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DE2158983A1 - Verfahren zur aufzeichnung von bildsignalen und zu deren wiedergabe - Google Patents

Verfahren zur aufzeichnung von bildsignalen und zu deren wiedergabe

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DE2158983A1
DE2158983A1 DE19712158983 DE2158983A DE2158983A1 DE 2158983 A1 DE2158983 A1 DE 2158983A1 DE 19712158983 DE19712158983 DE 19712158983 DE 2158983 A DE2158983 A DE 2158983A DE 2158983 A1 DE2158983 A1 DE 2158983A1
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • HELECTRICITY
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    • H04N5/00Details of television systems
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    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
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    • H04N5/915Television signal processing therefor for field- or frame-skip recording or reproducing
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)

Description

  • "Verfahren zur Aufzeichnung von Bildsignalen und zu deren Wiedergabell Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufzeichnung von Bildsignalen auf einem platten-, trommel- oder bandförmigen Aufzeichnungsträger, vorzugsweise nach der Methode der Dichtspeichertechnik sowie zu deren Wiedergabe. Unter tlDichtspeichertechnik" wird in diesem Zusammenhang verstanden die Aufzeichnung in der Weise, daß die nebeneinander verlaufenden Aufzeichnungsspuren einen so geringen Abstand aufweisen, daß auf einen Millimeter etwa 100 oder mehr Aufzeichnungsspuren zu liegen kommen.
  • Es sind verschiedene Methoden zur Aufzeichnung von ein breitbandigos Frequenzgemisch bildenden Signalen, vorzugsweise nach der Methode der Dichtspeichertechnik, bekannt, die sich beispielsweise der optischen, der magnetischen, der kapazitiven, aber auch der mechanischen Aufzeichnung und Wiedergabe bedienen. Die Entwicklung der letztgenannten Methode dürfte in der Praxis am weitesten fortgeschritten sein. Bei dieser Methode der Aufzeichnung und Wiedergabe von Signalen, die einem breitbandigen Frequenzgemisch angehören, sind die Signale auf dem Aufzeichnungsträger durch Verformungen mechanisch niederdrückbarer Oberflächenteile charakterisiert. Zur Signalabtastung wird ein-mit einem mechanisch-elektrischen Wandler ausgerüsteter, auf Druck beanspruchter Abtaster benutzt, dessen Abtastfläche bei der Abtastung in Richtung der von den Oberflächenteilen ausgeübten Kraft im wesentlichen in Ruhe bleibt, während die jeweils unter der Abtastfläche befindlichen, verformten Oberflächenteile des Aüfzeichnungsträgers infolge ihrer Niederdrückung eine Druckkraft auf die Abtastfläche ausüben, aus deren während des Durchgangs verformter Oberflächenteile für die abgetasteten Signale charakteristischem Verlauf der Wandler eine entsprechende elektrische Größe ableitet.
  • Dieses Aufzeichnungs- und Wiedergabeprinzip ist aus der deutschen Patentschrift 1 574 489 bekannt.
  • Ein gewisser Nachteil dieser sowie der oben erwähnten weiteren Aufzeichnungs und Wiedergabemethoden besteht darin, daß wegen des zu speichernden und wiederzugebenden breitbandigen Frequenzgemisches die Relativgeschwindigkeit zwischen Abtaster und'Auf zeichnungsträger verhältnismäßig groß sein muß. Im Falle eines plattenförmigen Aufzeichnungsträgers sind Umdrehungsgeschwindigkeiten des Aufzeichnungsträgers bei der Wiedergabe in der Größenordnung von 1500 Umdrehungen pro Minute erforderlich. Diese großen Umdrehungsgeschwindigkeiten bedingen eine relativ kurze Wiedergabezeit für auf einem solchen Träger gespeicherte Signale.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Speicherkapazität eines solchen Aufzeichnungsträgers zu vergrößern. Es wird dabei von der Erkenntnis ausgegangen, daß bei der Aufzeichnung eines Bildes, z.-B. eines Fernsehbildes, der Informationsinhalt sich von Bild zu Bild bei der üblichen genormten Bildwechselfrequenz nur verhältnismäßig gering ändert und daß es daher möglich ist, eine völlig ausreichende Information bei der Wiedergabe eines solchen gespeicherten Bildes zu erhalten, wenn die Aufzeichnung in der Weise erfolgt, daß jeweils nur dann ein neues Bild aufgezeichnet wird, wenn der Informationsinhalt dieses Bildes sich gegenüber dem oder den vorhergehenden Bildern um mehr als ein vorgegebenes Maß verändert hat.
  • Von dieser Erkenntnis ausgehend'besteht das erfindungsgemäße Verfahren zur Aufzeichnung von Bildsignalen auf einem platten, trommel- oder bandförmigen Aufzeichnungsträger und zu deren Wiedergabe darin, daß die Signale der aufzuzeichnenden Bilder zunächst in einem Zwischenspeicher gespeichert werden, daß anschließend jeweils ein das Differenzbild von zwei, vorzugsweise aufeinanderfolgenden, Bildern charakterisierendes Signal hergestellt wird und daß schließlich dieses Differenzsignal den Aufzeichnungsvorgang derart steuert, daß auf den Aufzeichnungsträger jeweils nur dann eine neue,Aufzeichnungsspur geschrieben wird, wenn ein aus den Differenzsignalen abgeleitetes Kriterium diesen Vorgang zuläßt.
  • Dieses Verfahren setzt naturgemäß voraus, daß bei Vornahme einer Aufzeichnung auf einem platten- oder trommelförmigen Aufzeichnungsträger ein Bild auf einer vollen Aufzeichnungsspur -aufgezeichnet wird, so daß die Bildsynchronisierimpulse bei einem plattenförmigen Aufzeichnungsträger auf einem gemeinsamen Radius des Trägers und bei einem trommelförmigen Aufzeichnungsträger auf einer gemeinsamen, zur Trommelachse parallel verlaufenden Geraden gespeichert sind0 Wenn man einmal unterstellt, daß von einer auf einen plattenförmigen Aufzeichnungsträger aufzuzeichnenden Bildfolge, z. B. z.
  • einem Film, im Durchschnitt jeweils etwa nur das vierte aufzuzeichnende Bild eine ausreichende Änderung seines Informationsinhalts aufweist, so wäre es ausreichend, auf nebeneinanderliegende Spuren dieses Aùfzeichnungsträgers jeweils nur jedes vierte Bild aufzuzeichnen. Dies' würde eine Verlängerung der Abspielzeit um das Vierfache bedeuten, wenn man gleichzeitig dafür sorgen würde, daß auf der Wiedergabeseite die aufgezeichneten Spuren jeweils genausoviele Male abgetastet werden, wie auf der Åufzeichnungsseite eine Aufzeichnung, vön Einzelbildern unter drückt wurde.
  • Bei der Durchführung dieses Verfahrens empfiehlt es sich, bei, der Aufzeichnung das Differenzsignal jeweils aus den Signalen des zuletzt au£gezeichneten und jenen des zur darauffolgenden Aufzeichnung angebotenen Bildes zu bilden,., In diesem Fall erhält man das beste Kriterium für den Zeitpunkt, in dem ein neues Bild auf die jeweils danebenliegende Spur aufgezeichnet werden muß.
  • Zur Kennzeichnung der Anzahl der unterdrückten Bilder muß auf den Aufzeichnungsträger jeweils für ein Bild ein Kennsignal über die Anzahl der beim Ubergang von einer in die darauffolgende Aufzeichnungsspur unterdrückten Bilder aufgezeichnet werden.
  • Das Kriterium für die Aufzeichnung der jeweils folgenden Auf zeichnugsspar wird zweckmäßig aus der Schwellwertüberschrei-' tung des Betrages des Differenzsignals abgeleitet.
  • Gewisse Schwierigkeiten bei dieser Art der Kompression eines aufzuzeichnenden Bildverlaufs ergeben sich für die synchrone Aufzeichnung des begleitenden Tones, beispielsweise der Sprache oder der Musik. Hierfür wird gemäB einer Weiterbildung der Erfindung vorges@@@@@@@, jeweille in der Zeilen- bzw. Bildaustastlücke das bekannte Zeitmultiplexverfahren in der Weise an zuwenden, daß bei wiederholter Beibehaltung derselben Aufzeichnungsspur für mehrere aufeinanderfolgende Bilder den zugehörigen Tonsignalen jedes Bildes ein vorgegebener Zeitplatz innerhalb der Zoilen- bzw. Dildaustastlücke zugoordnet wird.
  • Auf diese Weise erreicht- man- auf' der Wiedergabeseite bei entsprechender Abtastung der Tonsignals einen dem Bildverlaulf synchronen Verlauf des Begleittones.
  • Zur Wiedergabe eines in der vorgeschlagenen Weise aufgezeichneten Bildes wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, den Abtaster des Wiedergabegerätes mit einem zusätzlichen elektromechanischen Wandler auszustatten, der von einem aus dem aufgezeichneten Kennsignal abgeleiteten Impuls derart gesteuert wird, daß bei einem Aufzeichnungsträger mit in sich geschlossenen, kreisförmig verl-aufenden Aufzeichnungsspuren dieser Abtaster jeweils in die benachbarte Spur transportiert wird.
  • Bei einem Aufzeichnungsträger mit spiral- oder schraubenförmig verlaufenden Aufzeichnungsspuren soll gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der von dem Kennsignal abgeleitete Impuls eine jeweils nach Aufzeichnung-eines Bildes-rfolgte Arretierung des Vorschubes des Abtasters aufheben. Im letzteren Fall setzt dann der Abtaster seine Bewegung in der spiralförmig oder schraubenförmig verlaufenden, Aufzeichnungsspur fort.
  • Zur gleichzeitigen synchronen Wiedergabe der aufgezeichneten Tonsignale ist im Wiedergabegerät eine Erkennungsschaltung erforderlich, welche die aufgezeichneten Tonsignale in bekannter Multiplextechnik entsprechend der Anzahl der nicht aufgezeichneten Bilder aus den Zeitplätzen heraustastet und die herausgetasteten Signale einem Tiefpaßfilter zuführt. Am Ausgang des Tiefpaßfilters können dann die tonfrequenten Signale abgenommen werden.
  • Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen und den dazugehörigen Zeichnungen erläutert. Es wird dabei der Fall betrachtet, daß als Aufzeichnungsträger eine sog. Bildplatte mit Tiefenschrift und spiralförmiger Rille dient.
  • Fig. 1 stellt ein Blockschaltbild zur erfindungsgemäßen Signalverarbeitung bei der Aufzeichnung dar.
  • Fig. 2 zeigt eine Erkennungs- und Steuerschaltung für die korrekte Aufnahme der gespeicherten Information auf die Bildplatte.
  • Fig. 3 stellt die Wirkung der Steuerschaltung nach Fig. 2 auf den elektromechanischen Wandler zur Abtastersteuerung und auf die Steuerung der Abtascervorschubeinrichtung dar.
  • Fig. i zeigt das Blockschaltbild für die Signalverarbeitung vor der Aufzeichnung auf den Aufzeichnungsträger. Im Falle der mechanischen Aufzeichnung für eine Bildplatte wird die Aufzeichnung in der Regel nur mit reduzierter Geschwindigkeit erfolgen können, das vorgeschlagene Verfahren kann natürlich prinzipiell auch im Echtzeitbetrieb arbeiten.
  • Das auf einem Zwischenträger 4 gespeicherte BAS-Bild- und Tonsignal wird getrennt mit für die Aufzeichnung auf den plattenförmigen Träger geeigneter Geschwindigkeit abgegeben. In einer Impulsabtrennstufe 2 wird das Bild-Austast-Synchrongemisch (BAS-Signal) aufgetrennt in ein BA-Signal (Bild-Austast-Signal) und ein Synchrongemisch (S).
  • Das Synchrongemisch S gelangt zugleich zur Bildimpulsabtrennstufe 8, zur Zeilenimpulsabtrennstufe li und zum zeilensynchron getriggerten Taktimpulsgenerator 12. Das vom -Synchrongemisch befreite Bild-Austast-Signal BA wird in der VerszögerungsSeitung 3 (z. B. digitaler Speicher) um die Dauer eines Vollbildes verzögert und gelangt dann über die Summierstufe 5, den Umschalter 15 und den Summierer'17 in den digitalen Vollbildspeicher 18.
  • Nach einer weiteren Verzögerung um die Dauer eines Vollbildes wird das BA-Signal abhängig von der Entscheidung der Konjunktion 10 in den digitalen Pufferspeicher 19 eingelesen oder nicht eingelesen, während der Ausgang des Pufferspeicher 19, gleichmäßig vom Auslesetakt des Generators 20 gesteuert, die gepufferten Signale mit reduzierter Geschwindigkeit dem Plattehschneidegerät zur Aufzeichnung auf die Bildplatte abgibt.
  • Die vorteilhafte Wirkung der erfindungsgemäßen Signalverarbeitung liegt min darin, daß eine Kontrollschaltung 4 entscheidet, ob ein neues Vollbild aufgezeichnet werden soll oder nicht. Dazu vergleicht die Kontrollschaltung 4 das bereits zur Aufzeichnung vorgesehene BA-Signal am Ausgang des Umschalters 15 mit dem aktuellen BA-Signal vor der Verzögerungsleitung 3. Dieser Vergleich erfolgt im Falle der gezeichneten Schalterstellung 15 zwischen den Signalen von zwei aufeinanderfolgenden Bildern.
  • Liegt der Umschalter 15 in der Gegenlage, so daß über 15, 17, 18 ein Umlaufspeicher entsteht, so erfolgt der Vergleich zwischen dem umlaufenden und zur Aufzeichnung bereits vorgesehenen BA-Signal im Umlaufspeicher und dem aktuellenBA-Signal,am Eingang der Verzögerungsleitung 3. Die ontrollschaltung 4 stellt bei dem oben beschriebenen Vergleich ein Differenzsignal her, das die Differenz des gerade vorlietenden Vollbildes zu dem letzten, bereits für die Aufzeichnung vorgesehenen Vollbildes charakterisiert. Dieses Differenzsignal wird z. B. in üblicher Schaltungs technik dem Betrage nach verglichen mit einer festen Schwellspannung. Bei Schwellüberschreitung erzeugt die Kontrollschaltung 4 mit R ein Relevanzsignal, das für die restliche Dauer des anliegenden Vollbildes aufrechterhalten wird und die Übernahme des als relevant erkannten Vollbildes in den Speicher 18 veranlaßt.
  • Das Relevanzsignal R, verknüpft mit dem nächstfolgenden Bildimpuls aus der Impulsabtrennstufe 8, startet den Parallel-Serienwandler 6, der über die Sümmierstufe 5 während der Zeit des Bildsynchronimpulses ein Codewort in das BA-Signal einblendet, das dem vorhergehenden Zählerstand'des Zählers 9 entspricht Gleichzeitig setzt R den Zähler 9'in die Stellung 0, so daß die Eingangsbedingung der Konjunktion 10 erfüllt ist und damit der Schalter 15 in die gezeichnete Stellung geht (oder dort verharrt). Der Ausgang der Konjunktion 10 gibt gleichzeitig bis zum Eintreffen des nächsten Bildimpulses das Einlesen des BA-Signals aus dem Speicher 18 in den Pufferspeicher 19 frei.
  • Entscheidet die Kontrollschaltung i für das nächstfolgende Vollbild auf "nicht relevant", d. h. R = O, so setzt der nächste Bildimpuls den Zähler 9 in die Stellung Zt - i. Damit ist die Konjunktion 10 nicht erfüllt. Der Umschalter 15 geht in die Gegenlage, der Eingang des Pufferspeichers 19 wird gesperrt und das gerade von der Verzögerungsleitung 3 abgegebene BA-Signal geht verloren, während das im Speicher 18 vorhandene BA-Signal über die Rückführung und den Umschalter 15 umläuft.
  • Gleichzeitig setzen die stark verkürzten Zeilensynchronimpulse der Impulsabtrennstufe 11 über den reset-Eingang den Zähler 13 kurzzeitig auf 0, während der getriggerte Impulsgenerator 12 dem Zähler 13 anschließend Taktimpulse zuführt. Da der'Zähler 9 für das jetzt gerade betrachtete Bild auf Z1 = 1 steht, wird die Koinzidenzschaltung 14 immer dann ein Signal an den Schalter 16 abgeben, wenn im Anschluß an den kurzen Zeilenimpuls der erste Takt des Impuls generators 12 den Zähler 13 auf Z2 = 1 setzt. Auf diese Weise erhält der Schalter 16 kurze Steuerbefehle, die für den Zeitplatz Z2 = i unmittelbar im-Anschluß an den Beginn des Zeilenimpulses über den Summierer 17 einen Abtastwert des Tonsignals in das umlaufende BA-Signal einblendet.
  • Bleibt das Relevanzsignal für längere Zeit R = O, so ist die weitere Arbeitsweise vollständig analog. Mit jedem Bildimpuls wächst der Zählerstand'Z und jeweils für Z = Zl wird Z1-Takte 1 2 nach dem Beginn des Zeilenimpulses. eine entsprechende Tonprobe des kontinuierlichen Tonsignals auf einem zugeordneten Zeitplatz in das BA-Signal eingeblendet. Auf diese Weise erhält das umlaufende BA-Signal die akkumulierte Toninformation auch für mehrere Umläuft. Da bei einer Zeilenfrequenz von 15 kHz und wegen des sampling-Theorems auf die-se Weise nur eine Tonbandbreite von weniger als 7,5 kHz resultiert, könnten zur Erhöhung der Bandbreite z. B. auch jeweils zwei geeignet abgetastete Tonprobe'n eingeblendet werden.
  • Entscheidet die Kontrollschaltung 4 nach Z1-Bildern auf R = 1, so wird mit dem nachfolgenden Bildimpuls über die Konjunktion 7 sowohl der letzte Zählerstand Z1 auf den Parallel-Serienwandler 6 in das BA-Signal eingeblendet, als auch über das O-Setzen von Zähler 9 über die Konjunktion 10 die Übernahme des neuen BA-Signals in den Speicher 18 und die Übernahme des in 18 gespeicherten BA- und kombinierten Tonsignals in den Pufferspeicher 19 veranlaßt.
  • Um bei wachsendem Zählerstand Z1 nicht die Tonproben in das Bildsignal geraten zu lassen, wird der Zähler 9 bei einem Zählerstand Z1 = n zyklisch, d. h. der Zähler steht nach n Bildumläufen im Umlaufspeicher immer auf Z1 = O. Da nun die Bedingung für die Konjunktion 10 erfüllt ist, wird der Umschalter 15 in Ruhelage gebracht, das anliegende neue Bild über 15 und 17 in den Speicher 18 eingelesen und gleichzeitig das vorher gespeicherte und mit der Toninformation versehene Bildsignal, in den Pufferspeicher 19 eingelesen. Es erfolgt dabei zur Kennung für die maximale Umlaufzahl n kein Einschreiben eines Codeworten, Das in den Pufferspeicher -19 übernommene Signal kann nun gleichmäßig-mit reduzierter Geschwindigkeit abgegeben werden. Entsprechend dem Auslesetakt des Generators 20 werden nur Signale zur Aufzeichnung abgegeben, die von der Kontrollschaltung 4 als relevant angesehen wurden. Damit die Länge des Pufferspeichers i9 endlich sein kann, sorgt ein Pufferkontrollsignàl PK dafür, daß die Auswahl der Kontrollschaltung 4 abhängig ist vom Füllungsgrad des Puffers. So steuert beispielsweise der mittlere Füllungsgrad des Puffers die- Höhe der in der Kontrollschaltung 4 verwendeten Schwelle, so daß bei zu hohem Füllungsgrad auch die Entscheidungsschwelle angehoben wird und somit weniger relevante Bilder ausgewählt werden, bis der Pufferstand wieder sinkt.
  • Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild-der Erkennungs- und Steuerschaltung für die korrekte Wiedergabe des aufgezeichneten Bild-und Tonsignals im Falle der Aufzeichnung auf eine Bildplatte.
  • Das Signal des Abtasters wird in üblicher Schaltungstechnik in einer Demodulatorschaltung 21 von der Trägerfrequenz (z. B. FM bei Bildplatte) befreit und in das Bildabtastsignal (BA-Signal) und ein Codesynchrongemisch (CS) aufgetéilt. Das BA-Signal gelangt an einen Summierer 34, an dem ein geeignet vom-Summieror 26 erzeugtes Synchrongemisch S zugemischt wird, so daß am Ausgang des Summierers 34 ein normgerechtes BAS-Signal vorliegt.
  • Das Codesynchrongemisch CS gelangt zunächst an einen Serienparallelwandler 22. Gleichzeitig startet der Ausgang der Bildimpulsabtrennstufe 24 mit jedem Bildimpuls einen Generator 23, der dem Serienparallelwandler 22 gerade zur richtigen Zeit während des Bildimpulses so viele Impulse zuführt, daß das Codewort Z1 aus Fig. 1 für die Anzahl der Bildumläufe in 22 eingeschrieben ist. Gleichzeitig gelangt der Bildsynchronimpuls an den Zähleingang des Rückwärtszählers 25.
  • Es sei jetzt vorausgesetzt, daß gerade beim letzten Bildimpuls der Rückwärtszähler auf 0 gelau£en war. Dann ist die K.onjunktionsbedingung für die Konjunktion 27 erfüllt und der Rückwärtszähler wird gesetzt auf den mit dem Serienparallelwandler erkannten Zählerstand Z1. Gleichzeitig -gelangt ein Steuerimpuis SI an die Abtaststeuerung -nach Fig. 3. Mit jedem Bildimpuls wird jetzt der Rückwärtszähler 25 um einen -Schritt zurückgestellt, bis der Zählerstand 0 erreicht wird, an den Abtaster von der Konjunktion 27 ein Steuersignal SI abgegeben wird und der neue Zählerstand über 22 in den Rückwärtszähler 25 eingelesen ist. Gleichzeitig setzen die von dem getriggerten Zeilenimpulsgenerator 31 abgegebenen Zeilenimpulse den Zähler 29 kurzzeitig auf 0, während ein mit dem Zeilenimpuls getriggerter Generator 30 gerade so viele Zählimpulse an den Zähler 29 abgibt, wie Zeitplätze für das Tonsignal vorhanden sind. Entsprechend der Nummer des Bildumlaufs in der gleichen Rille, charakterisiert durch den -Stand -des Rückwärtszählers 25, gibt die Koinzidenzsohaltung. 28 Steuersignale für den Schalter 32 ab, der nun dem Jeweiligen Umlauf entsprechend die zugeordne-.
  • ten Tonproben aus dem Codesynchrongemisch CS aufnimmt und daraus über den Tiefpaß 33 das fortlaufende Tonsignal rekonstruiert.
  • Wie schon angedeutet, rekonstruiert der Summierer 26 aus den Bild- und Zeilenimpulsen ein geeignetes Synchrongemisch S und führt dieses über den Summierer 34 dem BA-Signal za, so daß ein für normale Fernsehgeräte geeignetes BAS-Signal entsteht.
  • Ein für die direkte Umsetzung in ein geeignetes Fernsehband notwendiger Modulator kann hier unbetrachtet bleiben.
  • Mit Fig. 3 wird nun gezeigt, wie mit den Steuersignalen nach Fig, 2 die Funktionen des Abspielgerätes geeignet gesteuert werden können. Es sei ausdrücklich bemerkt, daß Fig. 3 nur ein Realisierungsbeispiel darstellt und daß z, B. im Hinblick auf die Steuerung des Abtastervorschubs viele Varianten denkbar sind.
  • Die Bildplatte 40 nach Fig. 3 sei geeignet angetrieben (Antrieb hier weggelassen) und werde vom Abtaster 41 abgetastet. Der Ab: taster 41 ist über einen seitlich (radial zur Platte) beweglichen, elektromechanischen Wandler 42 verbunden mit dem Abtasterarm 43, der seinerseits geführt wird durch die Führungsschiene 44 und verschiebbar ist durch einen Seiltrieb 45. Der Seiltrieb 45 liegt auf einer Rille in einem Schneckenrad 46, das über die Schnecke i7 angetrieben wird von einem Einzelschrittmotor 48.
  • Bei jedem Impuls SI am Eingang des Motors 48 schaltet der Motor einen Schritt weiter und erzwingt einen Vorschub des Abtasters arms um gerade eine Rillenbreite der Bildplatte. Dieser Zwangsvorschub hat jedoch wegen der Elastizität des Abtasterarms keinen unmittelbaren Einfluß auf den Vorschub des Druckabtasters 41. Der Druckabtaster 41 wird vielmehr innerhalb eines gewissen Elastizitätsbereichs des Abtasterarms durch die spiralförmige Rille der Bildplatte geführt. Damit tatsächlich der Abtaster für die vorgeschriebenen Z1-Umläufe in der'gleichen Rille bleibt, wird der Abtaster über einen elektromechanischen Wandler 42 nach jeder Plattenumdrehung impulsförmig während der Zeit des Bildsynchronimpulses so oft @ in die vorhergehende Rille zurückgesetzt, bis das Signal SI nach Fig. 2 den Vorschub erlaubt Dazu wird der Bildimpuls mit dem negierten SI-Impuls über die KonJunktion 49 verknüpft. Solange der SI-Impuls O ist, steuert der Bildimpuls über die Konjunktion 49 und den Impulsformer 50, den elektromechanischen Wandler in der Weise' daß der-Abtaster 41 relativ zum Abtasterarm 43 impulsartig in die vor hergehende Nachbarrille zurückspringt. Ein Vorschub erfolgt -erst dann, wenn die Steuerschaltung nach Fig. 2 einen SI-Impuls abgibt, der den, Rücksprungbefehl über die Konjunktion 49 sperrt.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    t. Verfahren zur Aufzeichnung von Bildsignalen auf einem platten-, trommel- oder bandförmlgen Aufzeichnungsträger, vorzugsweise nach zu der Methode der Dichtspeichertechnik, und zu deren Wiedergabe, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale der aufzuzeichnenden Bilder zunächst in einem Zwischenspeicher gespeichert werden, daß anschließend jeweils ein das Differenzbild von zwei, vorzugsweise aufeinanderfolgenden, Bildern charakterisierendes Signal hergestellt wird und. daß schließlich dieses Differenzsignal den Aufzeichnungsvorgang derart steuert, daß auf dem Aufzeichnungsträger jeweils nur dann eine neue Aufzeich-.
    nungsspur,geschrieben wird, wenn-ein aus diesem Differenzsignal abgeleitetes Kriterium diesen Y,organg'zuläßt.' 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzsignal jeweils aus den Signalen des zuletzt aufgezeichneten und jenen des zur darauffolgenden Aufzeichnung angebotenen Bildes gebildet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß duf den Aufzeichnungsträger jeweils für ein Bild ein Kennsignal über die Anzahl der beim Übergang ton einer in die darauffolgende Aufzeichnungsspur übersprungenen Bilder aufgezeichnet wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kriterium für die Aufzeichnung der-jeweils folgenden Aufzeichnungsspur aus der Schwellwertüberschreitung des Betrages des Differenzsignales abgeleitet wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Aufzeichnung eines das, Bild begleitenden Tones jeweils in der Zeilen- bzw. Bildaustastlücke das bekannte Zeitmkultiplexverfahren in der Weise angewendet wird, daß bei wiederholter Beibehaltung derselben Aufzeichnungsspur für mehrere aufeinanderfolgende Bilder den zugehörigen Tonsignalen jedes Bildes ein vörgegebener ZeitplatzFinnerhalb der Zeilen-bzw. Bildaustastlücke zugeordnet wird 6. Verfahren-zur Wiedergabe von Bildsignalen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster des Wiedergabegerätes einen elektromechanischen Wandler aufweist, der von einem aufs dem aufgezeichneten Kennsignal abgeleiteten Impuls derart gesteuert wird,, daß bei einem Aufzeichtiungsträger mit kreisförmig verlaufenden Aufzeichnungsspuren dieser Abtaster jeweils in die benachbarte Spur transportiert wird.
    7. Verfahren zur Wiedergabe von Bildsignalen nach Anspruch 1', dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster des Wiedergabegerätes einen elektromechanischen Wandler aufweist, der von einem aus dem aufgezeichneten Kennsignal abgeleiteten Impuls derart gesteuert wird, daß bi einem Aufzeichnungsträger mit spiral-oder schraubenförmig verlauf, enden Aufzeichnungsspuren eine jejeweils nach Abtastung eines Bildes erfolgte Arretierung des Vorschubs des Abtasters aufgehoben wird, 8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Erkennungsschaltung vorgesehen ist, welche die aufgezeichneten Tonsignate in bekannter Multiplextechnik entsprechend der Anzahl der nicht aufgezeichneten Bilder aus den Zeitplätzen heraustastet und sie einem Tiefpaßfilter zuführt.
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