-
Beschreibung
der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen bezüglich Stromversorgungsanordnungen, insbesondere
von der Art (nachfolgend als von der spezifizierten Art bezeichnet),
die Schutzschalter von der Art verwendet, die einen allgemein flachen
Körper
mit parallelen Seiten umfaßt,
der an seiner Unterseite mit einer Montageaussparung versehen ist,
die im Gebrauch über
einer Montageschiene positioniert und damit in Eingriff gebracht
werden kann, wobei sich eine Hauptebene des Schutzschalters, parallel zu
den flachen Seiten erstreckend, rechtwinklig zur Länge der
Montageschiene erstreckt.
-
Eine
herkömmlicherweise
verwendete Montageschiene, die als eine „din-rail" bezeichnet wird, weist den Querschnitt
eines umgedrehten Zylinders auf und umfaßt parallele nach oben zeigende
Wände und
schmale nach außen
gewandte Flansche auf.
-
Herkömmlicherweise
ist der Schutzschalter an seiner Unterseite mit einem Vorsprung
versehen, der unter einen der nach außen gewandten Flansche der
Montageschiene gesteckt werden kann, und die Montageaussparung in
der Unterseite des Schutzschalters kann über den Flanschen der „din-rail" positioniert und
damit in Eingriff gebracht werden.
-
In
der Beschreibung von unserem europäischen Patent 0 472409 ist
eine Stromversorgungsanordnung von der spezifizierten Art beschrieben,
die ein längliches
Gehäuse,
das benachbart zur Montageschiene montiert ist, und ein längliches
Versorgungsteil umfaßt,
das in dem Gehäuse
angeordnet ist, wobei das Gehäuse
mit einer Vielzahl von Öffnungen
versehen ist und das Versorgungsteil eine Kontaktfläche aufweist,
die sich in der Längsrichtung
parallel zur Länge
der Montageschiene erstreckt, wobei jeder Schutzschalter ein Kontaktteil
umfaßt,
das von einer Unterseite des Schutzschalters vorragt, und ferner,
wenn der Schutzschalter an der Montageschiene montiert ist, das
Kontaktteil durch eine der Öffnungen
in das Gehäuse
und in flächigem
Eingriff mit dem Versorgungsteil tritt.
-
Die
Stromversorgungsanordnung der oben beschriebenen Art hat sich als
sehr befriedigend herausgestellt, da sie eine einfache Montage mit
einem hohen Sicherheitsgrad vereint und insbesondere einem Benutzer
der Anordnung ermöglicht,
einen Schutzschalter von der Anordnung zu entfernen und neue Schutzschalter
an der Montageschiene ohne Unterbrechung der Stromversorgung für die Versorgungsanordnung,
die andere von der Versorgungsanordnung gesteuerte Schaltkreise
stören
kann, zu montieren.
-
Die
Versorgungsanordnung der in unserem europäischen Patent beschriebenen
Art kann jedoch nicht zur Steuerung einer Mehrphasenversorgung oder
zur Steuerung einer Einphasenversorgung verwendet werden, in der
sowohl die aktiven als auch Nullleitungen geschaltet werden, und
während
ein heimischer Verbraucher, der herkömmlicherweise eine Einphasenversorgung
verwendet, den Vorteil der Verwendung besagter Versorgungsanordnung gewährt erhält, ohne
daß die
Dienste eines erfahrenen Elektrikers erforderlich sind, wird ein
kommerzieller oder industrieller Verbraucher allgemein die Stromversorgung
zur Versorgungsanordnung abschalten müssen, wenn der Austausch von
Schutzschaltern an der Montageschiene notwendig ist.
-
Es
sind Vorschläge
gemacht worden, um eine Mehrphasenversorgung durch Verwendung eines
Schutzschalters zu steuern, der ein Kontaktteil aufweist, das von
dessen Unterseite vorragt und verschiebbar montiert ist, wodurch
der Abstand, um den das Kontaktteil von der Seitenkante des Schutzschalters
beabstandet ist, variiert werden kann. Auf diese Weise kann der
Schutzschalter an einem ausgewählten
von einer Anzahl von beabstandeten Versorgungsanschlüssen montiert
werden, wodurch Strom in der Phase, die von dem Versorgungsanschluß gespeist
wird, gesteuert werden kann.
-
Herkömmliche
steckbare Stromversorgungsanordnungen, die Mehrphasenversorgung
handhaben können,
weisen jedoch nicht die Vorteile von Gebrauchssicherheit und -komfort
auf, die durch die Versorgungsanordnung gemäß dem oben genannten europäischen Patent
geboten werden, und es ist eine der zahlreichen Aufgaben der vorliegenden
Erfindung, eine Versorgungsanordnung, allgemein entsprechend den
Lehren von obengenanntem europäischem
Patent, bereitzustellen, die dazu fähig ist.
-
Es
ist eine weitere der zahlreichen Aufgaben der vorliegenden Erfindung,
eine Stromversorgungsanordnung bereitzustellen, die die zweckmäßige, herkömmliche
Montageschiene mit dem Querschnitt eines umgedrehten Zylinders verwendet.
-
Die
EP 0859438 beschreibt einen
Stromverteiler, in dem die Verbraucherschalter in die Verteilerschienen
mittels Zwischenschaltung von modularen Halteadaptern gesteckt werden
können.
Ein derartiger Stromverteiler kann jedoch nicht mit einem Schutzschalter
verwendet werden, der ein Kontaktteil aufweist, das von der Unterseite
des Schutzschalters vorragt.
-
Die
GB 2312797 A offenbart
einen Stromverteiler, an dem eine Vielzahl von Schutzschaltern montiert
ist. Diese sind über
Anschlüsse
mit elektrischen Steckeinrichtungen oder Sammelschienen zur Stromversorgung
verbunden. Die Schutzschalter weisen jedoch keine nach unten vorragenden
Kontaktteile auf.
-
Die
GB 2310768 A offenbart
eine Anordnung zur Verwendung in einer an der Wand montierbaren Stromverbrauchereinheit.
Schutzschalter sind mit Schnittstellenkassetten, die eine Verbindung
mit einer einer Reihe von Sammelschienen herstellen, zur Versorgung
der Schutzschalter mit Strom verbunden. Die Schutzschalter weisen
jedoch ebenfalls keine nach unten vorragenden Kontaktteile auf.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird bereitgestellt eine Stromversorgungsanordnung zur Verwendung
mit mindestens einem Schutzschalter, wobei die Stromversorgungsanordnung
umfaßt:
- a) ein Gehäuse;
- b) eine Vielzahl von länglichen
Versorgungsteilen, die an dem Gehäuse in einer parallelen Beziehung
nebeneinander gesichert sind; und
- c) eine Vielzahl von länglichen
Abschlußteilen,
die sich quer zu den Versorgungsteilen erstrecken und daran der
Reihe nach so gesichert sind, daß benachbarte Anschlußteile an
unterschiedlichen Versorgungsteilen gesichert sind, wobei jedes
Anschlußteil
mit einem Anschlußabschnitt
versehen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit
einer Vielzahl von Wandteilen versehen ist, die Taschen bilden,
und ein Anschlußabschnitt
eines Anschlußteils
in jeder Tasche angeordnet ist.
-
Der
Schutzschalter kann ein Kontaktteil umfassen, das von einer Unterseite
des Schutzschalters vorragt und eine Fläche liefert, die sich rechtwinklig zu
einer Hauptebene des Schutzschalters erstreckt, die parallel zu
Seitenwänden
des Schutzschalters liegt. Das Gehäuse der Stromversorgungsanordnung kann
eine Montageeinrichtung für
den Schutzschalter liefern. Jedes Anschlußteil kann mit einer Anschlußfläche versehen
sein, mit der das Kontaktteil des Schutzschalters in Eingriff gebracht
werden kann, wenn sich der Schutzschalter an der Montageeinrichtung
befindet. Jedes Anschlußteil
kann mit einer Anschlußfläche versehen
sein und die Anschlußfläche jedes
Anschlußteils
kann in einer Ebene liegen, die sich rechtwinklig zur Länge des
Anschlußteils
erstreckt und die parallel zu den Versorgungsteilen liegt und auf
einer Seite derselben angeordnet ist.
-
Somit
kann ein Schutzschalter der in der Beschreibung von unserem europäischen Patent
dargelegten Art in leitenden Eingriff mit einem der Versorgungsteile
durch Anordnen des Schutzschalters quer zu den Versorgungsteilen
und Bringen des Kontaktteils in flächigem Eingriff mit der Anschlußfläche von einem
der Anschlußteile
gebracht werden.
-
In
einer Konfiguration der oben dargelegten Art können Anschlußteile mit
einem zweckmäßigen rechteckigen
Querschnitt, der typischerweise Querschnittsabmessungen aufweist,
die sich um einen Faktor von zwischen 2 und 10, zweckmäßigerweise zwischen
4 und 8, vorzugsweise um ungefähr
5, unterscheiden, ohne die Notwendigkeit von irgendeiner zusätzlichen
Isoliereinrichtung verwendet werden, wodurch ermöglicht wird, daß Anschlußteile verwendbar
sind, die relativ hohe Ströme
(nämlich
größer als
50 A) leiten können
und nebeneinander angeordnet werden können, wobei sie einen Raum
in Richtung der Breite einnehmen, der geringer als derjenige des
herkömmlichen
Schutzschalters ist.
-
Somit
kann das Gehäuse
eine Montageeinrichtung liefern oder daran gesichert aufweisen,
die ermöglicht,
daß ein
herkömmlicher
Schutzschalter daran sicherbar ist, wobei das Kontaktteil in flächigem (leitendem)
Eingriff mit den Anschlußteilen
tritt, und die Montageeinrichtung zweckmäßigerweise durch eine herkömmliche
Konfiguration eines „umgedrehten
Zylinders" (in UK
als „din-rail" bekannt) oder Ausbildungen
geschaffen ist, die äquivalent
funktionieren. Alternativ kann das Gehäuse eine Montageeinrichtung
mit „half
din-rail"-Konfiguration
liefern.
-
Wenn
die Versorgungsteile mit verschiedenen Phasen einer Stromversorgung
verbunden sind, kann durch Auswahl der longitudinalen Position des Schutzschalters
im Verhältnis
zu den Versorgungsteilen der Schutzschalter in Wirkbeziehung mit
dem gewünschten
Anschlußteil
und somit mit einer ausgewählten
Phase des Versorgungsstroms gebracht werden.
-
In ähnlicher
Weise können
durch Verwendung eines Schutzschalters mit zwei Polen, der zwei Kontaktteile
umfaßt,
die von der Unterseite desselben vorragen, wobei deren Kontaktflächen in
einer beabstandeten Beziehung an einem gemeinsamen Platz liegen,
zwei Phasen des Stroms durch einen einzigen Schutzschalter gesteuert
werden, wobei die zwei Phasen durch eine geeignete longitudinale
Positionierung des Schutzschalters bezogen auf das Gehäuse ausgewählt sind.
-
In ähnlicher
Weise kann eine Dreiphasenstromversorgung von einem Dreifach-Schutzschalter gesteuert
werden.
-
Jedes
Anschlußteil
kann somit auf einer Seite desselben mit einem Anschlußabschnitt,
wie zum Beispiel einem Schenkel, der sich rechtwinklig zur Länge des
Anschlußteils
erstreckt, versehen sein, der durch einen Schlitz im Gehäuse, zweckmäßigerweise
einen Schlitz mit Abmessungen, die ausreichend klein sind, daß sie für „fingersichere" Sicherheit sorgen,
zugängig
ist.
-
Vorzugsweise
ist eine Federeinrichtung vorgesehen, um ein Kontaktelement, das
durch einen derartigen Schlitz eingesetzt ist, in flächigen Kontakt mit
dem Kontaktteil zu zwingen, was zweckmäßigerweise durch einen an dem
Anschlußabschnitt
montierten Federclip geleistet wird.
-
Vorzugsweise
ist die Federeinrichtung an einem Ausgabeort beziehungsweise einer
Tasche angeordnet, und weist sie eine allgemein U-förmige Gestalt
auf, wobei sie an dem Anschlußabschnitt
montierbar und daran durch die Biegsamkeit des Clips haltbar ist
sowie einen umgestülpten
Endabschnitt aufweist, der einen Durchlaß liefert, in den ein Kontaktteil
eingesetzt werden kann.
-
Durch
die oben beschriebene Konstruktion kann eine Versorgungsanordnung,
die eine Mehrphasenstromversorgung steuert, verwendet werden, die
die Einfachheit der Montage und Sicherheitskriterien, die mit der
Einphasenstromversorgung verbunden sind, die in der Beschreibung
von unserem europäischen
Patent beschrieben ist, aufweist.
-
Zusätzlich können Schutzschalter,
die in der Einphasenstromversorgung verwendet werden, in einer Mehrphasenstromversorgung
gemäß der vorliegenden
Erfindung ohne irgendeine Anpassung, obwohl natürlich nur bezüglich einer
einzelnen Phase, verwendet werden.
-
Falls
gewünscht,
können
auf der gegenüberliegenden
Seite jedes Anschlußteils
(nämlich
der Seite desselben, die gegenüber
derjenigen liegt, auf der die Anschlußfläche vorgesehen ist) die Anschlußteile in ähnlicher
Weise mit Anschlußflächen versehen sein,
die auch in einer zu den Versorgungsteilen parallelen Ebene liegt
und auf der gegenüberliegenden Seite
desselben angeordnet sind. Falls gewünscht, können somit Schutzschalter an
der Stromversorgungsanordnung in einer von zwei entgegengesetzt zeigenden
Orientierungen montiert werden.
-
Vorzugsweise
umfaßt
die Anordnung eine Montageeinrichtung, zweckmäßigerweise wie oben genannt,
um die Schutzschalter in einer von zwei Positionen, die zweckmäßigerweise
in Richtung der Breite beabstandet sind, in einer von zwei Orientierungen
zu montieren, wobei sie in jeder der Positionen an einer Stromversorgung
angeschlossen sein werden.
-
Insbesondere
wenn gewünscht
ist, einen geschalteten Nullleiter zu verwenden, kann, falls gewünscht, eines
der Versorgungsteile als ein Nullanschluß verwendet werden.
-
Vorzugsweise
ist jedoch ein zusätzliches Versorgungsteil,
das von der oben genannten Anordnung von Versorgungsteilen versetzt
ist, enthalten, mit dem der Nullanschluß hergestellt werden kann, und
wird für
diesen Zweck zweckmäßigerweise
ein Schutzschalter verwendet, der ein zusätzliches Kontaktteil aufweist,
das von dessen Unterseite in einer beabstandeten parallelen Beziehung
zu genanntem Kontaktteil vorragt.
-
Vorzugsweise
ist das zusätzliche
Versorgungsteil in einem zusätzlichen
Gehäuse,
das sich in Längsrichtung
der Versorgungsanordnung erstreckt, in einer ähnlichen Weise wie die in der
Beschreibung von unserem europäischen
Patent beschriebene Versorgungsanordnung angeordnet.
-
Falls
gewünscht,
können
die gegenüberliegenden
Seiten von allen Kontaktteilen in dem Gehäuse gehalten werden. Jedoch
alternativ können
die Anschlußteile
an gegenüberliegenden
Seiten von nur einigen der Anschlußteile (z. B. den ersten drei,
wenn drei Versorgungsteile vorhanden sind, die für eine Dreiphasenversorgung
sorgen) mit Ausbildungen versehen sein, die ihnen ermöglichen,
in einer herkömmlichen
Weise mit einer Stromversorgung, z. B. durch einen Dreiphasenisolator,
verbunden zu werden, wodurch die Versorgungsteile und somit der Rest
der Anschlußteile
mit Strom gespeist werden können.
-
Das
Gehäuse
des Versorgungsteils kann mit einer Vielzahl von schmalen Schlitzen
versehen sein, die so positioniert sind, daß, wenn der Schutzschalter in
Wirkeingriff mit der Montageeinrichtung bewegt wird, das Kontaktteil
durch einen der Schlitze und in flächigem Eingriff mit der Anschlußfläche von
einem der Anschlußteile
tritt.
-
Zusätzlich besteht
ein Bedarf an Stromversorgungsanordnungen, die eine Anordnung von
elektrischen Einrichtungen, die zum Beispiel Schutzschalter, die
im Ein- oder Mehrphasenmodus arbeiten, gemeinsam mit herkömmlichen
Schaltuhren, Schaltern, Transformatoren und dergleichen enthalten,
gemeinsam mit einer Stromversorgung umfassen, die bis zum vier Phasen
aufweisen kann. Angesichts der häufig
verlangten Komplexität
sind derartige Stromversorgungsanordnungen zweckmäßigerweise
vorkonfiguriert: Jedoch bereiten gegenwärtig zur Verfügung stehende
Ausgestaltungen Schwierigkeiten beim Aufbau der Anordnung in einer
zweckmäßigen und
zuverlässigen
Weise und sind derartige Ausführungen
für nachfolgende
Neuanordnung für
irgendeine andere Konfiguration nicht allgemein geeignet.
-
Die
Stromversorgungsanordnung kann umfassen
- a)
ein Gehäuseteil,
das eine Aufnahmeeinrichtung für
die Vielzahl von Versorgungsteilen liefert und
- b) eine Vielzahl von Ausgabeorten in der Form von Taschen, die
in Längsrichtung
der Versorgungsteile angeordnet sind und Einrichtungen liefern,
in denen eines der Kontaktteile des Schutzschalters angeordnet werden
kann.
-
Falls
gewünscht,
kann das Gehäuseteil
mit einer Vielzahl von Kanälen,
einer für
jedes Versorgungsteil, versehen sein, die sich in Längsrichtung des
Gehäuseteils
erstrecken, wobei jede Tasche in Richtung der Breite der Versorgungsteile
angeordnet ist.
-
Im
Gebrauch kann ein Schutzschalter oder dergleichen, der verwendet
werden soll, in Position relativ zum Gehäuseteil montiert werden und
tritt ein davon vorragendes Kontaktteil in einen der Ausgabeorte
in leitendem Kontakt mit einem darin befindlichen Anschlußteil und
somit in leitendem Kontakt mit dem Versorgungsteil, von dem sich
das Anschlußteil erstreckt.
-
Zweckmäßigerweise
liefert das Gehäuseteil eine
Montageeinrichtung für
eine derartige Montage eines Schutzschalters, wobei genannte Montageeinrichtung
zweckmäßigerweise
den herkömmlichen
als eine „din-rail" bekannten „Zylinder"-Querschnitt aufweist.
-
Somit
umfaßt
das Gehäuseteil
zweckmäßigerweise
ein Deckelteil, das über
dem Gehäuseteil montiert
werden kann, wenn eine gewünschte
Montage von Komponenten darin abgeschlossen worden ist, wobei sich
der Deckel auf Seite desselben gegenüber dem Gehäuseteil befindet, das die Montageeinrichtung
liefert.
-
Zweckmäßigerweise
umfassen die Anschlußteile
zwei Anschlußabschnitte,
wobei einer gestaltet ist, um in einem der Kanäle für einen Eingriff mit einem
Versorgungsteil darin angeordnet zu werden, wobei einer gestaltet
ist, um in einer der Taschen angeordnet zu werden, und ein Brückenteil, das
gestaltet ist, um in leitendem Eingriff mit genannten beiden Anschlußabschnitten
in dieser Position gebracht zu werden.
-
Die
Taschen können
in Spalten vorliegen, wobei sich in jeder dieser Spalten ein Versorgungsteil erstreckt,
wobei sich genanntes Versorgungsteil durch die Wandteile, die die
Taschen bilden, erstreckt. Auf diese Weise kann ein Anschlußabschnitt zweckmäßigerweise
in eine Tasche an einem gewünschten
Ort eingebracht werden, damit er darin mit dem Versorgungsteil in
Eingriff gebracht wird, und er selbst von einem Brückenteil
zur Verbindung mit einem ähnlichen
Anschlußabschnitt,
der in dem entsprechenden Ausgabeort vorgesehen ist, eingegriffen
wird. Auf diese Weise müssen
die Anschlußabschnitte
einfach in die Taschen gegeben werden und werden sie darin an einem
gewünschten
Ort automatisch gehalten.
-
Wenn
gewünscht
ist, daß die
Wandteile des Gehäuseteils
für die
zweckmäßige Anbringung
der Anschlußteile
in den Versorgungsteilkanälen
sorgen, werden jedoch alternativ Aussparungen oder dergleichen in
den Wandteilen, falls gewünscht,
vorgesehen, um eine unerwünschte
Bewegung der Anschlußteile
in Längsrichtung
der Kanäle
zu verhindern.
-
Nachfolgend
wird eine ausführliche
Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
zu lesen ist, von einer Stromversorgungsanordnung gebracht, die
eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist und zum Zwecke der Darstellung der
Erfindung lediglich beispielhaft ausgewählt worden ist, wobei genannte Stromversorgungsanordnung
eine Gehäuseanordnung
umfaßt,
die in gewissen Aspekten auch zur Darstellung der Erfindung dient.
-
Es
wird nun eine ausführliche
Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
zu lesen ist, von zahlreichen Stromversorgungsanordnungen gebracht,
die bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung sind und zum Zwecke der beispielhaften
Darstellung der Erfindung ausgewählt
worden sind.
-
In
den beigefügten
Zeichnungen zeigt:
-
1 eine
auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Stromversorgungsanordnung,
die die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
-
2 eine
Schnittansicht der Anordnung, die die Montage eines Schutzschalters
daran zeigt;
-
3 eine
auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Stromversorgungsanordnung,
die die zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
-
4 eine
Schnittansicht der Anordnung, die die Montage eines Schutzschalters
daran zeigt;
-
5 eine
vertikal auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Stromversorgungsanordnung,
die die dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
-
6 eine
Ansicht, die den Bau der dritten Ausführungsform aus einem Teilebausatz
darstellt;
-
7 eine
perspektivische Ansicht eines Teils der dritten Ausführungsform;
-
8 eine
Endansicht, die einen in Position an der Gehäuseanordnung von 7 montierten Schutzschalter
zeigt; und
-
9 eine
Draufsicht, die den in Position an der Gehäuseanordnung montierten Schutzschalter zeigt.
-
Die
Stromversorgungsanordnung, die die erste Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist, ähnelt
in vielerlei Hinsicht der Stromversorgungsanordnung, die Gegenstand
des europäischen
Patents
EP 0 472409
B1 ist, und wird nachfolgend hauptsächlich insofern beschrieben,
als sie sich von der Stromversorgungsanordnung von genanntem europäischen Patent
unterscheidet. Hinsichtlich Details von Konstruktion, Betrieb und
Verwendung, die hierin nicht erwähnt
sind, sollte auf die Beschreibung von genanntem europäischen Patent
Bezug genommen werden.
-
Die
Stromversorgungsanordnung, die die in den 1 und 2 dargestellte
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist, umfaßt eine erste Grundplatte 106 und
ein längliches
Gehäuse 108, das
an der Grundplatte montiert ist, wobei das Gehäuse 108 einen Deckel 110 umfaßt.
-
An
der Unterseite des Deckels 110 ist ein Hohlraum 109 vorgesehen,
der durch Längsrippen 117 in
Kanäle 112a, 112b und 112c aufgeteilt
ist, von denen jeder eine längliche
Sammelschiene, die jeweils ein Versorgungsteil 114, 116, 118 bietet,
angeordnet ist.
-
Auf
der Oberseite des Gehäuses 108 im
Abstand angeordnete, parallele Wände 121 bilden
eine Vielzahl von querverlaufenden Kanälen 122, wobei in jedem
davon ein querverlaufendes Anschlußteil 120 angeordnet
ist.
-
Die
Versorgungsteile 114, 116 und 118 sind in
longitudinalen Abständen,
die dem Abstand zwischen benachbarten querverlaufenden Kanälen 122 entsprechen,
mit Durchgangsbohrungen versehen, und die Anschlußteile 120 sind
in ähnlicher
Weise mit Gegenbohrungen 124 versehen, die longitudinal
vom Anschlußteil
angeordnet sind.
-
Somit
kann durch Verwendung einer Sicherheitseinrichtung, die zweckmäßigerweise
durch Nieten 125 mit Schäften geboten wird, die durch
Abstandhalterteile 124 treten, jedes Anschlußteil 120 mit
nur einem der Versorgungsteile 114, 116 und 118 gesichert
werden und kann während
der Montage erreicht werden, daß die
Anschlußteile
sich derart in der sich wiederholenden Abfolge 1, 2, 3, 1, 2, 3
... verbunden sind. Auf diese Weise wird kein Anschlußteil 120 mit
demselben Versorgungsteil wie das Anschlußteil, zu dem es benachbart
ist, verbunden.
-
An
einem Endabschnitt ist jedes Anschlußteil 120 mit einem
Anschlußabschnitt 130 versehen,
der eine Anschlußfläche 132 bietet,
die in einer Ebene liegt, die sich rechtwinklig zur Längsachse
des Anschlußteils
erstreckt, und wenn sich das Anschlußteil 120 in Position
an der Stromversorgungsanordnung in einem Kanal 122 befindet,
befindet sich der Anschlußabschnitt 130 in
einer Tasche 133, die einen Ausgabeort für die Sammelschiene
bildet, mit der das Anschlußteil 120 verbunden
ist.
-
Auf
der Oberseite des Deckels 110 ist das Gehäuse mit
einer Montageeinrichtung 138 versehen, die eine Montageausbildung 140 umfaßt, die nach
außen
gerichtete Flansche 142a, 142b umfaßt, die
gemeinsam eine flache nach oben zeigende Fläche 144 in herkömmlicherweise
liefern.
-
Die
Stromversorgungsanordnung umfaßt eine
Vielzahl von Schutzschaltern 150 von der Art, die mit der
Anordnung verwendet wird, die in der Beschreibung von unserem obengenannten
Patent beschrieben ist, umfassend ein Gehäuse 152 mit einem allgemein
flachen Körper
mit parallelen Seiten, der an dessen Unterseite mit einer Montageaussparung 154 zur
Montage an der herkömmlichen "din-rail" versehen ist, wobei
der Schutzschalter mit einem Kontaktteil 166 versehen ist,
das sich von der Unterseite des Schutzschalters in einer Richtung
allgemein rechtwinklig zur Unterseite der Öffnung 154 und über die
Ebene der Unterseite vorragt.
-
In
dem Deckel 110 ist in Abständen entlang dessen Länge, die
dem Abstand zwischen den Kanälen 122 (1)
und somit der Breite der Schutzschalter entsprechen, eine Vielzahl
von schmalen Schlitzen 136 vorgesehen, die so positioniert
sind, daß, wenn
ein Schutzschalter in Wirkeingriff mit der Montageeinrichtung bewegt
wird, wie dies allgemein in der Beschreibung unseres europäischen Patents
beschrieben ist, das Kontaktteil 166 durch den Schlitz 136 und
in flächigen
Eingriff mit den Anschlußfläche 132 des
Anschlußteils 120 tritt.
-
In
jeder Tasche 133 ist ein Federklipp 134 mit einer
allgemein U-förmigen
Gestalt, obwohl sie mit einer planaren Rückfläche und einem nach außen gebogenen
Eintrittsabschnitt versehen ist, mit einer Biegsamkeit vorgesehen,
um den Anschlußabschnitt 132 des
Anschlußteils
zu ergreifen, aber ausreichend biegsam ist, um zu ermöglichen,
daß ein
Kontaktteil 166 zwischen den Federklipp und den Anschlußabschnitt
tritt. Somit kann der Federklipp 134 bei Montage einfach
in die Tasche 133 gegeben werden, die geöffnet ist,
um einen Eintritt des Anschlußabschnitts 130 zu
ermöglichen,
und weiter geöffnet
wird, um einen Eintritt des Kontaktteils 166 zu ermöglichen
und das Kontaktteil in flächigen
Eingriff mit dem Anschlußabschnitt
zu zwingen.
-
An
dem gegenüberliegenden
Endabschnitt kann jedes Anschlußteil 120 ausgestanzt
sein, wodurch es in dem Gehäuse
vollständig
haltbar ist, aber zweckmäßigerweise
sind zumindest einige der Anschlußteile, wie zum Beispiel die
ersten drei, mit Anschlußverzweigungen 190 versehen,
wodurch ein Isolator oder eine ähnliche
Versorgungseinrichtung damit verbunden werden kann. Auf diese Weise
können
die einzelnen Phasen der Dreiphasenversorgung mit den drei Versorgungsteilen 114, 116 und 118 verbunden
werden, um durch die Schutzschalter auf zahlreiche elektrische Geräte verteilt
zu werden.
-
Man
wird erkennen, daß mit
einer derartigen Anordnung die Phase, die von einem Schutzschalter gesteuert
wird, von deren linearen Position abhängen wird, und somit kann der
Deckel zweckmäßigerweise
mit einem Hinweis auf die zu steuernde Phase, zweckmäßigerweise
in dem die Nummern 1, 2, 3 benachbart zu den Öffnungen 136 gedruckt
werden, versehen werden. Alternativ können Buchstaben des Alphabets
oder eine Farbkodierung verwendet werden. Falls gewünscht ist,
Strom in zwei oder mehr Phase zu speisen, kann ein Schutzschalter
mit einer geeigneten Breite verwendet werden, der die geeignete
Anzahl von Kontaktteilen 166 aufweist, um in zwei oder
drei benachbarte Taschen 133 zu treten und die geeigneten
Phasen von den Anschlußteilen darin
abzunehmen.
-
Zweckmäßigerweise
umfaßt
das Gehäuse 108 einen
zweiten Satz Taschen 170, in dem sich ein weiteres Versorgungsteils 172 befindet,
das durch einen der Reihe von schmalen Schlitzen 137 in
dem Deckel in ähnlicher
Weise zugänglich
ist, wobei Federeinrichtungen 134 in ähnlicher Weise in den Taschen 170 des
zweiten Satzes in Eingriff mit dem Versorgungsteil 172 angeordnet
sind. Durch das Vorsehen eines zweiten Kontaktteils 167,
das von der Unterseite des Schutzschalters 152, parallel
und im Abstand nach außen
von dem Kontaktteil 166 vorragt, kann dies so gestaltet
werden, daß es
durch den Schlitz 137 in Eingriff mit dem Versorgungsteil 172 tritt,
das zweckmäßigerweise
mit einem Nullanschluß verbunden
sein kann, wodurch eine Ein- oder Mehrphasenversorgung verwendet
werden kann, in der die aktiven und Nullphasen geschaltet werden.
-
Die
zweite Ausführungsform
ist in den 3 und 4 gezeigt
und ähnelt
im allgemeinen der oben beschriebenen ersten Ausführungsform
und es sind gleiche Zahlen, um 100 erhöht, zur Identifizierung von
gleichen Teilen verwendet worden.
-
In
der zweiten Ausführungsform
ist jedoch jedes Anschlußteil 220 mit
einem Anschlußabschnitt 230,
der in einer Ebene liegt, die sich allgemein rechtwinkelig zur Längsachse
des Anschlußteils
erstreckt, an ihren beiden gegenüberliegenden
Enden versehen. Während
in der ersten Ausführungsform
der Deckel 110 des Gehäuses
derart konstruiert ist, daß er eine
einzige Montageeinrichtung 138 liefert, sind ferner in
der zweiten Ausführungsform
zwei Montageeinrichtungen 238a, 238b vorgesehen,
die ermöglichen,
daß zwei
Schutzschalter 250a, 250b in jeder Längsposition
montierbar sind, wobei die Kontaktteile 266 derselben durch
die Öffnungen 236 in
Eingriff mit jedem Anschlußabschnitt 230 des
Anschlußteils 220 treten
kann, das durch die Verwendung der Federeinrichtung 234 damit
in flächigem
Kontakt gezwängt
wird.
-
In
der zweiten Ausführungsform
wird jedoch kein zusätzliches
Nullanschlußversorgungsteil
verwendet und ist somit keine Nullschaltung möglich.
-
Die
Versorgungsanordnung, die die dritte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung darstellt und in den 5 bis 9 gezeigt
ist, umfaßt ein
Gehäuseteil 308,
das Außenwände 310, 312 und vier
Innenwände 314a, 314b, 314c und 314d umfaßt, die
das Gehäuseteil
in vier längliche
Kanäle 316a, 316b, 316c und 316d unterteilen.
Zwischen der Innenwand 314d und der Außenwand 312 ist jedoch eine
Vielzahl von querverlaufenden Wänden 318 vorgesehen,
die den am weitesten rechts befindlichen Kanal in eine Reihe von
Taschen 320 unterteilen, wobei jede von einer benachbarten
Taschen durch Doppelwände
getrennt ist.
-
In
jedem der Kanäle 316a bis 316d ist
eine Sammelschiene 322a bis 322d angeordnet.
-
In
jeder Tasche 320 ist ein Anschlußabschnitt 324 angeordnet,
wobei genannter Anschlußabschnitt 324 einen
Teil einer Anschlußanordnung
bildet, die aus dem Anschlußanteil 324,
einem ähnlichen
Anschlußabschnitt 326 und
einem Brückenteil 328 besteht,
siehe 5. Durch die Montage eines Anschlußabschnitts 326 in
einem gewünschten
Kanal 316 kann er somit mit einer der Sammelschienen 322 in
Eingriff gebracht werden, wobei das Brückenteil 328 mit den
beiden Anschlußabschnitten 324 und 326 elektrisch
verbunden ist.
-
Die
Gehäuseanordnung,
die die dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt, umfaßt ein Deckelteil 340,
das mit einer Montageeinrichtung 344 von der herkömmlichen
Gestalt eines umgedrehten Zylinders versehen ist, die ermöglicht, daß ein herkömmlicher
Schutzschalter 346, der an seiner Unterseite mit der herkömmlichen
Aussparung 348 versehen ist, daran montierbar ist. Wie
in der Beschreibung unseres europäischen Patents beschrieben
ist, umfaßt
der Schutzschalter 346 ein Kontaktelement 350,
das von einer Unterseite desselben vorragt, wobei das Deckelteil 340 eine
Vielzahl von Öffnungen 349 liefert,
durch die das Kontaktteil 350 treten kann. Wie ersichtlich
sein wird, ist die Anordnung der Öffnungen 349 derart,
daß, wenn
das Deckelteil 340 auf das Gehäuseteil, zweckmäßigerweise
durch die Verwendung einer Rastanordnung, gesteckt wird, die Öffnungen 349 so
positioniert sind, daß sich
eine direkt über
jeder Tasche 320 befindet. Auf diese Weise wird das Kontaktteil 350,
wenn ein Schutzschalter 346 auf der din-rail 344 montiert
ist, durch die Öffnung 349 und
in Eingriff mit einem der Kontaktteile 324, die durch ein
dazwischen liegendes Brückenteil und
das zugehörige
Kontaktteil 324 verbunden sind, in leitfähigem Kontakt
mit einer gewünschten
Sammelschiene treten.
-
Wie
anhand von 5 deutlich ist, sind die querverlaufenden
Wände 314a, 314b, 314c und 314d in
deren Außenkanten
mit Aussparungen 315 mit einer Breite versehen, die geeignet
ist, um für eine
Aufnahmeeinrichtung für
die Brückenteile 328 zu
sorgen. Auf diese Weise kann die Anordnung relativ leicht aufgebaut
werden, wobei eine geeignete Anordnung der Brückenteile 328 relativ
leicht zu erzielen ist und bei Abschluß des Einbaus des Deckelteils 340 auf
dem Basisteil 308 eine Bewegung der Brückenteile aus deren Aussparungen
verhindert wird, was für
eine festere Anordnung sorgt, die für Verlieren von Teilen und
Klappern weniger anfällig
ist.
-
Auf
diese Weise kann eine Gehäuseanordnung
in jeder gewünschten
Konfiguration aufgebaut werden, um dafür zu sorgen, daß elektrische
Einrichtungen an der Gehäuseanordnung
mit Strom mit einer ordnungsgemäßen Phase
oder Phasen montierbar sind. Durch eine geeignete Voranordnung der
Anschlußteile
kann sie so gestaltet werden, daß ein Anschlußteil, das
durch irgendeine der Öffnungen
(sagen wir) 349a bis 349l tritt, in elektrischen
Kontakt mit irgendeiner gewünschten
der Sammelschienen 322a bis 322d gebracht wird.
In ähnlicher
Weise können eine
elektrische Einrichtungen, an die zwei oder mehr Phasen angelegt
werden müssen,
mit zwei oder mehr Anschlußelementen 350 versehen
sein, die durch benachbarte Öffnungen 349 treten
und in ähnlicher
Weise mit den geeigneten drei Phasen der Stromversorgungsanordnung
verbunden sind.
-
Zusätzlich kann
die Gehäuseanordnung, falls
sich die Anforderungen an die Stromversorgung ändern, relativ leicht demontiert
werden und können die
Anschlußelemente
in für
die neue Konfiguration geeigneten Positionen plaziert werden.
-
In
der vorliegenden Beschreibung bedeutet "umfassen" "einschließen oder
bestehen aus" und "umfassend" "einschließend oder bestehend aus".