DE2441676B2 - Laufrolle - Google Patents
LaufrolleInfo
- Publication number
- DE2441676B2 DE2441676B2 DE19742441676 DE2441676A DE2441676B2 DE 2441676 B2 DE2441676 B2 DE 2441676B2 DE 19742441676 DE19742441676 DE 19742441676 DE 2441676 A DE2441676 A DE 2441676A DE 2441676 B2 DE2441676 B2 DE 2441676B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- plates
- roller
- braking surface
- openings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B33/00—Castors in general; Anti-clogging castors
- B60B33/02—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
- B60B33/021—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Legs For Furniture In General (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
50
Die Erfindung betrifft eine Laufrolle für Gestelle, Krankenbetten und ähnlichem, mit einer aufrechtstetienden
Spindel und Radträgerplatten, die am unteren Ende der Spindel mit Abstand zueinander befestigt sind
und eine Radachse in hierzu vorgesehenen länglichen Öffnungen halten, mit einer Radbremsfläche, die an den
Radträgerplatten gehalten ist, mit an den Radträgerplatten schwenkbar befestigten Nockenplatten, die die
Radachse längs der für sie vorgesehenen öffnungen in den Radträgerplatten aus einer Stellung, in der das Rad
frei drehbar ist, in eine Stellung bewegen, in der das Rad durch die Radbremsfläche beaufschlagt wird, und mit in
den Nockenplatten vorgesehenen Nockenschlitzen, die so geformt sind, daß eine Bewegung der Nockenplatten
in eine Bremsstellung auch eine Einwirkung der Radbremsfläche auf das Rad zur Folge hat.
Eine Laufrolle dieser Art ist z. B. durch das DT-Gbm OO 904 bekannt. Bei dieser Laufrolle ist die Bremswirkung
von der Belastung abhängig, die auf die vertikale Spindel der Laufrolle einwirkt Dies liegt daran, daß die
Spindel gegenüber den seitlichen öffnungen für die Radachse versetzt angeordnet ist und das Bremselement
direkt unterhalb der Spindel befestigt ist
Ein zweiter Nachteil der bekannten Laufrolle besteht darin, daß auch nach Setzen der Bremse das Rad in einer
Nach'laufposition steht und dadurch jegliche seitliche Belastung eines mit der Laufrolle versehenen Gestells
eine Bewegung in horizontaler Richtung zur Folge hat Auch dies ist darauf zurückzuführen, daß die Spindel
gegenüber den seitlichen öffnungen für die Radachse versetzt angeordnet ist Die Bremswirkung erstreckt
sich nämlich nicht auf eine mögliche Drehung der Spindel in ihrem Aufhängungspunkt, sondern auf eine
Drehung des Rades relativ zur Spindelhalterung. Bei gesetzter Bremse kann also die bekannte Laufrolle an
der Spindel noch seitlich verschwenkt werden, was den beschriebenen Effekt einer Horizontalbewegung eines
ganzen Gestells zur Folge hat Schließlich ist zum Setzen der Bremse bei der bekannten Laufrolle eine
vertikale Pelaiivbewegung der Laufrollenachse zum Bremselement hin erforderlich, so daß beim Setzen der
Bremse ein ganzes mit der Laufrolle versehene? Gestell vertikal bewegt werden muß. Eine solche Bewegung ist
insbesondere dinn als nachteilig anzusehen, wenn das Gestell mit Gegenständen beladen ist, wie es beispielsweise
bei fahrbaren Speisetischen der Fall ist.
Auch eine Laufrolle nach der GB-PS 8 82 617 zeigt gewisse Funktionsschwierigkeiten. Sie hat den Nachteil,
daß Achsenöffnungen in ihren Radträgerplatten sehr genau hergestellt werden müssen. Wenn ihre Bremsflä
ehe einen am Rad vorgesehenen Reifen über eine bestimmte Belastung hinaus verformt, so liegt die
Rollenachse an den oberen Flächen der öffnungen an, und jede weitere Erhöhung der Belastung führt nicht zu
einer Verstärkung der Bremskraft. Es wird dann praktisch keine Belastung von der Rollenachse aufgenommen,
sondern die Belastung wird über das Rad auf den Boden übertragen. Wenn die öffnungen in
vertikaler Richtung weiter vergrößert werden, um eine größere Bremsbelastung zu erzeugen, so tritt eine
Keilwirkung auf, die es schwierig macht, die Bremse wieder zu lösen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Laufrolle anzugeben, die eine belastungsunabhängige Bremsung
ohne Vertikalbewegung der Rollenachse ermöglicht und bei der bei gesetzter Bremse eine seitliche
Schwenkbewegung unmöglich ist.
Eine Laufrolle der eingangs genannten Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet,
daß die Öffnungen geradlinig horizontal verlaufen und eine konstante vertikale Breite haben, so daß die
Radachse praktisch kein Vertikalspiel in ihnen ha:, jaß
die Spindel direkt über den öffnungen angeordnet ist und daß die Radbremsfläche in einer vertikalen, zur
Radachse parallelen Ebene gegenüber den öffnungen versetzt angeordnet ist.
Dadurch, daß die Spindel direkt über den seitlichen öffnungen für die Radachse angeordnet ist, kann sich
diese nur sehr geringfügig im Bereich der Spindelachse bewegen. Da die öffnungen für die Radachse horizontal
verlaufen, erfolgt keine vertikale Bewegung der Halterung für die Laufrolle beim Setzen der Bremse.
Außerdem ist das Bremselement so angeordnet, daß es auch bei fehlender Belastung der Laufrolle das Rad
zuverlässig stillsetzt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß zur Bremsung lediglich eine Horizontalbewegung des
Rades bis an das Bremselement, nicht aber eine Vertikalbewegung erforderlich ist
Die Nockenflächen der Schlitze pressen also das Rad direkt an die Bremsfläche. Durch Tests hat sich gezeigt,
daß die Bremswirkung praktisch dieselbe ist, wenn die
Laufrolle belastungsfrei ist und wenn sie mit bis zu 300 kg belastet wird, während bei der bekannten
Laufrolle die Bremswirkung sehr gut unter hoher Belastung, jedoch gering bei praktischem Fehlen der
Belastung ist, so daß insbesondere nach Abnutzung der ι ο Bremsfläche die bekannte Laufrolle nutzlos wird. Durch
die Erfindung ist es also möglich, eine größere Abnutzung der Bremsfläche in Kauf zu nehmen. Die
Abnutzung ist auch geringer, da keine Relativbewegung zwischen der Bremsfläche und dem Rad nach
gegenseitiger Einwirkung auftritt, während bei der bekannten Laufrolle eine solche Relativbewegung
möglich ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Arbeiter auf ein mit den Laufrollen versehenes Gerüst
steigt oder dieses verläßt
Vorzugsweise ist die Bremsfläche mit einem Anschlag versehen, der an einer solchen Stelle angeordnet ist, daß
er das Rad (d. h in der Bremsteilung) innerhalb eines Bogenbereiches von 10 bis 80° gegenüber der Oberseite
des Rades versetzt an der Vorderseite berührt, d. h. an der Seite der Rollenachse, die dem Schwenkpunkt der
Nockenplatten abgewandt ist. Die Nockenplatten haben einen Handgriff bzw. ein Pedalelement unterhalb des
Anschlags. Der Bereich von 10 bis 80° gewährleistet, daß die Horizontalbewegung des Rades beim Setzen
der Bremse stets zu einer definierten Bremswirkung führt. Würde der Anschlag das Rad bei 0° oder bei 90°
berühren, so würde zwar auch eine Bremsung erzielt, diese wäre jedoch in erhöhtem Maße von der Länge der
horizontalen öffnungen bzw. von deren Maßhaltigkeit abhängig.
Der Anschlag kann gebildet werden, indem der vordere Teil einer Platte nach unten abgebogen wird,
die die Rollenhalteplatten zusammenhalt. Ferner kann er auch durch eine besondere Schiene gebildet werden,
die sich unter dem Anschlag befindet. Diese besondere Schiene ist vorzugsweise dann vorzusehen, wenn die
Rollenträgerplatten integral miteinander verbunden sind, indem eine einzige Platte U-förmig gebogen wird.
Die Schiene dient dann zur Stabilisierung und Versteifung dieses ?lattenabschnitts.
Eine Laufrolle nach der Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigen:
F i g. 1 die Draufsicht auf eine Laufrolle nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Laufrolle in ungebremster Stellung,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Laufrolle in gebremster Stellung, F i g. 4 den Schnitt 4-4 aus F i g. 2 und
F i g. 5 den Schnitt 5-5 aus F i g. 2.
Die Laufrolle 10 ist auf einer Lagerhülse 12 befestigt, welche an den beiden Seiten des Rades durch öffnungen
14 in zwei Halteplatten 16 und 17 geführt ist Kontermuttern 18 und 19 sind auf die äußeren Enden
der Rc-llenachse 11 aufgeschraubt. Die Platten 16 und 17
sind an ihrer Oberseite integral durch ein Querstück 20 miteinander verbunden. Gemeinsam mit diesem Querstück
20 können sie durch entsprechendes Biegen von Walzstahl geformt sein. Das Querstück 20 ist oben und
unten so deformiert, daß ringförmige Vertiefungen zur Halterung von Kugellagern 22 und 23 oberhalb und
unterhalb des Querstücks 20 entstehen. Ein Zapfen 25 hält die Kugellagerplatten 26 und 27 für die Kugellager
22 und 23 zusammen, diese Platten sind durch einen Abstandsring 28 voneinander getrennt Die Kugellagerplatten
haben entsprechende ringförmige Vertiefungen. Der Zapfen 25 ist an einer mit Innengewinde
versehenen Hülse 29 befestigt, die an dem Bein eines Gerüsts, eines Krankenbetts oder ähnlichem verschraubt
werden kann.
Die Öffnungen 14 haben eine konstante vertikale Breite, so daß ibre Kanten zu jedem Zeitpunkt an der
Lagerhülse 12 verschoben werden und diese berühren.
Zwei Nockenplatten 32 und 33 sind an den Innenflächen der Rollenträgerplatten 16 und 17
angeordnet. Diese Nockenplatten haben Nockenschlitze 34, in denen die Lagerhülse 12 angeordnet ist. Die
Nockenplatten sind bei 36 an den Rollenträgerplatten 16 und 17 schwenkbar aufgehängt. Die Nockenplatten
bilden ausgehend von diesen Schwenkpunkten 36 Arme 38, an denen eine Schiene 39 befestigt ist, die als ein
Pedal wirkt, auf das mit dem Fuß gedrückt werden kann, um eine Bremsung hervorzurufen. Die Seitenplatten 16
und 17 tragen eine Bremsschiene 40.
Wenn die Pedalschiene 39 angehoben ist, so befindet sich die Rollenachse an dem unteren Ende der
Nockenschlitze auf der einen Seite der vertikalen Ebene, die durch die senkrechte Längsachse der
Anordnung verläuft. Wenn die Pedalschiene 39 niedergedrückt wird, so bewegen die Nockenschlitze die
Achse 11 längs der Lageröffnungen, bis sie direkt oder nahe unter der Achse der Spindel angeordnet ist. Die
Nockenschlitze bewirken eine Relativbewegung zwischen dem Rad und den dieses tragenden Elementen 16,
17, 20, 25, 29, so daß die Bremsschiene 40 in feste Berührung an das Rad 10 herangebracht wird,
unabhängig von jeglicher Belastung der Gesamtvorrichtung. Die Hülse 12 bleibt in Kontakt mit den Kanten der
Schlitze 14, so daß die Belastung über die Achse und die Hülse 12 auf die Radträgervorrichtung übertragen wird.
Die Geometrie der verschiedenen Teile ist derart getroffen, daß die Bremsschiene 40 fest auf das Rad an
einer Stelle unterhalb seines obersten Teils und oberhalb der horizontalen Teilungslinie auch bei
fehlender Belastung einwirkt.
Die Bremsschiene 40 dient auch als Anschlag für die Arme 38 in ihrer oberen Stellung.
Mit einer Konstruktion der beschriebenen Art ergibt sich eine wesentlich erhöhte Bremswirkung.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Laufrolle für Gestelle, Krankenbetten und ähnlichem, mit einer aufrechtstehenden Spindel und
Radträgerplatten, die am unteren Ende der Spindel mit Abstand zueinander befestigt sind und eine
Radachse in hierzu vorgesehenen länglichen öffnungen halten, mit einer Radbremsfläche, die an den
Radträgerplatten gehalten ist, mit an den Radträgerplatten schwenkbar befestigten Nockenplatten, die
die Radachse längs der für sie vorgesehenen öffnungen in den Radträgerplatten aus einer
Stellung, in der das Rad frei drehbar ist, in eine Stellung bewegen, in der das R;d durch die
Radbremsfläche beaufschlagt wird, und mit in den Nockenplatten vorgesehenen Nockenschlitzen, die
so geformt sind, daß eine Bewegung der Nockenplatten in eine Bremsstellung auch eine Einwirkung
der Radbremsfläche auf das Rad zur Folge hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen
(14) geradlinig horizontal verlaufen und eine konstante vertikale Breite haben, so daß die
Radachse (11) praktisch kein Vertikalspiel in ihnen hat, daß die Spindel (25) direkt über den öffnungen
(14) angeordnet ist und daß die Radbremsfläche (40) in einer vertikalen, zur Radachse (11) parallelen
Ebene gegenüber den öffnungen (14) versetzt angeordnet ist.
2. Laufrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radbremsfläche (40) durch einen
Anschlag gebildet ist, der so angeordnet ist, daß er das Rad (10) in der Bremsstellung innerhalb eines
Bogenbereiches von 10 bis 80° versetzt gegenüber der Oberseite des Rades auf der Vorderseite der
Laufrolle berührt, und daß die Nockenplaiten (32, 33) mit einem Handgriff bzw. Pedalelement (38, 39)
unterhalb des Anschlags (40) versehen sind.
3. Laufrolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Radbremsfläche (40) durch
eine zwischen den Radträgerplatten (16, 17) befestigte Schiene gebildet ist.
4. Laufrolle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radbremsfläche
(40) so angeordnet ist, daß sie als ein Anschlag für Vorsprünge (38) der Nockenplatten
(32,33) dient.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742441676 DE2441676B2 (de) | 1973-09-04 | 1974-08-30 | Laufrolle |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB4153673A GB1449292A (en) | 1973-09-04 | 1973-09-04 | Castors |
DE19742441676 DE2441676B2 (de) | 1973-09-04 | 1974-08-30 | Laufrolle |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2441676A1 DE2441676A1 (de) | 1975-03-06 |
DE2441676B2 true DE2441676B2 (de) | 1977-02-03 |
Family
ID=25767623
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19742441676 Granted DE2441676B2 (de) | 1973-09-04 | 1974-08-30 | Laufrolle |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2441676B2 (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
IT232074Y1 (it) * | 1994-10-11 | 1999-08-16 | Tellure Rota Spa | Gruppo ruota orientabile bloccabile da impiegarsi per la movimentazione di trabattelli, impalcature mobili e simili. |
DE19510011A1 (de) * | 1995-03-23 | 1996-09-26 | Wicke Gmbh & Co | Lenkrolle für verfahrbare Arbeitsbühnen, Gerüste o. dgl. |
-
1974
- 1974-08-30 DE DE19742441676 patent/DE2441676B2/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2441676A1 (de) | 1975-03-06 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP0434916B1 (de) | Laufrolle | |
DE3880958T2 (de) | Gabeleinheit fuer hubwagen. | |
DE2456839C2 (de) | Schaltorgan | |
DE7429323U (de) | Laufrolle | |
EP1623867B1 (de) | Rollenführung für längsverstellbare Fahrzeugsitze | |
EP0322634B1 (de) | Höhenverstellbare Stütze, insbesondere mittels Handkurbel betätigbare Stütze für Sattelanhänger | |
DE2417728B1 (de) | Federstütze mit gleichbleibender StUtzkraft | |
CH466932A (de) | Schiebelehre | |
DE1560012B2 (de) | Vorrichtung zum auslegen von gewebebahnen | |
DE2441676B2 (de) | Laufrolle | |
DE8716609U1 (de) | Wagenheber | |
DE102020117833B3 (de) | Rolle für Apparate, Möbel und insbesondere Medizingeräte | |
DE4014296C1 (en) | Support for vehicle semi-trailer - has retractable support with roll segment mounted at 1st lower end | |
DE1805607A1 (de) | Lenkrolle | |
DE3900687A1 (de) | Feststelleinrichtung fuer ineinander verschiebbare teleskopbeine eines hoehenverstellbaren moebels | |
DE3409158A1 (de) | Halterungsanordnung von bremsklotzeinheiten an schienenfahrzeugen | |
DE69101000T2 (de) | Hebbare Ladebordwand mit einem Anschlag zum Halten einer Transportkarre auf ihrer Plattform. | |
EP0094377A1 (de) | Einrichtung zum raschen Einstellen der gegenseitigen Lage zweier Teile, insbesondere für Büromöbel | |
DE2239339A1 (de) | Anordnung zum bremsen und/oder zum richtungsstellen von rollen und raedern | |
DE2009158C3 (de) | Bremsklotzumsteüeinrichtung an Spurwechsel-Radsätzen von Schienenfahrzeugen | |
DE3937815A1 (de) | Linearbewegungsvorrichtung | |
DE3340977C2 (de) | Lastenfahrzeug | |
DE2454926C3 (de) | Außenbackenbremse | |
DE3326282C2 (de) | Sicherheitseinrichtung an einer Hubvorrichtung für Einsäulen-Zeichenmaschinen | |
DE3436672A1 (de) | Vorderbacken fuer sicherheits-skibindungen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |