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DE1919351A1 - Klemm- bzw. Zugkasten aus Kunststoff - Google Patents

Klemm- bzw. Zugkasten aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1919351A1
DE1919351A1 DE19691919351 DE1919351A DE1919351A1 DE 1919351 A1 DE1919351 A1 DE 1919351A1 DE 19691919351 DE19691919351 DE 19691919351 DE 1919351 A DE1919351 A DE 1919351A DE 1919351 A1 DE1919351 A1 DE 1919351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
terminal
cover
box according
pull box
support surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691919351
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Bihler
Friedrich Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN BIHLER FA
Original Assignee
HERMANN BIHLER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN BIHLER FA filed Critical HERMANN BIHLER FA
Priority to DE19691919351 priority Critical patent/DE1919351A1/de
Publication of DE1919351A1 publication Critical patent/DE1919351A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Klemm- bzw. Zugkasten aus Kunststoff Die
    Erfindungn S
    betrifft einen Klemm- bzw.
  • Zugkasten aus Kunststoff für Unter- und/oder Aufputzmontage, bestehend aus einem zur Aufnahme of.dgl. der Kabelanschlüsse etc. dienendem Boden und einem auf eine Auflagefläche des Kastens aufsetzbaren und mit dem Boden verbindbaren Deckel.
  • Es sind bereits derartige Klemm- bzw. Zugkästen bekannt, bei denen die einzelnen Bodenteile aus Kunststoffplatten zusammengeklebt sind. Kunststoffkästen dieser Gattung zeichnen sich gegenüber den üblichen aus Stahlblech hergestellten Kästen einerseits durch leichteres Gewicht, vor allem aber dadurch aus, daß sie nicht korrodieren. Derartige Kästen werden beispielsweise in Aussparungen von Zimmerwänden eingesetzt, mit Hilfe von Zement, Gips od. dgl. in diesen Aussparungen befestigt und an der Boden- und/oder an Seitenflächen mit Durchbrechungen versehen, durch die elektrische Kabel hindurchgeführt werden, um innerhalb des Kastens beliebige Anschlüsse mit den zum Kasten geführten Kabelsträngen herstellen zu können. Der zur Abdeckung dienende Deckel wird in der Regel auigeschraubt. Er bildet die Deckfläche des Ka-und stens wird entsprechend den Nachbarilächen vielfach mit Farbe bestrichen, so daß er sich von diesen praktisch nicht abhebt. In manchen Fällen wird der Kasten noch mit Trennwänden versehen, um einzelne Bodenabschnitte voneinander zu trennen.
  • Die Auigabe der
    Eri'indung/ 4ZSzDz
    besteht darin, einen Klemm- bzw. Zugkasten dieser Gattung zu schaiien, der einfach herstellbar ist und sich infolgedessen durch niedrige Rerstellungskosten auszeichnet und dessen Montage und gegebenenfalls Demontage leicht bewerkstelligbar ist.
  • Die
    Ertindung/4bwe«
    besteht darin, daß der Boden einstückig ist. Er wird insbesondere im Ziehverfahren aus einer Kunstutoffplatine oder durch Spritzpressen aus Kunststoffmaterial zu einem Stück geformt. Durch die
    Erf indung/Jle~
    wird das Zusammenkleben derartiger Kästen aus einzelnen Kunststoffteilen vermieden und werden die Nachteile von einstückigen Blechkästen überwunden. Als Kunststoffmaterial eignet sich vor allem Polystyrol und Polyvinylchlorid.
  • Für viele Anwendungszwecke, bei denen eine genaue Ausrichtung der Frontfläche des Kastens, d. h.
  • der Deckelaußenseite mit den Nachbarflächen, erwünscht ist, empfiehlt es sich, den Boden mit einem in Bezug zur Bodenfläche des Bodens verstellbaren Ausgleichsrahmen zu versehen, der die Auflagefläche für den Deckel aufweist. Sofern dies nicht erforderlich ist, bildet die Auflagefläche einen Teil des Bodens selbst.
  • Um den Deckel mit dem Boden bzw. Ausgleichsrahmen verbinden zu können, weist die Auflagefläche in weiterer Ausbildung der
    Erfindung/OLewlslru
    mindestens in zwei diagonalen Ecken Ansätze auf, die insbesondere Ausbuchtungen des Bodens bzw. Ausgleichsrahmens nach außen darstellen, und sind die Ansätze mit von der Auflagefläche zugängigen Aussparungen versehen, in die Halteelemente für den Deckel eingreifen.
  • Solche Halteelemente sind beispielsweise Schrauben, die in die Aussparungen eingeschraubt werden.
  • Um einen'Schnellverschluß zu schaffen, der das umständliche Ein- bzw. Ausschrauben der Halteelemente vermeidet, sind diese insbesondere als Klemmzapfen ausgebildet. Nach einer Ausbildung der Erfindung/ sind die Klemmzapfen federnd, so daß sie infolge von Reibungskraft in den Aussparungen festgehalten werden. Dabei ist es zweckmäßig, die Klemmzapfen mit dem Deckel aus einem Stück herzustellen. Sollen dagegen billigere, plattenförmige Deckel verwendet werden, dann empfiehlt es sich, die Klemmzapfen derart zu gestalten, daß sie mit einem Teil huber die Auflagefläche hervorstehen und dieser Teil zum Einstecken in entsprechende Aussparungen, beispielsweise Löcher, des Deckels dient und der Deckel dann ebenfalls durch Reibungswirkung festgehalten wird. Besonders zweckmäßig sind Klemmzapfen, die mit ihrem Schaft in die Aussparungen eingeklebt werden und mit ihrem über die Auflagefläche hervorstehenden Kopfteil den Deckel festhalten. Dieser Kopfteil wird dadurch besonders gut federnd ausgebildet, daß er mit insbesondere kreuzförmig angeordneten Schlitzen versehen ist, die sich mindestens teilweise bis zum Schaftteil erstrecken. Dabei ist es vorteilhaft, das Stirnende des Kopfteiles dicker als den zum Schaftteil weisenden Abschnitt auszubilden. Dadurch wird die federnde Spreizwirkung erhöht und kann der Deckel besser festgehalten werden, insbesondere wenn er in dem schmaleren Abschnitt einrastet.
  • Da sich Kunststoffe oftmals nicht durch genügende Haftfähigkeit gegenüber üblicher Malerfarbe auszeichnen, ist es zweckmäßig, die Deckelaußenseite und gegebenenfalls den bodenaußenrand mit einem Grundierüberzug zu versehen, der einen Haftgrund für die Malerfarbe bildet. Dieser Grundierüberzug kann beispielsweise durch Aufspritzen spezieller Grundierlacke auf die entsprechenden Seiten bzw. Ränder hergestellt werden.
  • Sofern erforderlich, können die Halteelemente mit Vorrichtungen versehen sein, die ein Plombieren des Kastens ermöglichen.
  • Anhand der Fig. 1 bis 5 sind besonders vorteilhafte Ausbildungen der
    Erfindung/YP11--"--
    g
    im folgenden beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt schematisch in Ansicht den Boden 1 eines Klemm- bzw. Zugkastens; Fig. 2 zeigt den Deckel 2b für beispielsweise den in Fig. 1 dargestellten Boden 1 in einem Schnitt längs der Diagonalachse; Fig. 3 zeigt ein als Klemmzapfen 8 ausgebildetes Halteelement und Fig. 4 zeigt im Teilschnitt einen Klemmkasten la mit Ausgleichsrahmen 9 und Deckel 2 im eingebauten Zustand; Fig. 5 zeigt eine andere Ausbildung im Teilschnitt.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Boden 1 ist aus einer Polystyrolplatine im Ziehverfahren hergestellt.
  • Der Rand des Bodens 1 ist nach außen gezogen, um eine Auflagefläche 3 für den nicht dargestellten Deckel 2b zu bilden. An zwei sich diagonal gegenüberliegenden Ecken des Bodens 1 befinden sich in der Nähe der Auflagefläche 3 Ansätze 4, die nach außen ragen und innen eine etwa zylinderförmige Aussparung 5 bilden, di-e zur Aufnahme der Halteelemente dient. Die Bodenfläche 6 des Bodens 1 ist mit Durchbrechungen 7 versehen, durch die die Kabel geführt werden können. Diese Durchbrechungen 6 werden zweckmäßigerweise erst am Montageort durch Bohren, Stanzen od. dgl. hergestellt.
  • Der Deckel 2b von Fig. 2 besteht aus einem plattenförmigen Teil, der an mindestens zwei Ecken mit Klemmzapfen 8b versehen ist, die als Halteelemente wirken und in die Aussparungen 5 einzurasten vermögen. Die Stirnenden 8c der Halteelemente sind mit kreuzförmig angeordneten Schlitzen versehen und gegenüber dem zurückliegenden Schaftteil im Durchmesser vergrößert. An der Außenfläche weist der Deckel beinen Grundierüberzug 10 auf, der beispielsweise aus besteht.
  • Das Halteelement nach Fig. 3 ist ebenfalls als Klemmzapfen 8 ausgebildet und besteht aus einem etwa zylindrischen Schaftteil 8d, einem im Durchmesser verminderten Abschnitt 8e und einem wieder verbreiterten Kopfteil 8f. Der Kopfteil 8f sowie der Abschnitt 8e sind mit kreuziörmig angeordneten Schlitzen 11 versehen, die die Spreizwirkung des aus Kunststoff bestehenden Klemmzapiens 8 im oberen Teil verbessern, der über die Auflagefläche 3 hervorsteht, wenn der Schaft 8d in die Aussparung 5 eingeklebt ist.
  • In der in Fig. 4 dargestellten Ausbildungsform ist der Boden 1a mit seiner äußeren Bodenfläche an die Rückfront einer Nische des Mauerwerks 11 angedrückt, so daß das durch das Mauerwerk 11 geführte elektrische Kabel 12 durch eine nicht dargestellte Durchbrechung in der Bodenfläche des Bodens, la hindurchführt. Damit die Außenfläche des Deckels 2 mit der Außenfläche des Mauerwerks 11 fluchtet, ist der Boden la mit einem Ausgleichsrahmen 9 versehen.
  • Die Verstellbarkeit dieses Ausgleichsrahmens 9 in Bezug zur Bodenfläche des Bodens la wird dadurch realisiert, daß der Ausgleichsrahmen 9 zungenförmige Elemente 13 aufweist, die mit Langlöchern 14 versehen sind, so daß ein Verstellen des Ausgleichsrahmens 9 in Bezug zum Boden la vor dem Verschrauben mit Hilfe von Schrauben 15 möglich ist. Die Schraubefist an der Kasteninnenseite mit einer Gegenmutter gesichert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Deckel 2 mit Hilfe von als Halteelemente dienenden Schrauben 16 mit dem Ausgleichsrahmen 9 verschraubt, der ebenfalls an diagonalen Ecken je einen Ansatz 4a aufweist. Der Boden la ist mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen oder mit Hilfe von Beton, Gips od. dgl. in der Nische des Mauerwerks 11 befestigt.
  • Bei der in Fig. 5 im Teilschnitt dargestellten Aus bildung wird der Schnellverschluß ohne Verwendung von Schrauben dadurch realisiert, daß die Auflagefläche des Bodens 1 außen, d. h. rings um den Rand des Deckels 2, nach oben umgebogen ist, um eine Einfassung 17 für den Deckel 2 zu bilden. An mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten dieser Einfassung 17 ist diese mit einer nach innen gewendeten Nase 18 versehen, die in eine entsprechende Aussparung 19 am Rand des Deckels 2 eingreift. Die Nase 18 wird beispielsweise dadurch realisiert, daß der Kunststoff an dieser Stelle unter Anwendung von Druck und Wärme schräg nach innen gedrückt wird, und die Aussparung 19 des Deckels 2 wird dadurch realisiert, daß dieser in dem entsprechenden Bereich am Rand abgeschrägt wird. Die federnde Elastizität der Einfassung 17 im Bereich der Nase 18 ermöglicht ein Eindrücken des Deckels 2 in die Einfassung 17 sowiE ein Festhalten desselben zwischen den Nasen 18.
    - Patent-/S4b44iansprUche -

Claims (5)

  1. Patent-/Sobutiansprüche
    0 Klemm- bzw. Zugkasten aus Kunststoff für Unter-und/oder Aufputzmontage, bestehend aus einem zur Aufnahme und zum Zusammen- bzw. Hindurchführen von Kabeln, Leitungen, Installationsrohren od.
    dgl. dienenden Boden und einem auf eine ,uflagefläche des Kastens aufsetzbaren, mit dem Boden verbindbaren-Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1, 1a) einstückig ist.
  2. 2. Klemm- bzw. Zugkasten nach aspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1, la) aus einem lurch Ziehen aus einer Kunststoffplatine oder durch Spritzpressen von Kunststoffmaterial hergestellten Stück besteht.
  3. 7. Klemm- bzw. Zugkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1, la) und gegebenenfalls der Deckel (2, 2b) aus Polystyrol oder Po?yvinylciilorid bestehen.
  4. 4. Klemm- bzw. Zugkasten nach einem der vorhergehenden ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (ia) aus einem in Bezug zur Bodenfläche des Bodens (1a) verstellbaren Ausgleichsrahmen (9) versehen ist, der die Auflagefläche (3a) für den Deckel (2) aufweist.
  5. 5. Klemm- bzw. Zugkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (1, la) bzw. der Ausgleichsrahmen (9) mindestens in zwei diagonalen Ecken der Auf lagefläche (3; 3a) Ansätze (4; 4a) aufweist, in deren von der Auflagefläche (3; 3a) zugängigen Aussparungen (5) Halteelemente für den Deckel (2, 2a) eingreifen.
    6. Klemm- bzw. Zugkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelemente Schrauben (16) dienen.
    7. Klemm- bzw. Zugkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelemente Klemmzapfen (8b) dienen, die infolge federnder Spreizwirkung in den Aussparungen durch Reibung festhalten.
    8. Klemm- bzw. Zugkasten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzapfen (8b) mit dem Deckel (2b) aus einem Stück bestehen.
    <3.. Klemm- bzw. Zugkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Halteelemente Klemmzapfen (8) dienen, die mit ihrem Schaft (8d) in die Aussparungen (5) eingeklebt sind und mit einem Kopfteil (8f) huber die Auflagefläche (3) hinausragen und deren Kopfteil (8f) federnd durch Spreizwirkung den Deckel (2) festhält.
    10. Klemm- bzw. Zugkasten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzapfen (8) einen mit kreuzförmig angeordneten Schlitzen (11) versehenen Kopfteil (8f) aufweisen.
    11.- Klemm- bzw. Zugkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelaußenseite und gegebenenfalls der Bodenaußenrand mit einem Grundierüberzug (10) versehen ist, der einen Haitgrund für Malerfarbe bildet.
    12. Klemm- bzw. Zugkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (l) bzw. Ausgleicbsrahmen (9) eine Einfassung (l?) für den Deckel (2) aufweist, die an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten je eine nach innen gewendete Nase (18) aufweist, die in eine entsprechende Aussparung (19) des Deckels (2) einrastet.
DE19691919351 1969-04-16 1969-04-16 Klemm- bzw. Zugkasten aus Kunststoff Pending DE1919351A1 (de)

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DE1919351A1 true DE1919351A1 (de) 1970-10-22

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DE (1) DE1919351A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2609354A1 (fr) * 1987-01-05 1988-07-08 Merlin Gerin Dispositif d'encliquetage d'un capot cache-borne

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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