DE2328443B2 - Farbband-Führungseinrichtung für Schreibmaschinen - Google Patents
Farbband-Führungseinrichtung für SchreibmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Farbband-Führungseinrichtung für Schreibmaschinen mit einer Farbbandkassette,
die hervorstehende Abschnitte aufweist, zwischen denen ein Stück des Farbbandes gehalten ist, einem
ersten Winkelhebel, der schwenkbar an der Schreibmaschine angeordnet ist und der in die Farbbandkassette
eingreift, einem Nockenfolger, der mit dem ersten Winkelhebel verbunden ist, weiterhin mit einer Antriebseinrichtung,
die eine Nockenscheibe aufweist, an der der Nockenfolger angreift, um die hervorstehenden
Abschnitte zwischen einer Ausgangs- und einer Schreibstellung auf- und abzuschwenken, und mit einem
Farbband-Transportelement, das mit dem Farbband in Eingriff steht
der DE-OS 1611468 bekannt Bei dieser Farbband-'
Führungseinrichtung sind im Innern der Kassette Farbband-Spulen mit entsprechenden Antriebseinrichtungen
vorgesehen. Für die Übertragung der Antriebskraft für die Hebebewegung der Kassette und die
Zuführung des Farbbandes ist eine Vielzahl von Hebeln erforderlich, die die bekannte Farbband-Fühningseinrichtung
mechanisch aufwendig und damit störanfällig machen.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die bekannte
Farbband-Führungseinrichtung dahingehend zu verbessern, daß die kombinierte Farbband-Hebe- und
Zuführeinrichtung vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kennzeichenmerkmale des Patentanspruches 1 gelöst
Aus der GB-PS 29 235 ist zwar bereits eine Farbband-Kassette bekannt, bei der das Farbband nicht
auf Farbband-Spulen gewickelt, sondern im Innern der Kassette zick-zack-förmig gepackt ist, wobei der
Transport des Farbbandes mittels eines Rollenpaares erfolgt, wobei eine Rolle Zähne aufweist, die zum
Transport des Farbbandes mit der nachgiebigen Oberfläche der anderen Rolle zusammenwirken. Im
übrigen weicht diese bekannte Vorrichtung jedoch grundsätzlich von der Erfindung ab, da es sich nicht um
eine kombinierte Farbband-Hebe- und Zuführeinrichtung handelt
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden erläutert Es
zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Farbband-Führungseinrichtung
mit einer Kassette für ein Gewebeband,
F i g. 2a eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Eingangs der Farbband-Führungseinrichtung,
Fig.2b eine Draufsicht auf die Ansicht gemäß Fig. 2a,
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Farbband-Führungseinrichtung
mit einer Kassette für ein Kohleband, und
F i g. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Ausgangs der Farbband-Führungseinrichtung für Kassetten
nach den F i g. 1 oder 3.
Die Kassette 1 für ein Gewebeband entsprechend F i g. 1 entsprechend der ersten Ausführungsform und
die Kassette 61 für ein Kohleband gemäß Fig.3 entsprechend der zweiten Ausführungsform sind untereinander
austauschbar in einen Haltebügel 3 eingesetzt, der fest an einem (nicht abgebildeten) Träger für den
Schreibkopf 42 (mit unterbrochenen Linien angedeutet) befestigt ist, oder der Haltebügel 3 bildet einen
Bestandteil des Schreibmaschinenrahmens, wenn die Farbband-Führungseinrichtung bei Schreibmaschinen
verwendet wird, die eine Vielzahl von Typenhebeln aufweisen. Die Kassetten 1 und 61 sind jeweils um Stifte
4,5 schwenkbar, die an den vertikalen Seitenflanschen 2a, 2b des Haltebügels 3 befestigt sind. Die Stifte 4, 5
zum Zwecke des leichten Einsetzens und Entfernens und zur Lokalisierung des Farbbandes in bezug auf die
Walze treten in Aussparungen 9 (lediglich in F i g. 1 abgebildet) ein, die in den Seitenwänden jeder Kassette
1, 61 gebildet sind. Ein (nicht abgebildeter) Sperrhebel kann die Kassette nach unten arretieren.
Die Kassette 1 für das Gewebeband hat die Form eines grob U-förmigen Gehäuses, das eine Kammer 7
bildet. Die Seitenwand 6 der Kassette 1 weist eine ausreichende Tiefe auf, damit die Kammer 7 das vertikal
ausgerichtete Gewebeband 8 aufnehmen kann. Zwei
hervorstehende Abschnitte 13a, 136 der Kassette 1, die
die Arme des »U« bilden, dienen als Halterungen und Führungen für den jeweils aktiven Abschnitt 8a des
Gewebebandes 8. Bei der Kassette 1 besteht das Gewebeband 8 aus einer endlosen Bahn, die während
des Schreibens durch den Ausgang 56 der Kassette 1 nach rechts gezogen wird (was durch den Pfeil in
Abschnitt 8a in F i g. 1 gezeigt ist), so daß aufeinanderfolgend frische Oberflächen des Gewebebar.des 8 als
aktiver Farbbandabschnitt 8a zwischen dem Schreibkopf 42 und dem üblichen Aufzeichnungsmedium 14 auf
der Walze 15 vorhanden sind, wobei die Bewegung des Gewebebandes 8 aus der Drehung der Zahnräder 11
und 12 resultiert, die nachfolgend im Detail beschrieben sind. Die Zahnräder 11 und 12 bilden den Einlaß zu der
Kammer 7 und durch ihre Umdrehungen wird der gebrauchte, inaktive Abschnitt des Gewebebandes 8 in
die Kammer 7 gestopft
In der Kammer 7 befestigt sind paarweise integrale Ausgangsführungsteile 45,46 und 47,48 (die am besten
in Fig.4 zu erkennen sind) angeordnet, um einen glatten Austritt des Gewebebandes 8 aus der Kassette 1
zu gewährleisten, und um zu verhindern, daß frisch in die Kammer 7 eingetretene Abschnitte des Gewebebandes
8 frühzeitig wieder herausgedrückt werden. Zwischen den paarweise angeordneten Führungsteilen 47, 48
besteht eine Lücke 56, die der Dicke des Gewebebandes 8 entspricht, wobei diese Lücke 56 den Ausgang der
Kassette 1 bildet Die weiter innen paarweise angeordneten Führungsteile 45,46 sind etwas weiter voneinander
entfernt als die Führungsteile 47, 48, so daß die Dicke des heraustretenden Abschnitts des Gewebebandes
8 wie in einem Trichter von der mehrfachen Banddicke am Eingang zu den Führungsteilen 45,46 auf
die einfache Gewebebanddicke bei den Führungsteilen 47, 48 herabgesetzt wird, um einen ordnungsgemäßen
Austritt des Gewebebandes 8 zu gewährleisten.
Der aktive Abschnitt 8a des Farbbandes 8 läuft nach dem Austritt durch die Lücke 56 in dem linken
hervorstehenden Abschnitt 136 der Kassette 1 zwischen dem Schreibkopf 42 und dem Aufzeichenmedium 14
hindurch zu dem rechten hervorstehenden Abschnitt 13a der Kassette 1, wo er aufeinanderfolgend zwischen
den Zahnrädern U, 12 aufgenommen wird. Auf diesem Weg kann das Gewebeband 8 mittels paarweise
angeordneten Führungen 58a, b geführt werden, von denen ein entsprechendes Paar durch einen Teil der
Seitenwand 6 im Bereich der hervorsteherden Abschnitte 13a, 136 gebildet wird. Zur besseren Führung
können die Führungen 58a, 6 Flansche 59 aufweisen (wie etwa in Fig.2a gezeigt). Das Zahnrad 11 zum
Hereinführen des Farbbands (siehe F i g. 2b) ist auf einer vertikalen Welle 55a befestigt und weist an seinem
Umfang zwei voneinander getrennte Aussparungen 49 auf, und seine Zähne 17a greifen lose in die Zähne 176
des Zahnrades 12 ein, das auf einer parallelen Welle 556 befestigt und mit dem Zahnrad 11 identisch ist, mit der
Abweichung, daß das Zahnrad 12 zwei zusätzliche Zähne aufweist. Der Abstand zwischen den Wellen 55a
und 556 und die Abmessungen der Zahnräder 11 und 12 sind derart daß der Zwischen! aum 16 zwischen den
Zahnrädern 11, 12 angenähert der Dicke des Gewebebandes 8 entspricht. An der Welle 55a ist ein Sperrad 53
befestigt, dessen Zähne 50 mit der Mitnehmerklinke 38 zusammenwirken, um das Zahnrad 11 entgegen dem
Uhrzeigersinn zu drehen. Durch die lose ineinandergreifenden Zahnräder ti, 12 als Antriebselemente kann ein
Anhaften des Farbbandes nicht auftreten und die vorherige Faltung des Farbbandes 8 durch die Wirkung
der Zähne 17a, 176 führt zu einer besseren Packung des Farbbands 8 innerhalb der Kammer 7, was im folgenden
erläutert wird.
Das Einhalten einer ordnungsgemäßen Spannung des aktiven Abschnitts 8a des Farbbandes 8 während des
Schreibvorgangs wird durch eine Feder 57 (am besten in Fig.4 zu erkennen) gewährleistet die nahe der Lücke
für den Austritt des Farbbandes angeordnet ist Die
ίο Feder 57 besitzt ein Endteil 60 nahe der Führung 586
und ist beispielsweise durch Nieten 62 an der Seitenwand 6 befestigt wobei die Länge des Endteils 60
so bemessen ist daß die Feder 57 unter Spannung steht wenn sie an der Seitenwand 6 befestigt ist Wenn die
Kassette 1 aus Kunststoff besteht kann die Feder 57 mit dieser aus einem Stück bestehend geformt sein. Das
Farbband 8 wird zwischen das Endteil 60 und die Führung 586 gebracht und zwischen diesen beiden
durch die Reibungskraft festgehalten, die von der Feder ausgeübt wird. Dadurch wird das Farbband 8 weitgehend
straff gehalten, da auf der anderen Seite die Zahnräder 11, 12 gegen eine Drehung in rückläufiger
Richtung durch die Wechselwirkung mit der Sperrklinke 63 und dem Sperrad 53 gesichert sind.
Zur Erleichterung der oben bereits erwähnten Packung und um zu verhindern, daß sich das Farbband
im Bereich nahe des Auslasses der Zahnräder 11, 12 zusammendrängt, können die Aussparungen 49 (vergleiche
Fig.2a) in bezug auf die Welle 55 exzentrisch
ausgestaltet werden, wobei ähnliche Aussparungen an dem Zahnrad 12 gleichfalls exzentrisch in bezug auf die
Welle 55a vorhanden sind (hierbei ist zu beachten, daß in Fig.2a der obere Abschnitt des Zahnrades 11 aus
Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen wurde). An
diesen exzentrischen Aussparungen 49 sind jeweils über gekrümmte Spangen 52 Finger 51 a, 51 b befestigt. Durch
die gleitende Passung zwischen den Spangen 52 und den Aussparungen 49 werden die Finger 51a, 516 nicht nur
aufeinander zu und voneinander wegbewegt, sondern auch vor und zurückbewegt, wenn sich die exzentrischen
Aussparungen 49 mit den Wellen 55a, 55b drehen. Die Reibung zwischen den Spangen 52 und den
Aussparungen 49 und/oder der Druck des hereingeführten Farbbandabschnittes Sb halten die Endabschnitte 64
4r> der Finger 51a, 516 in Berührung mit der Innenseite der
Seitenwand 6 (in Abb.2a nicht gezeigt). Auf diese Weise wird das Farbband 8 durch Drehung der Welle
55a gefaltet und in die Kammer 7 gedrückt, während die nach innen in die Kammer 7 gerichteten Finger 51 a, 51 b
so das Farbband 8 von den Zahnrädern 11,12 wegziehen,
wobei das zusammengefaltete Farbband 8 durch die
nahe der Zahnräder 11 und 12 weggedrückt wird.
dargestellt ist eine ähnliche Kassette 61 mit den gleichen äußeren Abmessungen wie die Kassette 1 in
zwei Kammern 65a, 656 unterteilt, wobei die erste Kammer 65a genügend Raum bietet, um den gebrauchten
Anteil 666 des Kohlebandes 66 von der Vorratsrolle 67 aufzunehmen. Die in der zweiten Kammer 656
eingeschlossene Rolle 67 besitzt einen flanschlosen Spulenkörper 67a und kann um den Stift 69 gedreht
werden, der in dem Schlitz 68 angeordnet ist. Der Zweck des Schlitzes 68 ist es, die Betriebsperson erkennen zu
lassen, wieviel Kohleband 66 noch auf der Rolle 67 vorhanden ist. Die Konstruktion der restlichen Bestandteile
der Kassette 61 für das Kohleband stimmt mit den Bestandteilen der Kassette 1 für das Gewehehand
überein, mit der Abweichung, daß keine Notwendigkeit für eine Wechselwirkung zwischen den Kammern 65a
und 656 vorliegt, da das Kohleband 66 nicht wiederverwendbar ist, und daher lediglich einmal an
dem Schreibkopf 42 vorbeigeführt wird.
Im folgenden wird die Antriebseinrichtung zum Anheben des Farbbandes 8 und zur Zuführung von
frischem Farbband zum Schreibkopf 42 beschrieben. Da diese Antriebseinrichtung für die Kassette 1 für das
Gewebeband identisch ist mit der Antriebseinrichtung für die Kassette 61 für das Kohleband, erfolgt die
Beschreibung lediglich mit Bezug auf die Kassette 1 unter Bezugnahme auf die F i g. 1. Wie dort gezeigt, ist
ein erster Winkelhebel 18 schwenkbar auf einem Stift 5 gelagert und weist die Form eines umgedrehten »V« mit
entsprechenden Armen 19,22 auf. Am oberen Rand des Arms 19 des Winkelhebels 18 ist ein Ansatz 40 befestigt,
der so lang ist, daß er unter die Kassette 1 reicht und diese unterstützt. Die Anordnung eines ähnlichen
Ansatzes 39 am oberen Rand des Armes 22 ermöglicht ein leichtes Einsetzen der Kassetten, wobei die Auflage
auf dem Ansatz 40 mit einem zweiten Punkt unter der Kassette 1 liefert die notwendige Ausrichtung für die
Nut 9 und die Stifte 4, 5. Der andere Arm 22 des Winkelhebels 18 endet in einer Drehscheibe 23, die in
einem Bügel 24 eines nach oben gerichteten Schenkels 25 des Nockenfolgers 26 festgehalten wird. Der
Nockenfolger 26 ist um einen Bolzen 27 schwenkbar gelagert, der wiederum an dem (nicht abgebildeten)
Träger für den Schreibkopf 42 befestigt ist (oder an einem Teil des Rahmens bei einer konventionellen
Schreibmaschine).
Der Nockenfolger 26 weist einen unteren Schenkel 28 auf, an dessen freiem Ende drehbar eine Nockenrolle 29
befestigt ist Der Nockenfolger 26 kann vor- und zurückschwingen, da die Nockenrolle 29 innerhalb des
symmetrischen, angenähert elliptischen Weges liegt, der durch den Führungsschlitz 30 gegeben ist, welcher in die
Fläche 31 des Zahnrads 32 geschnitten ist Das Zahnrad 32, das ebenfalls am Träger für den Schreibkopf 42
befestigt ist, steht in Eingriff mit einem ähnlich befestigten, angetriebenen Zahnrad 33, das von einer
mit Kraftantrieb versehenen Welle 34 angetrieben wird. Ein axialer Schlitz 70 auf der Oberfläche der Welle 34
und ein passender Zahn 71 im Zahnrad 32 ermöglichen eine seitliche Verschiebung des Zahnrads auf der Welle
34.
An seinem freien Ende trägt der Arm 19 einen Zapfen 20, auf dem hin und her schwingbar ein zweiter
Winkelhebel 21 befestigt ist, der seinerseits zwei Arme, einen Mitnehmerarm 35 und einen Sperrklinkenarm
aufweist Der sinusförmige Mitnehmerarm 35 weist einen Mitnehmerschlitz 37 auf, welcher die Bewegung
des Winkelhebels 21 steuert, wobei er mit dem herausragenden Stift 41, der am Flansch 2 des
Haltebügels 3 befestigt ist, zusammenwirkt Der Sperrklinkenarm 36 am Winkelhebel 21 endigt in der
Mitnehmerklinke 38, wie oben ausgeführt
Im folgenden wird das Anheben des Winkelhebels 18 beschrieben, das über den Winkelhebel 21 zu einer
entsprechenden Bewegung des Farbbandes führt Betrachtet man einen vollständigen Ablauf, so wird
beim Niederdrücken eines Typenhebels eine Ein-Umdrehungs-Kupplung für die Antriebswalze (nicht abgebildet)
betätigt, mit dem Ergebnis, daß die Welle 34 und das Zahnrad 33, das auf der Welle 34 seitlich beweglich
befestigt ist, um eine Umdrehung im Uhrzeigersinne angetrieben wird. Das Zahnrad 32 besitzt exakt den
doppelten Durchmesser des Zahnrades 33, so daß sich bei jeder Umdrehung des Zahnrades 33 im Uhrzeigersinn
(ein Zyklus;) das Zahnrad 32 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um eine halbe Umdrehung dreht. Bei der
ersten Viertel-Umdrehung des Zahnrades 32 (das entspricht einem halben Zyklus für das Zahnrad 33) wird
die Nockenrolle 29 aus ihrer Ruhelage 54a auf einen ersten Nockenbuckel 43 bewegt, wobei dieser der
höhere von zwei Nockenbuckeln 43, 44 im Führungsschlitz 30 ist. Wenn sich der Nockenfolger 26 im
Uhrzeigersinn um den Bolzen 27 dreht, wird der Winkelhebel 18 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um
den Stift 5 gedreht und die Kassette 1 wird durch das Zusammenwirken mit den Ansätzen 39, 40 aus den
Armen 19, 22 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn bewegt, wodurch der Farbband-Abschnitt 8a in seine
oberste Position gebracht wird (entsprechend dem Scheitel des Buckels 43), so daß das gewählte
Schriftzeichen auf dem Schreibkopf 42 die untere Hälfte des aktiven Abschnittes 8a des Farbbandes berührt
Gleichzeitig wird der Winkelhebel 21, dessen Drehbewegung durch das Zusammenwirken zwischen
dem Mitnehmerschlitz 37 in dem Mitnehmer 35 und durch den am Haltebügel 3 befestigten Stift 41 gesteuert
wird, im Gegenuhrzeigersinn gedreht, vorbereitend für das Ineinandergreifen zwischen Mitnehmerklinke 38
und dem nächsten Zahn 50a des Sperrades 53. Der Mitnehmerschlitz 37 ist so geformt, daß der Weg der
Mitnehmerklinke 38 so begrenzt wird, daß gerade ein
jo Zahn 50a angestoßen wird. Aus Fig.2b ist zu
entnehmen, daß im Verlauf der Drehung des Winkelhebels 21 gegen den Uhrzeigersinn die am weitesten
zurückgezogene Stellung der Mitnehmerklinke 38 (mit unterbrochenen Linien angedeutet) nach links verscho-
i=> ben wird, das bedeutet hinter den nächsten Zahn 50 des
Sperrades 53. Dies wird durch die Verwendung eines nachgiebigen Materials für den Winkelhebel 21
ermöglicht (wie etwa Acetal-Kunststoff) oder dadurch, daß der Zapfen 20 mit einem Kopfteil ausgestattet wird,
das den Winkelhebel 21 mittels Belleville-Federn, die zwischen den Winkelhebel und den Kopf des Zapfens 20
eingesetzt werden, nach links drückt
Bei der zweiten Viertel-Umdrehung des Zahnrades 32 erfolgt die gegenläufige Abfolge, d. h. die Nockenrolle
29 wandert vom Buckel 43 in die Nockenruhelage 546, die in ihrer Höhe der Nockenruhelage 54a entspricht,
was wiederum zur Rückkehr der Kassette 1 in ihre normale Position führt Während dieser zweiten Hälfte
des Zyklus dreht sich der Winkelhebel 21 jetzt im
so Uhrzeigersinn um den Zapfen 20, was dazu führt, daß
die Mitnehmerklinke 38 mit dem Zahn 50a des Sperrades 53 in Eingriff kommt, wobei die Mitnehmerklinke
38 während der ersten Hälfte des Zyklus, wie oben erwähnt, hinter den Zahn 50 gefallen ist Das heißt,
das Führungs-Zahnrad 11 wird in Eingriff mit dem angetriebenen Zahnrad 12 im Gegenuhrzeigersinn
gedreht
Da die Kassette das Farbband 8 vorher eingeführt zwischen den Führungs-Zahnrädern 11 und 12 enthalten,
kommt im Verlauf der Drehung dieser Zahnräder einer ihrer Zähne 17a, 17b in Berührung mit dem
Farbband 8, wobei die unterschiedliche Zahl von Zähnen die Möglichkeit vermindert, daß das Farbband 8
an den Zahnrädern 11,12 klebt Dabei ist zu beachten, daß, wenn die Zahnräder 11,12 identisch sind, die Zähne
17a, 176 dann zu einer im Abstand gleichmäßigen, vertikalen Faltung führen, welche den Eintritt in die
Kammer 7a in einer stärker zusammengedrückten Form
erleichtert, was wiederum dazu führt, daß in einer Kassette gegebener Größe ein größeres Farbband-Volumen
aufbewahrt werden kann. Die Drehung dieser Zahnräder bewegt auch das Farbband 8 über die lichte
Weite zwischen den hervorstehenden Abschnitten 13a, 13i>, um frisches Farbband vor den Schreibkopf 42 zu
führen.
Bei der folgenden Wahl einer Typentaste verursacht eine Drehung des Zahnrads 33 im Uhrzeigersinn (ein
Zyklus) eine zweite Halb-Umdrehung des Zahnrads 32. Bei dieser zweiten Halb-Umdrehung startet die
Nockenrolle 29 aus der Ruhelage 54Λ, bewegt sich zum höchsten Abschnitt des Buckels 44, dessen Anstieg
kleiner ist als bei dem Buckel 43, und kehrt anschließend in die Ruhelage 54a zurück, so daß der ursprüngliche
Startpunkt gemäß der vorausgegangenen Beschreibung wieder erreicht ist. Die Abläufe im Verlauf des zweiten
Zyklus sind ähnlich denen für den ersten Zyklus beschriebenen, mit der Abweichung, daß der kleinere
Anstieg des Buckels 44 den Winkelhebel 18 durch einen kleineren Bogen bewegt und daher wird auch die
Kassette 1 um einen entsprechend geringeren Anteil bewegt, so daß das ausgewählte Schriftzeichen des
Schreibkopfes 42 im Verlauf des Druckes den oberen Abschnitt des Farbbandes 8 berührt. Die alternierend
oberen bzw. unteren Eindrücke auf das Farbband führen zu einem wirtschaftlicheren Farbband-Gebrauch. Es ist
auch anzumerken, daß die Art der Antriebseinrichtung so ausgestaltet werden kann, daß bei jedem Zyklus eine
Farbband-Bewegung erfolgt, die einer halben Schriftzeichen-Breite entspricht, oder daß die Farbband-Bewegung,
die einer vollen Breite des Schriftzeichens entspricht, erst nach zwei Eindrücken in das Aufzeichenmedium
14 erfolgt, d.h. lediglich in jedem zweiten Zyklus des Zahnrads 33 (nicht abgebildet). Die zuletzt
genannte Zuführbewegung kann beispielsweise erreicht werden, indem die Dimensionen der entsprechenden
Winkelhebel und die Form des Schlitzes 37 derartig gewählt werden, daß die zweite Bewegung des
Winkelhebels 18 nicht ausreicht, um die Mitnehmerklinke 38 hinter den Zahn 50a zu bringen.
Zwischen den Eindruck-Zyklen ist die Kraftübertragungskupplung
natürlich nicht wirksam, so daß die
Kraftübertragungswalze 34 und der Winkelhebel 18, bzw. der Winkelhebel 21 unbeweglich bleiben, bis ein
anderer Schriftzeicheneindruck gewünscht wird; zu diesem Zeitpunkt wird der oben beschriebene Ablauf
wiederholt, bis zum Drücken einer weiteren Taste.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Farbbandführungseinrichtung für Schreibmaschinen
mit einer Farbbandkassette, die hervorstehende Abschnitte aufweist, zwischen deren ein Stück
des Farbbandes gehalten ist, einem ersten Winkelhebel,
der schwenkbar an der Schreibmaschine angeordnet ist und der in die Farbbandkassette
eingreift, einem Nockenfolger, der mit dem ersten Winkelhebel verbunden ist, weiterhin mit einer
Antriebseinrichtung, die eine Nockenscheibe aufweist, an der der Nockenfolger angreift, um die
hervorstehenden Abschnitte zwischen einer Ausgangs- und einer Schreibstellung auf- und abzuschwenken,
und mit einem Farbband-Transportelement, das mit dem Farbband in Eingriff steht,
dadurch gekennzeichnet, daß das Farbband-Transportelement (11, 53) ein erstes Zahnrad
(11) aufweist, das mit dem Farbband in Eingriff steht,
daß ein zweiter Winkelhebel (21) vorgesehen ist, der
einen Mitnehmerarm (35) und einen Sperrklinkenarm (36) aufweist und der schwenkbar mit dem
ersten Winkelhebel (18) verbunden ist, daß der Mitnehmerarm (35) einen Mitnehmerschlitz (37)
aufweist, in den ein Stift (4ΐχ der fest mit der
Maschine verbunden ist, eingreift und daß der Sperrklinkenarm (36) so angeordnet ist, daß er bei
der Hin- und Herbewegung der hervorstehenden Abschnitte (13a, 13b) in das Farbband-Transportelement
(11,53) eingreift, daß in der Farbbandkassette
(1, 61) ein zweites Zahnrad (12) vorgesehen ist, so daß das Band (8) zwischen dem ersten Zahnrad (11)
und dem zweiten Zahnrad (12) geführt ist, und daß das Farbband-Transportelement (11,53) ein Sperrad
(53) aufweist, in das der Sperrklinkenarm (36) des zweiten Winkelhebels (21) eingreift
2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrad (53) normalerweise
durch eine Sperrklinke (63) auf der Farbbandkassette (1,61) festgehalten wird und daß eine Feder (57)
an der Farbbandkassette (1,61) das Farbband (8) an einen der hervorstehenden Abschnitte festklemmt.
3. Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (63) und die
hervorstehenden Abschnitte (13a, i3b) integrale «
Bestandteile der Farbbandkassette (1, 61) sind und daß das erste Zahnrad (11) und das zweite Zahnrad
(12) eine voneinander verschiedene Anzahl von Zähnen aufweisen.
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