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DE7701915U1 - Lehre zum zusammenbau von formgussstuecken - Google Patents

Lehre zum zusammenbau von formgussstuecken

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DE7701915U1
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DE
Germany
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stops
basic elements
teaching
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contact surface
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Expired
Application number
DE19777701915
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English (en)
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Pont-A-Mousson Sa Nancy (frankreich)
Original Assignee
Pont-A-Mousson Sa Nancy (frankreich)
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Publication date
Application filed by Pont-A-Mousson Sa Nancy (frankreich) filed Critical Pont-A-Mousson Sa Nancy (frankreich)
Publication of DE7701915U1 publication Critical patent/DE7701915U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Pont-ä-Mousson S.A., 91 Avenue de la Liberation, ; F-54OOO Nancy, Frankreich
Lehre zum Zusammenbau von Formgußstücken.
TfSi'lrtSliüng=von =Föfffifff ff ΑβοΚθτ/1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren -ur Herstellung von Foragußstücken mit wenigstens einer großen Hauptabmessung, beispiels-, weise von Gußstücken großer Abmessung, wie Fahrbahnschachtrahmen.
Es zeigt sich, daß es beim Formen, insbesondere beim Gießen schwierig ist, Formstücke großer Abmessungen mit annehmbaren Toleranzen zu erhalten. Wenn man andererseits eine hoch mechanisierte Anlage einrichtet, ist man hinsichtlich der Abmessungen der Formstücke aufgrund der der Anlage zu eigenen Eigenschaften eingeschrän1**· Hinzu kommt, daß bei· Zunahme der Abmessungen der Formstücke die Fehler in gleichem Maße wachsen: Verwindungen, Mängel bei der Beschickung, schwer zu beherrschende Schwindung verändern die Unversehrtheit der Werkstücke und ihr äußeres Aussehen.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb, diese Nachteile zu beseitigen und die Herstellung von Gußstücken großer Abmessung mit sehr guter Genauigkeit zu ermöglichen.
Zu diesem Ziel hat sie ein Verfahren zum Gegenstand, daß dadurch gekennzeichnet ist, daß das Werkstück in mehreren getrennten Grundelementen gegossen wird, die längs der Richtung der Hauptabmessung geteilt sind, und daß diese Grundelemente durch folgende aufeinanderfolgende Arbeitsgänge zusammengefügt werden:
- Auflegen der Grundelemente derart, daß sie in der genannten Richtung einander gegenüberliegen, auf einer Lehre mit einer Vor-
^ richtung für eine Halterung in Querrichtung sowie mit zwoi Anschlägen mit veränderlichem Abstand in der gewünschten Richtung;
- Einstellen des Abstandes der Anschläge der Lehre auf den für das Werkstück gewünschten Wert;
- Inkontaktbringen der Grundelemente und der Anschläge der Lehre;
- Einfüllen von Füllmaterial in den zwischen den Grundelementen bestehenden Zwischenraum.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Lehre zur Durchführung dieses Verfahrens.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der f. folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der
Zeichnung. ■
Diese zeigt in:
Fig. 1 die Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung bei der Herstellung eines Fahrbahnschachtrahmens unter Wiedergabe der dabei benutzten Lehre; und in
Fig. 2 dasselbe A'nwendungsbeispiel nach Abschluß des Verfahrens. Der herzustellende Rahmen oder Teil ist ein Gußrahmen von recht-
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eckiger Form und besteht aus zwei identischen Grundelementen oder -bauteilen 1 und 1a von U-förmiger Gestalt und Winkelprofilquerschnitt. Das Profil umfaßt einen ersten Schenkel 2 zur Bildung
senkrecht eines flachen Sockels für den Rahmen und einen zweitenV auf dem ersten Schenkel stehenden Schenkel 3 zur Bildung des rechteckigen Gurtes des Rahmens. Der Sockelschenkel 2 ist bezüglich des Gurtschenkels 3 nach außen gerichtet und mit Versteifungsecken 4 versehen, die in Abständen nebeneinander zwischen den beiden Schenkeln an der Außenseite des Rahmens angebracht sind. Ferner ist an der Innenseite des Rahmens und in halber Höhe des Gurtschenkels 3 eine Verstärkungsrippe 5 angebracht, die zur Aufnahme eines nicht dargestellten Deckels dient und in einem bestimmten Abstand von den Enden der Schenkel des "U" aus einem später noch zu erläuternden Grund unterbrochen ist. Schließlich enthält jedes Grundelement an jedem Ende der Schenkel des "U" einen rechteckigen Verbindungsflansch 6, der senkrecht zu den Schenkeln 2 und 3 steht und ein Verschraubungsloch 7 aufweist.
Die Herstellung dieses Rahmens erfolgt durch getrenntes Gießen der beiden Grundelemente 1 und 1a in geeigneten Gießformen von verkürzten Abmessungen und durch anschließenden Zusammenbau der beiden Grundelemente auf einer Lehre 8.
Diese Lehre 8 weist eine Aufsatzfläche 9, gebildet von einer rechteckigen, ebenen Platte, sowie von dieser Aufsatzfläche getragene Anschläge auf. Diese Anschläge umfassen eine erste Gruppe von seitlichen oder Ausrichtanschlägen 1oa und 1ob längs der Längsseiten der Aufsetzfläche und eine zweite Gruppe von Anschlägen 11a und 11b mit veränderlichem Abstand, die längs der kleinen Seiten angebracht sind, wobei die Aufsetzfläche und die seitlichen Anschläge eine Vorrichtung zum Festhalten des Rahmens in Querrichtung während des Zusammenbaues bilden. Alle die Anlagen bildenden Anschläge zeigen beispielsweise die Form eines dreieckigen Prismas senkrecht zur Aufsetzfläche und ihre Scheitelkante ist gegen das Grundelement gerichtet, das dort unterstützt werden muß.
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Die seitlichen oder Ausrichtanschläge bestehen aus Anschlägen 1oa, hier einem pro Schenkel des Grundelementes,sowie inneren Anschlägen 1ob, ebenfalls einer pro Grundelementschenkel, wobei diese Anschläge auf der Aufsetzfläche befestigt sind und einen Abstand in etwa gleich der Länge eines Schenkels eines Grundelementes aufweisen. Die Anschläge mit veränderbarem Abstand bestehen ebenfalls aus äußeren Anschlägen 11a, hier einer pro Grundelement, und inneren Anschlägen 11b, hier zwei pro Grundelement, jedoch sind die einem Grundelement 1 zugeordneten Anschläge 11a und 11b auf der Aufsetzfläche befestigt und weisen einen Abstand von der Länge der Basis des Grundelementes auf, während, wenn der äußere, dem anderen Grundelement 1a zugeordnete äußere Anschlag 11a in gleicher Weise auf der Aufsetzfläche befestigt ist, die zugeordneten, inneren Anschläge 11b beweglich auf dieser Aufsetzfläche angebracht sind, beispielsweise durch Gleiten unterer Ansätze dieser Anschläge in Schlitzen 12, die parallel zu den großen Seiten der Aufsetzfläche ausgerichtet sind. Die inneren Anschläge 1ob und 11b weisen schließlich eine größere Höhe als die äußeren Anschläge 1oa und 11a auf, weil nur sie im wesentlichen zur Einstellung der Grundelemente durch deren Innenfläche dienen, während die anderen vorallem zur Blockierung dienen, und sie sich für den Fall, daß an den zusammenzubauenden Grundelementen keine innere Randleiste 5 vorgesehen ist, über die ganze Höhe des Grundelementes erstrecken müssen.
Die Lehre wird durch zwei Teile in Form eines Bügels 13 vervollständigt, bei denen der Abstand der Schenkel der Länge der Verbindungsflanschen 6 der Grundelemente der Höhe der derjenigen der Grundelemente entspricht, wobei der Steg jedes Bügels ein Loch 14 zum Einfüllen von Klebstoff und eine .Abzugsöffnung 15 aufweist.
Der Zusammenbau der Grundelemente auf der Lehre geschieht auf folgende Weise:
Zuerst legt man die Grundelemente 1 und 1a auf die Aufsetzfläche 9 derart, daß sie in Richtung ihrer Schenkel nebeneinander und in
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RLchtung X-X der großen Seite der Aufsetzfläche liegen, wobei die Stege und die Schenkel dieser Grundelemente zwischen den Anschlägen 11a und 11b beziehungsweise den Anschlägen 1oa und 1ob sitzen. Wegen des festen Abstandes der Anschläge 1oa und 1ob und des Spieles der dem Element 1 zugeordneten Anschläge 11a und 11b sitzt das Element 1 unbeweglich ei L der Aufsetzfläche, während das Element 1a auf der Aufsetzfläche in Richtung X-X wegen der Beweglichkeit der ihm zugeordneten inneren Anschläge 11b gleiten kann.
Dann stellt man auf den gewünschten Wert der Innenlänge des Rahmens den Abstand der beiden inneren Anschläge 11b durch Verschieben der dem Grundelement 1a zugeordneten Anschläge 11b in den länglichen Löchern 12 ein, die beispielsweise für diesen Zweck durch Zählmarken oder dergleichen graduiert sind, welche es erlauben, die Anschläge auf der Absetzfläche in der vorbestimmten Lage unbeweglich zu halten.
Dann bringt man das Grundelement 1a in Berührung mit den Anschlägen 11b derart, daß sich die beiden Grundelemente 1 und 1a genau in ihrer erwünschten gegenseitigen Lage befinden, um die für den aus den beiden Grundelementen gebildeten Rahmen vorgesehene Länge sehr genau zu berücksichtigen.
Dann setzt man Bolzen 16 in die Löcher 7 der Flanschen 6 der beiden Grundelemente ein, aber ohne sie anzuziehen, ausschließlich um eine vollkommene Ausfluchtung der beiden Grundelemente zu erreichen.
Man setzt .dann die beiden Bügel 13 über jedes der beiden in Betracht kommenden Paare von Flanschen 6 und verschließt so dicht die Zwischenräume zwischen den Grundelementen. Dann spritzt man in diese Zwischenräume und durch die Löcher in den Bügeln 14 Klebstoff 17, zum Beispiel ein .Epoxydharz mit oder ohne Füllstoff, derart, daß er die Zwischenräume vollkommen ausfüllt.
Sobald der Klebstoff ausgehärtet ist, was etwa eine halbe Stunde
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bis vier Stunden dauert, wobei man die Möglichkeit hat, den Härtungsvorgang in einem Ofen zu beschleunigen, zieht man die Bolzen 16 fest. Man erhält so den gewünschten Fahrbahnschachtrahmen mit den exakten gewünschten Seitenlängen, wobei die Verschraubung es im übrigen möglicherweise erlaubt, eine leichte Vorspannung auf die Verklebungsstellen aufzubringen.
Soll die Verbindung unlösbar sein, können nach dem Anziehen die Schrauben durch Lötpunkte oder dergleichen blockiert werden.
Neben seiner Hauptrolle als Füllmittel, die es einerseits erlaubt, trotz der durch die Toleranzen der Gießerei möglichen großen . Schwankungen einerseits die Abmessungen eines Werkstückes auf sehr genaue Werte einzustellen und andererseits im Bedarfsfall die Herstellung von Werkstücken sehr großer Abmessung ausgehen von Gußstücken kleinerer Abmessungen ermöglicht, dient der Klebstoff auch als Mittel zur Vereinigung der verschiedenen Bauelemente und gestattet gegebenenfalls die Verdeckung von möglichen Oberflächenfehlern an den Verbindungsflanschen 6.
Bei der beschriebenen besonderen Anwendung erlaubt die Erfindung, Fahrbahnschachtrahmen·von wesentlich größeren Ausmaßen als üblich herzustellen. Jedoch ist diese Anwendung nur als Beispiel ohne Absicht der Einschränkung angegeben; tatsächlich ist die Erfindung auch beim Zusammenbau sehr unterschiedlicher Bauelemente anwend- · bar, wie zum Beispiel von T-Verbindungsstücken, Krümmern, Gabelstücken, zum Zusammenbau von Leitungssystemen oder sogar von großen Behältern, von Kesseln usw.
Die Erfindung erlaubt auch die Herstellung von verschiedenen Gegegenständen aus genormten Bauteilen in Form von 11U", "L", geraden Stücken usw., wobei in jedem Fall Montageanschläge für den Füllvorgang und gegebenenfalls eine Verschraubung vorzusehen sind.
Man kann ferner eine Lehre in Form der herzustellenden Gegen-
stände oder von einer universellen Lehre Gebrauch machen, deren Anwendung dann auf bestimmte Arten von Formstücken beschränkt ist.
- HPa Lull ijinspruche: -
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Claims (4)

Pont-a-Mousson S.A. Schutzanspr ü c h e
1. Lehre zum Zusammenbau von Formgußstücken mit wenigstens einer großen Hauptabnessung aus mehreren getrennten Grundelemsnten, gekennzeichnet durch eine in ihren Abmessungen den Abmessungen des zusammenzubauenden Formgußstückes entsprechende Aufsetzplatte (9) auf der Anschläge (10a, 10b; 11a, 11b) für die Formgußgrundelemente (1, 1a) angeordnet sind, von denen die in Richtung der größeren Hauptabmessung (X-X) angeordneten Anschläge (11b) in ihrem gegenseitigen Abstand veränderbar sind.
2. Lehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet / daß die verschiedenen Anschläge aus auf der Aufsetzfläche (9) montierten bolzenartigen Elementen bestehen, der oder die im Abstand verstellbaren Anschläge (11b) in Schlitzen (12) der Aufsetzplatte (9) beweglich sind und alle anderen Anschläge (10a, 10b, 11a, 11b) fest auf der Aufsetzfläche (9) angebracht sind.
3. Lehre nach den Ansprüchen 1 oder 2..für den Zusammenbau eines Werkstückes mit mittiger Ausnehmung, gekennzeichnet durch innere Anschläge (11b, 10b) im Inneren des Bereiches der Grundelemente (1, 1a) und weitere Anschläge (10a, 11a) zur Fixierung der Grundelemente (1, 1a) außerhalb derselben, wobei von den inneren Anschlägen wenigstens die in der Richtung der größen Hauptabmessung liegenden Anschläge (11b) im Abstand voneinander veränderbar sind.
4. Lehre nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch über die Enden der Grundelemente (1, 1a) auf die Aufsetzplatte (9) aufsetzbare Abdeckbügel (13).
DE19777701915 1976-01-28 1977-01-24 Lehre zum zusammenbau von formgussstuecken Expired DE7701915U1 (de)

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FR7602233A FR2339770A1 (fr) 1976-01-28 1976-01-28 Procede de realisation de pieces en matiere moulee telles que des cadres de voirie et gabarit pour sa mise en oeuvre

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FR2339770B1 (de) 1979-07-20
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GB1556879A (en) 1979-11-28
DE7711131U1 (de) 1977-09-22

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