffnungen in den Außenraum und radial einwärts durch den Siebmantel in den Filterkuchen gedruckt
wird. Ferner läßt sich durch eine solche Maßnahme auch eine Vergleichmäßigung der Feststoffverteilung auf
dem Filter zur Verminderung oder Vermeidung von Unwuchten erreichen, indem ungleichmäßig abgesetzte
Feststoffe auf diese Weise aufgeschwemmt werden, ehe die Druckstufenfiltration beginnt.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Zuhilfenahme der vereinfachten Darstellung
in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Filterzentrifuge,
F i g. 2 einen Teil eines Längsschnittes durch eine weitere Ausführungsform einer solchen Zentrifuge,
Fig.3a bis 3d die Längsschnitte durch mehrere Filterzentrifugen, mit lediglich symbolisch dargestellten
erfingungsgemäßen Vorrichtungen.
Eine Schleudertrommel 1, in der sich konzentrisch angeordnet ein zylindrischer Siebmantel 2 befindet, ist
auf der Welle 3 befestigt. Die Schleudertrommel 1 weist einen Trommelmantel 4 auf, der einen radial außerhalb
der Feststoffschicht anschließenden schmalen Außenraum 5 abgr ;nzt. Zu diesem Außenraum 5 ist zumindest
bereits die Gesamtheit aller Zwischenräume der Filtermediums, beispielsweise des Filtertuches und ggf.
eines Stützgitters oder Stützsiebes zu rechnen. Der Außenraum 5 kann weiterhin auch einen radial
außerhalb des Siebmantels 2 gelegenen Teil umfassen.
Am Siebmantel 2, der mit einem üblichen Filtermaterial
6, z. B. einem Filtertuch, belegt sein kann, setzt sich der filtrierte Feststoff als Filterkuchen 7 ab. Ferner ist neben
dem Trommelboden 8 der Schleudertrommel 1 eine zum Trommelboden parallele Ringwand 9 vorgesehen, s
Durch diese Ringwand 9, den Trommelboden 8 und durch eine beide verbindende schmale Mantelwand 10
wird ein Ringraum 11 mit geringer axialer Erstreckung gebildet, dessen größter Innendurchmesser den Siebmanteldurchmesser
um ein gewisses Maß übertrifft, zu dessen Größe später Erläuterungen gegeben werden.
Im Bereich des größten Durchmessers des Außenraumes 5 befinden sich einzelne Abflußöffnungen 12,
welche eine Verbindung zu Zuflußöffnungen 13 in der Trommelwand 8 im Bereich des größten Durchmessers
des Ringraumes ll.d. h. in der Nähe der Mantelwand 10,
bilden.
In den Ringraum 11 ragt ein schwenkbares Schälrohr
14, dessen Rohrende 15 so einstellbar ist, daß es mindestens das durch die innere Filterkuchenoberfläche
und die Zuflußöffnungen 13 begrenzte Radiusintervall zu überstreichen vermag. Eine Zulaufeinrichtung 16
dient zur Einführung der Suspension in die Schleudertrommel 1; eine Schälvorrichtung 17, welche in
bekannter Weise durch ein Stellorgan 18 zu betätigen ist, erlaubt das Austragen des filtrierten Feststoffes über
eine Rutsche 25.
Ferner ist bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform einer Filterzentrifuge noch ein Füllrohr
19 für eine Flüssigkeit vorgesehen, das nach unten in den Ringraum U ragt. Mit dieser gesamten
Einrichtung kann der Flüssigkeitsstand im Ringraurn 1 ί
beliebig durch Zulauf oder Ablauf von Flüssigkeit eingestellt werden. Die Funktion des Füllrohres kann
auch von einem entsprechend konstruierten und betätigten Schälrohr übernommen werden.
Schließlich ist - zum Zwecke des Betriebes der Filterzentrifuge mit einem erhöhten Gasdruck im
Innenraum der Schleudertrommel 1 gegenüber dem im Außenraum 5 herrschenden Druck - ein die gesamte
oben beschriebene Einrichtung umschließendes Gehäuse 20 vorgesehen. Die einzelnen Rohre der Zulaufeinrichtung
16 und der Schälvorrichtung 17, das Schälrohr 14, das Füllrohr 9 und die Welle 3 sind in bekannter
Weise druckdicht durch die entsprechenden Stellen in der Wandung dieses Gehäuses 20 hindurchgeführt
Eine Vorrichtung, mit der sich der Gasdruck innerhalb des Gehäuses 20 beeinflussen läßt, beispielsweise
ein Verdichter oder ein Druckgasbehälter, ist nicht eigens dargestellt Diese Vorrichtung ist an einen
Rohrstützen 21 am Gehäuse 20 angeschlossen. Sonstige Einzelheiten und Einrichtungen an der Zentrifuge,
beispielsweise die Ausgestaltung der Antriebsvorrichtung der Schleudertrommel 1, sind als für die
Erläuterung der Erfindung unwesentlich ebenfalls nicht in die zeichnerische Darstellung aufgenommen. Die
druckdichte Durchführung der Antriebskraftübertragung durch die Wandung des Gehäuses 20 ist durch die
Wellendichtung 22 gewährleistet
Bei einer anderen, in Fig.2 teilweise dargestellten
Ausführungsform einer Zentrifuge umfaßt der Außenraum
5 lediglich den schmalen, von einem Stützgitter 23 durchzogenen Raum zwischen Filtertuch 6 und Trommelmantel
26. Im Trommelmantel 26 befinden sich wiederum die Abflußöffnungen 12, weiche in diesem Fall 6s
über kurze Abflußrohre 24 mit den Zuflußöffnungen 13 zum Ringraum 11 in Verbindung stehen.
Die Funktionsweise der Filterzentrifuge ist folgende:
Bei Normaldruck innerhalb des Gehäuses 20 wird bei laufender Schleudertrommel 1 durch das Füllrohr 19
soviel Flüssigkeit zugegeben, daß der Pegel im Außenraum 5 an das Filtertuch 6 heranreicht oder ein
kleines Stück radial einwärts zu stehen kommt. Hierdurch wird die gesamte Luft aus dem Außenraum 5
verdrängt. Dabei ist das Rohrende 15 des Schälrohres 14 so weit wie möglich radial einwärts geschwenkt. Sodann
wird mittels der Zulaufeinrichtung 16 die Suspension in die Schleudertrommel 1 eingeführt. Die Filtratflüssigkeit
sucht die Flüssigkeit aus den Außenraum 5 zu verdrängen bzw. mit ihr gemeinsam aus dem Außenraum
5 so lange abzulaufen, bis sich im Innenraum der Schleudertrommel 1 und im Ringraum 11 ein gleicher
Pegel eingestellt hat.
Gemäß der Erfindung wird dieses Ablaufen äußerst wirkungsvoll dadurch unterstützt, daß mit Hilfe des
Schälrohres 14 der Pegel im Ringraum 11 mit Beginn des Zulaufes der Suspension rasch radial auswärts
verstellt wird, so daß sich zwischen den Abflußöffnungen 12 und den Zuflußöffnungen 13 ein Saugdruckgefälle
ausbildet, wodurch, wie unten erläutert, eine beachtliche Beschleunigung des Filtrierens hervorgerufen
wird. Gegenüber dem Innenraum der Schleudertrommel 1 herrscht nunmehr im Außenraum 5
außerhalb des Filtertuches 6 ein u. a. von der Differenz der Flüssigkeitsstände im Ringraum 11 und im
Außenraum 5 abhängiger, die Saugwirkung erzeugender Unterdruck. Dieser Unterdruck wird, ähnlich wie im
Falle eines Steigrohrmanometers, im Gleichgewicht mit der Flüssigkeitssäule gehalten, die in den Figuren mit h
gekennzeichnet ist !r. bekannter Weise hängt diese
Druckdifferenz also von der betreffenden Zentrifugalbeschleunigung, von der Dichte der Flüssigkeit und von
der Differenz h de Flüssigkeitsstände ab. Jeder Zulauf
von Flüssigkeit aus dem Filterkuchen 7 in den Außenraum 5 wird sogleich wieder durch ein am
feststehenden Rohrende 15 des Schälrohres 14 erfolgendes Abschöpfen einer gleich großtn Flüssigkeitsmenge
ausgeglichen.
Der Unterdruck kann einerseits den Wert des bei der vorliegenden Temperatur gegebenen Dampfdruckes
der Flüssigkeit nicht unterschreiten, kann ihn andererseits aber bei entsprechender Auslegung der Radien des
Außenraumes 5 und des Ringraumes 11 und bei geeignet
weitgehendem Austragen der Flüssigkeit aus dem Ringraum 11 erreichen.
Zur Erzielung einer besonders hohen Saugwirkung auf die im Filterkuchen 7 vorhandene Flüssigkeit wird
zunächst wieder wie in der oben geschilderten Weise bei Normaldruck im Gehäuse 20 durch das Füllrohr 19
soviel Flüssigkeit in den Ringraum 11 und somit in den
Außenraum 5 eingeführt, daß der Siebmantel 2 und das Filtertuch 6 von dieser Flüssigkeitsschicht durchdrungen
werden. Bei radial einwärts geschwenktem Rohrende 15 des Schälrohres 14 wird die Suspension
anschließend bis zur vollständigen Abdeckung des Filtertuches 6 und des Siebmantels 2 aufgegeben. Nun
wird der Innenraum der Filterzentrifuge bei Beginn der Filtration über den Rohrstutzen 21 mit einem erhöhten
Gasdruck beaufschlagt und zugleich die Flüssigkeit aus den Ringraum 11 mit Hilfe des radialen Ausschwenkens
des Rohrendes 15 weitgehend entfernt Bei der in der Zeichnung dargestellten Filterzentrifuge steht dann
zwar wie der Innenraum der Schleudertrommel 1 auch der Ringraum 11 unter demselben hohen Gasdruck, der
die Flüssigkeit über die Zuflußöffnungen 13 und die Abflußöffnungen 12 in den Außenraum 5 zu treiben
sucht, welcher nach wie vor annähernd unter Normaldruck steht; bei ausreichend hoher Drehzahl der
Schleudertrommel jedoch bleibt eine Flüssigkeitssäule h bestehen, deren Fliehkraft denjenigen Gegendruck
erzeugt, der der Druckdifferenz zwischen den Druck im Außenraum 5 und den Gasdruck innerhalb des
Gehäuses 20 standzuhalten vermag.
In der Filterzentrifuge lassen sich natürlich auch Druckstufenfiltrationen unter Inertgasatmosphäre
durchführen.
Aus den angestrebten Werten für die Druckdifferenzen, den vorgegebenen Ausmaßen und Betriebskenndaten
der Schleudertrommel, den Eigenschaften der Flüssigkeiten und der Druckbelastbarkeit des Gehäuses
20 ergeben sich die vor allem für die Ausgestaltung des Ringraumes 11 geltenden Konstruktionsbedingungen,
insbesondere dessen Innendurchmesser.
In den Fig.3a bis 3d finden sich in schematischer
Weise die Längsschnitte verschiedener Filterzentrifugen dargestellt. Bei der in Fig. 3a wiedergegebenen
Zentrifuge besteht die Siphoneinrichtung lediglich aus dem Außenraum 30, den Abflußöffnungen 31, die
zugleich die Zuflußöffnungen 32 des Ringraumes 33 sind. Die Ablaufkante 35 des Ablaufwehres 34 hat einen
Achsenabstand, welcher größer als der Radius des Filtermediums 36 und kleiner als der Achsenabstand der
Zuflußöffnungen 32 ist. Bei der in Fig. 3b gezeigten Ausführungsform ist ein Schälrohr 37 vorgesehen,
dessen schwenkbares Rohrende 38 den Flüssigkeitsstand im Ringraum 33 einzustellen gestattet, wobei bei
dieser Zentrifuge der Ringraum 33 durch eine Ringwand 39 begrenzt wird, deren Innenrand etwa denselben
Achsenabstand wie das Filtermedium aufweist. Gemäß der Darstellung in Fig.3c kann die Ringwand 39 mit
öffnungen 40 mit verschiedenen Achsenabständen versehen sein, die wählbar zu verschließen sind.
Vorzugweise wird durch ein Übertragungsgestänge 41 ermöglicht, daß diese öffnungen während der Rotation
der Schleudertrommel zu verschließen bzw. zu öffnen sind. In den Ringraum 33 ragt ein Füllrohr 42 für die
Zuführung einer Flüssigkeit zum Zweck der Luftverdrängung aus dem Außenraum 30 bei Beginn der
Filtration, wie oben erläutert.
Eine andere Ausführungsform der Filterzentrifuge ist in Fig. 3d gezeigt. In ähnlicher Weise wie bei der in
F i g. 3a dargestellten Filterzentrifuge wirken hier die Siphonrohre 43, welche zusätzlich mit Sperrorganen 44
ausgestattet sein können, die zwischen den Abflußöffnungen 31 und in diesem Fall dem Ablaufteil 45 der
Siphonrohre eingesetzt sind. Durch diese Sperrorganc kann ein vorzeitiges Abfließen der Flüssigkeiten voi
dem erwähnten vollständigen Verdrängen der Luft au; dem Außenraum verhindert werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 109 547/
Claims (8)
1. Filterzentrifuge zum Trennen von Suspensionen mit einer Schleudertrommel, deren etwa zylindrischer
Mantel als Filter ausgebildet ist, und einer radial außerhalb des Filters anschließenden Saugvorrichtung,
die einen mit Abflußöffnungen versehenen, mit der Schleudertrommel drehbaren Außenraum
aufweist, aus dem die Filtratflüssigkeit oder eine andere Flüssigkeit, deren Beschleunigung für
die Erzielung einer Saugwirkung auf die im filtrierten Feststoff enthaltene Filtratflüssigkeit
benutzt wird, abläuft, wobei der Außenraum über einen radial außerhalb des Filters vorgesehenen
Verbindungskanal mit einem mit der Schleudertrommel drehbaren Sammelraum verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal
als einzige Abflußöffnung dient, und daß an sich bekannte Mittel vorgesehen sind, um im
Sammelraum (11, 33) einen Flüssigkeitspegel zu erzielen, dessen Abstand von der Trommelachse
größer als der des Filters und kleiner als der der Einmündung (13, 32) des Verbindungskanals in den
Sammelraum ist.
2. Filterzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelraum ein zur
Zentrifugenachse konzentrischer Ringraum (33) ist, der als Mittel zur Erzielung des Flüssigkeitspegels
ein Ablaufwehr (34) aufweist, dessen Ablaufkante (35) radial außerhalb des Filters und in einem
kleineren Abstand von der Trommelachse verläuft als die Einmündung (32) des Verbindungskanals.
3. Filterzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelraum ein zur
Zentrifugenachse konzentrischer Ringraum (11, 33) ist, in den als Mittel zur Erzielung des Flüssigkeitspegels
eine Schälvorrichtung (14,37) hineinragt, deren Schälende (15,38) in einem Radiusbereich zwischen
dem Filter und der Einmündung (13, 32) des Verbindungskanals verstellbar ist.
4. Filterzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelraum ein zur
Zentrifugenachse konzentrischer Ringraum ist, den nach außen eine Stirnwand (39) begrenzt, die
wählbar zu verschließende Öffnungen (40) mit verschiedenen Abständen von der Trommelachse im
Radiusbereich zwischen dem Filter und der Einmündung (32) des Verbindungskanals aufweist.
5. Filterzentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Inbetriebnahme
ein in den Sammelraum hineinragendes Füllrohr (19, 42) für die Zuführung einer Flüssigkeit vorgesehen
ist.
6. Filterzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelraum und der
Verbindungskanal von einem oder mehreren Siphonrohren (43) gebildet werden, die mit ihrem
einen Ends an den Außenraum (30) angeschlossen sind, radial nach außen und anschließend einwärts
gekrümmt verlaufen und deren anderes, als Ablaufrohr dienendes Ende einen größeren Abstand von
der Trommelachse als der Filter aufweist.
7. Filterzentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal absperrbar ist.
8. Filterzentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Erhöhung des
bei Normaldruck möglichen Saugdrucks druckdicht gekapselt ist.
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Legal Events
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |