DE8911980U1 - Vorrichtung zum Verhindern des Eindringens von Cerumen und anderen Fremdstoffen in Schalleitungs- und Luftleitungsöffnungen von Hörgeräten - Google Patents
Vorrichtung zum Verhindern des Eindringens von Cerumen und anderen Fremdstoffen in Schalleitungs- und Luftleitungsöffnungen von HörgerätenInfo
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Description
Vorrichtung zum Verhindern des Eindringens von Ceruren und anderen
Fremdstoffen in Schalleitungs- und Luftleitungsöffnungen von Hörgariten
Die Erfindung geht von einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aus.
Zs ist eine derartige Vorficir ng bekannt (DE-GH 84 36 783), bsi der
elsie Schalleitungsöffnung und ine Luftls +.ungsöffnung durch eins gt.;5einsame
Kippe mit uurchtrittsöffnungen abgeschlossen sind, die das Eindringen
von Cerumen in den Schall- bzw. _; eileiter erschweren. Wegen der konstruktiv
bedingten sehr kleinen Schall- und Luftleitungsöffnungen ist der Größe und 6er Zo»il der Öffnungen in der Kappe eine Grenze gesetzt. Sind
die Öffnungen seh* klein, so setzen sie sich verhältnismäßig schnell mit
Cerumen zu, und sind die Öffnungen größer, so kann nicht vollständig verhindert werden, daß Cerumen durch die Öffnungen hindurch in die Schallbzw.
Luftleiter gelangt. Es ist weiterhin bekannt (DE-PS 35 04 891), die Schallaustrittsöffnung eines im Ohr zu tragenden Hörgerätes durch eine
biegsame Filterscheibe aus porösem Polyurethanschaum mit offenen Zellen
gegen den Eintritt von Cerumen zu schützen. Dieses Material setzt sich beim Gebrauch in verhältnismäßig kurzen Zeitabständen zu, hält einer
mechanischen Belastung, zum Beispiel bei der Reinigung, nicht stand und benötigt zum Reinigen bzw. Auswechseln geschultes Kundendienstpersonal.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, daß das Eindringen
von Cerumen in Schalleitungs- bzw. Luftleitungsöffnungen verhindert wird,
daß die Intervalle zwischen dem Auswechseln der Vorrichtungen verlängert werden und daß die Vorrichtung im laufenden Gebrauch des Hörgerätes auf
einfache Weise mechanisch zu reinigen ist.
&phgr;. BE 37 - 2 -'
: Lösung
!| Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des An-
,4' rpruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale dieses Anspruchs gelöst. Die
&psgr;: mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß
%. über das gesamte Volumen der Vcrr? chturuj eine bestimmte, vorher festig
^ lesbare Porosität vorhanden ist. AIj weiterer, wesentlicher Vorteil ist
^ lesbare Porosität vorhanden ist. AIj weiterer, wesentlicher Vorteil ist
if anzuseher«, daß auch bei einer totalen Verstopfung der Vorrichtung kein
1 Cerumen aus dem Stopfen heraustreten kann, weil dies durch kapillaren
Ü Selbstverschluß verhindert wird. Weiterhin hat die Vorrichtung noch den
% Vorteil, daß sie in sich stabil und daher beim Auswechseln bzw. Reinigen
f- nicht verformbar und leicht handhabbar ist. Darüber hinaus ist eine par-
% tielle Verschmutzung der Vorrichtung aufgrund der großen wirksamen Ober-
% fläche ohne nachteilige Wirkung. Schließlich kann die Vorrichtung bei
[\ ständiger Benutzung des Hörgerätes auch nicht durch harte, große Cerümenpartikel
zusammengedrückt und damit unbrauchbar werden.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für die vorliegende Erfindung sind in
dem Ohr zu tragende Hörgeräte.
? Beschreibung
'.-■' Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer
; Figuren dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine vergrößerte Schnittansicht eines Hörgerätes ; mit einer durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung
S abgeschlossenen Schalleitungsöffnung,
'I Fig. 2 eine Schnittansicht einer Schalleitungs- und einer
Luftleitungsöffnung mit gemeinsamer Vorrichtung,
Fig. 3 eine Schnittansicht einer Schalleitungsöffnung
mit einer Vorrichtung, die in einem Flanschteil enthalten ist, und
\ Fig. 4 eine Schnittansicht einer Schalleitungs- und
Luftleitungsöffnung mit je einer Vorrichtung.
In Fig. 1 bezeichnet 10 das in ein Ohr einzuführende Ende eines Hörgerätes 11 bzw. einer Otoplastik. Das Ende enthält einen Schallkanal ■;
12, der in einer Erweiterung 13 endet. Der Schallkanal enthält einen '·$
Schlauch 14, dessen eines Ende unterhalb eines in den Schallkanal 12 'J
von außen eingefügten Stopfens 15 endet und dessen anderes Ende die
Verbindung zu einem Hörer des Hörgerätes 11 herstellt. Der Stopfen dient als Cerutnen-Schutz und besteht aus einem mechanisch stabilen,
hochporösen Werkstoff. Als Werkstoff eignet sich vorzugsweise ein Sinterwerkstoff auf Metall-, Keramik- oder· Kunststoffbasis. Der Querschnitt des Stopfens 15 ist mindestens gleich dem inneren Querschnitt
des Schlauches 14. Die Höhe des Stopfens 15 ist vorzugsweise mindestens gleich dem inneren Durchmesser des Schlauches. Bei dieser Dimensionierung des Stopfens ist sichergestellt, daß die für die Schal 1-
bzw. Luftübertragung wirksame Oberfläche ,ies Stopfens größer ist als
der Querschnitt der Schall- bzw. Luftkanäle.
Nach Fig. 2 enthält ein in das Ohr einzuführendes Ende 20 eines Hörgerätes 21 zwei parallele Kanäle, nämlich einen Schallkanal 22 und
einen Luftkanal 23. Beide Kanäle 22, 23 enden in einer Erweiterung 24, deren Querschnitt größer ist als die Summe der Querschnitte von Schallkanal und Luftkanal. Die Erweiterung 24 nimmt einen Stopfen 25 auf,
der aus dem gleichen Werkstoff wie der Stopfen 15 in Fig. 1 besteht. Der Schallkanal 20 enthält in analoger Weise zu dem Schlauch 14 in
Fig. 1 einen Schlauch 25.
Nach Fig. 3 endet ein Schallkanal 30 eines Hörgerätsgehäuses 31 in
einer Erweiterung 32, in der ein Manschettenteil 33 mit einem Flansch
34 befestigt ist. Das Manschettenteil 33 nimmt einen Stopfen 35 aus einem der im Zusammenhang mit der Fig. 1 aufgeführten Werkstoffe auf.
Ein in dem Schallkanal 30 enthaltener Schlauch ist mit 36 bezeichnet. Das aus Metall oder Kunststoff bestehende Manschettenteil soll verhindern, daß die Erweiterung 32 des Gehäuses 31 beim Auswechseln des
Stopfens 35 beschädigt wird. ;
Nach Fig. 4 weist ein in das Ohr einzuführendes Ende 40 eines Hörgerätes 41 zwei parallele Kanäle, nämlich einen Schallkanal 42 und einen
Luftkanal 43, auf. Der Luftkanal 43 endet in einer Erweiterung 44, die in eine die Erweiterung 44 und den Schallkanal 42 umfassende größere
Erweiterung 45 übergeht. Die Erweiterung 44 ist durch einen ersten Stopfen 46 und der Schallkanal 42 durch eine zweiten Stopfen 47 abgeschlossen. Beide Stopfen 46, 47 schließen mit der äußeren Begrenzung
48 des Endes 40 ab. In diesem Fall sind die Stirnflächen 49 und 50 der
Stopfen 46, 47 der üußeren Begrenzung 48 angepaßt, das heißt zum Beispiel ballig geformt. Der Schallkanal 42 enthält einen Schlauch 51.
Die vorzugsweise zyllinderförmigen Stopfen können als Schraubstopfen
ausgebildet sein. D«r Schraubstopfen trägt ein Außengewinde, das in
ein Innengewinde einer Erweiterung, zum Beispiel 24 in Fig. 2, oder einer Manschette, zum Beispiel 33 in Fig. 3, eingeschraubt wird. Die
Schraubstopfen enthalten stirnseitig vorzugsweise einen Schlitz oder eine anders geformte Vertiefung zum Einführen eines Schraubwerkzeuges.
Im übrigen können die Stopfen gegebenenfalls auch pilzförmig ausgebildet sein.
Eine gelegentliche Reinigung der Außenseite der Stopfen 15, 25, 35,
46, 47 kann durch den Hörgerätebenutzer selbst mittels einer Bürste vorgenommen werden. Für eine gründlichere Reinigung wird der Stopfen
entfernt und entweder in einer Reinigungsflüssigkeit gesäubert oder durch einen neuen Stopfen ersetzt. Geeignete Sinterwerkstoffe für die
Stopfen sind die zum Beispiel unter der Bezeichnung SIPERM bekannten Werkstoffe der Firma Thyssen Edel Stahlwerke AG. Derartige Werkstoffe
sind gegenüber Cerumen und anderen chemischen Einflüssen resistent.
Claims (1)
- MC2/PLI Scht-Li
5.10.1989ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 10Ansprüche1. Vorrichtung zum Verhindern des Eindringens von Cerumen und anderen Fremdstoffen in Schalleitungs- und Luftleitungsöffnungen von Hörgeräten, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem in die Öffnung (11) eingebrachten Stopfen (15) aus mechanisch stabilem, hochporösem Werkstoff besteht.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff ein Sinterwerkstoff auf Metallbasis ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff ein Sinterwerkstoff auf Kunststoffbasis ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff ein Sinterwerkstoff auf Keramikbasis ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (15) derart dimensioniert ist, daß der Querschnitt der Luft- bzw. Schal leitungskanal (22, 23) auf eine größere wirksame Oberfläche des Stopfens verteilt ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (25) in einer Erweiterung (24) des Gehäuses (20) derc;t angeordnet ist, daß er etwas über die äußere Begrenzung der Erweiterung (24) hinausragt oder, wenn der Querschnitt der Erweiterung (45) größer als der Querschnitt des Schall- und/ oder Luftkanals ist, an die äußere Begrenzung (48) angepaßt ist.BE 37f 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn-&eacgr;: zeichnet, daß ein Schallkanal (22) und ein Luftkanal (23) in' einer gemeinsamen Erweiterung (24) enden, in der ein Stopfen(25) angeordnet ist.8. Vorrichtung nacii Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Stopfens (25) größer ist als der Querschnitt des Schallkanals (22) und des Luftkanals (23).9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schallkanal (30) an seiner Schallaustrittsseite in eine Erweiterung (32) übergeht, die ein den Stopfen (35) enthaltendes Manschettenteil (33) aufnimmt.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (25) in die Erweiterung (24) von Schallkanal (22) und/oder Luftkanal (23) eingepreßt ist.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (35) mit einem Außengewinde versehen ist, das mit einem Innengewinde der Erweiterung (32) oder des Manschettenteils (33) in Eingriff steht.12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Manschettenteil (33) aus Kunststoff oder Metall besteht.
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