DE4415904C2 - Vorrichtung zur Führung einer handgeführten Werkzeugmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur Führung einer handgeführten WerkzeugmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Führung
einer handgeführten Werkzeugmaschine und auf die Hinwendung einer Handfräse zur
Holzbearbeitung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des An
spruchs 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE 39 01 556 A1)
wird eine handgeführte Werkzeugmaschine auf einem Träger gehalten
und in Längsrichtung an einer Führungsschiene geführt. Die
Führungsschiene wird direkt auf das zu bearbeitende Werkstück
aufgelegt und gegebenenfalls an diesem befestigt.
Diese bekannte Vorrichtung ist geeignet, ebene Werkstücke,
wie zum Beispiel Holzbretter, zu bearbeiten, insbesondere
hier Einfräsungen vorzunehmen. Häufig stellt sich jedoch
das Problem, schon vorhandene, bzw. eingebaute Werkstücke
wie z. B. Türzargen oder Fensterrahmen zu bearbeiten, bei
denen Ausnehmungen oder Einfräsungen unter erschwerten Be
dingungen und gegebenenfalls aus verschiedenen Winkelposi
tionen angebracht werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Führung einer handgeführten Werkzeugmaschine mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1 so fortzubilden, daß eine Füh
rungsschienenanordnung für unterschiedliche Bear
beitungspositionen und -richtungen geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist eine Vorrichtung der ein
gangs angegebenen Art die Merkmale des Kennzeichens des An
spruchs 1 auf.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich in vor
teilhafter Weise schon fertige Elemente wie Türzargen genau
bearbeiten. Beim Einsatz einer Fräsvorrichtung als Werkzeug
können beispielsweise in Block-, Blend- oder Zargenrahmen
Beschläge zeitsparend aber trotzdem sehr exakt eingelassen
werden. Hierzu wird die Führungsschienenanordnung derart an
den Zargenrahmen angelegt, daß die Holzteile an den Innen
seiten der Winkelstücke liegen und somit Arbeitsgänge an
den Zargenrahmen beispielsweise aus jeweils um 90 Grad ver
schiedenen Winkelpositionen vorgenommen werden können.
Besonders die Nachrüstung von Türen mit einbruchshemmenden
Sicherheitsbeschlägen wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung
erleichtert. Die Nachrüstung von Türen bei
spielsweise mit Winkelschließblechen mit einer Gesamtlänge
von bis zu 2500 mm kann mit einer Zeitersparnis von bis zu
40% gegenüber bekannten Methoden vorgenommen werden.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsge
mäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen 2 bis 9 und
eine vorteilhafte Anwendung im Anspruch 10 angegeben.
Insbesonders die Anbringung von einrastbaren Klinken als
Führungsstifte gemäß Anspruch 4 vereinfacht das An- und
Abnehmen des die Werkzeugmaschine haltenden Trägers. Auch
wird mit einer oder gegebenenfalls zwei Anlegeschienen nach
Anspruch 5 die Führungsgenauigkeit der Werkzeugmaschine
verbessert und durch die Anschlagbolzen gemäß Anspruch 6
sowie der variablen Einstellbarkeit der Führungsschienen
nach Anspruch 7 eine hohe Arbeitsgenauigkeit erreicht.
Besonders geeignet ist die erfindungsgemäße Vorrichtung bei
einer Anwendung zum nachträglichen Einbau von Sicher
heitsblechen in schon vorhandene Türzargen gemäß Anspruch
10.
Zur Erläuterung der Erfindung wird ein Ausführungsbeispiel
anhand der Zeichnung dargestellt, wobei
Fig. 1 eine Ansicht einer Führungsschienenanordnung
mit einem Träger für ein Werkzeug,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Führungsschienenan
ordnung,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Träger mit Werkzeug
und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Träger zeigt.
Das Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Führung einer
Werkzeugmaschine gemäß Fig. 1 zeigt eine Führungs
schienenanordnung mit Führungsschienen 1 und 2, die an ih
ren Enden jeweils an einem Winkelstück 3 gehalten sind. Die
Befestigung ist derart ausgeführt, daß über in einem Lang
loch 4a geführte Schrauben 5 ein verschieben der Füh
rungsschienen 1 und 2 quer zur Bewegungsrichtung der Werk
zeugmaschine möglich ist. Über Langlöcher 4b ist dar
überhinaus auch eine Verschiebung in Längsrichtung möglich;
diese Langlöcher 4b sind an beiden Schenkeln des Winkel
stücks 3 vorhanden und können darüberhinaus auch an beiden
Winkelstücken 3 angebracht werden. Die Ausführung und Be
festigung der Führungsschiene 2 (hier nicht sichtbar) ent
spricht der Führungsschiene 1. An der Innenseite eines
Schenkels der Winkelstücke 3 ist eine Anlegeschiene 6 ange
bracht; möglich ist auch das Anbringen von zwei An
legeschienen 6, jeweils eine an einem Schenkel.
Auf der Führungsschiene 1 befindet sich ein Träger 7 für
die Werkzeugmaschine, der in Richtung des Pfeils 8 ver
schiebbar ist. Seitlich am Führungsteil des Trägers 7 ist
ein Führungsstift 9 angeordnet. Der Träger 7 ist beim dar
gestellten Ausführungsbeispiel zwischen Anschlagbolzen 10
bewegbar, wobei die Anschlagbolzen 10 jeweils über in
Langlöcher 11 geführte Schrauben 12 verstellbar befestigt
sind.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einen der Winkelstücke 3,
wobei im Profil die Führungsschienen 1 und 2 sowie die An
legeschiene 6 zu erkennen sind. An den äußeren Längsflächen
der Führungsschienen 1 und 2 sind Längsnuten 13 vorhanden,
in denen die Führungsstifte 9 des Trägers 7 gleiten können.
Eine besonders sichere Führung ergibt sich hier, wenn zwei
Führungsstifte 9 in Längsrichtung hintereinander angeordnet
sind, da somit ein Verkanten des Trägers 7 vermieden wird.
Dies ist insbesonders deswegen von Bedeutung, da die erfin
dungsgemäße Führungsschienenanordnung überwiegend mit einer
vertikalen Verschiebbarkeit des Trägers 7 benutzt wird.
Die Darstellung nach der Fig. 3 stellt einen Schnitt durch
den Träger 7 daß mit einer auf ihm befestigten Handfräse 14
als Werkzeugmaschine. Die Handfräse 14 ist über Befesti
gungsbolzen 15 am Träger 7 gehalten, wobei ein Schneidwerk
zeug 16 als Bearbeitungsteil der Werkzeugmaschine 14 durch
eine Ausnehmung 17 durchgeführt ist. Die Handfräse 14 weist
eine hier nicht dargestellte Vorschubeinrichtung auf, mit
der das Schneidwerkzeug 16 in Richtung des zu bearbeitenden
Werkstückes gedrückt werden kann. Zur Begrenzung dieses
Vorschubes ist ein Endanschlag 18 vorgesehen.
Der in der Fig. 3 links gezeigte Führungsteil des Trägers
7 enthält Gleitplatten 19, die das Verschieben des Trägers
7 entweder auf der Führungsschiene 1 oder 2 erleichtern.
Ebenfalls ist einer der Führungsstifte 9 gezeigt, der in
den Nuten 13 der Führungsschienen 1 oder 2 gleiten kann.
Diese Führungsstifte können entweder als Schrauben oder als
rastende Klinken ausgeführt werden, wobei im letzteren Fall
das An- und Abnehmen des Trägers 7 von den Führungsschienen 1
oder 2 vereinfacht ist. Weiterhin ist in der Fig. 3 noch
ein Handgriff 20 dargestellt.
Die Draufsicht auf den Träger 7 gemäß Fig. 4 verdeutlicht
die Anordnung des Schneidwerkzeuges 16 in der Ausnehmung 17
und die Befestigungsbolzen 15 für die Handfräse 14. Im lin
ken Teil ist das Führungsteil des Trägers 7 zu erkennen,
das innen die Gleitplatten 19 trägt und durch das die Füh
rungsstifte 9 verstellbar durchgeführt sind.
Mit dem Handgriff 20 kann die Handfräse 14 sicher auf der
Führungsschiene 1 oder 2 geführt werden und somit ist ein
exaktes Arbeiten zur Herstellung von Einfräsungen bei
spielsweise an Zargenrahmen von Türen durchführbar. Die Be
arbeitungsposition des Schneidwerkzeuges 16 kann hier ei
nerseits abhängig von der Anbringung an der Führungsschiene
1 oder 2 um 90 Grad variiert werden und darüberhinaus auf
grund der vielfältigen Arretierungsmöglichkeiten am Winkel
stück 3, der Führungsschienen 1 oder 2 und am Träger 7 den
besonderen Gegebenheiten angepaßt werden.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Führung einer handgeführten Werkzeugmaschine in einer
vorgegebenen Bearbeitungsrichtung mit
- a) einer Führungsschienenanordnung zur Aufnahme eines be
weglichen Trägers (7) für die Werkzeugmaschine (14), wo
bei
- a1) die Führungsschienenanordnung eben an ein zu be arbeitendes Werkstück anlegbar ist und
- a2) das Bearbeitungsteil (16) der Werkzeugmaschine (14) durch eine Ausnehmung (17) im Träger (7) an das zu bearbeitende Werkstück heranführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- b) die Führungsschienenanordnung mindestens zwei Füh rungsschienen (1, 2) aufweist, die jeweils in ihrem Endbe reich in Längsrichtung außen an den Schenkeln eines Win kelstücks (3) gehalten sind und daß
- c) der Träger (7) mit der Werkzeugmaschine (14) wahlweise
an einer der Führungsschienen (1, 2) einrastbar ist und
mittels eines in einer Längsnut (13) der Führungsschiene
(1, 2) laufenden mindestens einen Führungsstiftes (9) an
der jeweiligen Führungsschiene (1, 2) in Längsrichtung be
wegbar ist, wobei
- c1) die Führungsschienen (1, 2) ein Profil aufweisen, das vom Führungsteil des Trägers (7) umfaßbar ist, wobei den umfaßten Seiten zugewandt jeweils Gleit platten (19) innen im Führungsteil des Trägers (7) angebracht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
- d) die Führungsschienen (1, 2) ein Rechteckprofil aufweisen, das vom Führungsteil des Trägers (7) an drei Seiten umfaßt ist, wobei diesen Seiten zugewandt, jeweils Gleitplatten (19) innen im Führungsteil des Trägers (7) angebracht sind und daß
- e) an der äußeren, der Werkzeugmaschine (14) abgewandten Seite am Träger (7) die Führungsstifte (9) angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß
- f) die Führungsstifte (9) verstellbare Schrauben sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß
- f) die Führungsstifte (9) einrastbare Klinken sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- g) an mindestens einem der Schenkel der Winkelstücke (3) eine parallel zu den Führungsschienen (1, 2) verlau fende Anlegeschiene (6) angebracht ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- h) an den Führungsschienen (1, 2) verstellbare An schlagbolzen (10) vorhanden sind, zwischen denen der Trä ger (7) in Längsrichtung hin- und herbewegbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- i) die Führungsschienen (1, 2) quer zur Bewegungs richtung des Trägers (7) an den Schenkeln der Winkel stücke (3) verstellbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- j) die Werkzeugmaschine (14) einen Endanschlag zur Begrenzung der Bewegung auf das Werkstück hin aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- k) der Träger (7) einen seitlichen Haltegriff auf weist.
10. Anwendung der Vorrichtung nach einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
- l) die Werkzeugmaschine (14) eine elektrisch ange triebene Handoberfräse ist und
- m) die Führungsschienenanordnung an die Zargen von Türrahmen angelegt und mit Schraubzwingen und/oder Tür spreizen gehalten wird zum Einfräsen von Ausnehmungen, die insbesondere zur Aufnahme von nachträglich einzubau enden, einbruchshemmenden Sicherheitsblechen dienen.
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