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Die Erfindung betrifft ein wasserführendes Haushaltsgerät, insbesondere ein Wäschebehandlungsgerät zum Waschen und/oder Trocknen von Wäsche. Speziell betrifft die Erfindung das Gebiet der Waschmaschinen und Waschtrockner.
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Aus der
DE 10 2007 032 759 A1 ist eine Wäschebehandlungsmaschine bekannt. Hierbei können fließfähige Wäschebehandlungsmittel mittels eines automatischen Dosiersystems aus mindestens einem Vorratsbehälter in maschinell bemessenen Dosen über eine Dosierleitung einem Wäschebehandlungsprozess zugeführt werden. Die Dosierleitungen werden hierbei nach dem Zuführen einer Dosis zum Reinigen mittels eines Spülmittels gespült. Hierbei ist bekannt, dass hochkonzentrierte Tensidlösungen, die womöglich sogar alkalisch eingestellt sind, biozide Eigenschaften aufweisen, so dass Reste von solchen Lösungen nicht verkeimen können. Bei der bekannten Wäschebehandlungsmaschine wird die Dosierleitung daher unmittelbar vor dem Zuführen einer Dosis gespült.
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Die aus der
DE 10 2007 032 759 A1 bekannte Wäschebehandlungsmaschine hat den Nachteil, dass eine Genauigkeit der Dosierung gering ist.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein wasserführendes Haushaltsgerät zu schaffen, das eine verbesserte Dosierung eines bevorrateten Behandlungsmittels ermöglicht.
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Die Aufgabe wird durch ein wasserführendes Haushaltsgerät, insbesondere ein Wäschebehandlungsgerät zum Waschen und/oder Trocknen von Wäsche, gelöst, bei dem zumindest ein Behandlungsmittelbehälter und ein Behandlungsbereich vorgesehen sind, wobei der Behandlungsmittelbehälter zum Bevorraten eines Behandlungsmittels dient, wobei eine Förderschnecke und ein bürstenloser Gleichstrommotor (auch BLDC-Motor genannt), der zum Antreiben der Förderschnecke dient, vorgesehen sind, und wobei durch Antreiben der Förderschnecke eine gewisse Menge an Behandlungsmittel aus dem Behandlungsmittelbehälter zumindest mittelbar in den Behandlungsbereich führbar ist.
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Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen des wasserführenden Haushaltsgeräts möglich.
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Der Behandlungsmittelbehälter dient zum Aufnehmen einer größeren Menge des Behandlungsmittels, die für mehrere Behandlungszyklen reicht. Hierdurch kann mit dem bevorrateten Behandlungsmittel eine automatische Dosierung realisiert werden. Beispielsweise kann bei einer Waschmaschine oder einem Waschtrockner nach dem Auffüllen des Behandlungsmittelbehälters mehrmals Wäsche gewaschen werden, ohne dass zwischenzeitlich Behandlungsmittel nachgefüllt werden muss. Hierbei können auch mehrere Behandlungsmittelbehälter vorgesehen sein, die zum Aufnehmen unterschiedlicher Behandlungsmittel dienen. Gegebenenfalls ist auch eine Mischung von Behandlungsmitteln in jeweils gewünschter Dosierung möglich. Dies ermöglicht beispielsweise die separate Zugabe eines Bleich- oder Entkalkungsmittels. Der Begriff des Behandlungsmittelbehälters ist allgemein zu verstehen. Beispielsweise kann der Behandlungsmittelbehälter auch durch eine Kammer eines mehrere Kammern umfassenden Vorratbehälters gebildet sein.
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In vorteilhafter Weise ist der bürstenlose Gleichstrommotor als mehrphasiger bürstenloser Gleichstrommotor ausgestaltet. Der bürstenlose Gleichstrommotor kann hierdurch in vorteilhafter Weise angesteuert werden. Hierbei ist eine elektronische Ansteuerung durch eine Steuer- und Erfassungseinrichtung des wasserführenden Haushaltsgeräts möglich. Solch eine Steuer- und Erfassungseinrichtung kann ein- oder mehrteilig ausgestaltet sein und zum Ausführen von Behandlungsprogrammen, insbesondere Waschprogrammen, dienen.
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Vorteilhaft ist es, dass eine Einspülschale vorgesehen ist, dass die Einspülschale über einen Kanal mit einem Behandlungsmittelbehälter verbunden ist, der den Behandlungsbereich begrenzt, und dass die Förderschnecke das Behandlungsmittel in die Einspülschale fördert. Durch eine gesteuerte Zufuhr von Frischwasser in die Einspülschale kann das in die Einspülschale geförderte Behandlungsmittel dann in den Behandlungsbereich gespült werden.
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Außerdem ist es vorteilhaft, dass die Förderschnecke auf einer Drehachse eines Rotors des bürstenlosen Gleichstrommotors angeordnet ist. Hierdurch kann ein kompakter Aufbau realisiert werden. Besonders vorteilhaft ist es, dass die Förderschnecke in den Rotor des bürstenlosen Gleichstrommotors eingebaut ist. Die Integration der Förderschnecke in den Rotor des bürstenlosen Gleichstrommotors ergibt einen sehr kompakten Aufbau.
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Außerdem ist es vorteilhaft, dass die vorgesehene Steuer- und Erfassungseinrichtung durch Erfassen zumindest eines elektrischen oder mechanischen Parameters des bürstenlosen Gleichstrommotors überwacht, ob der Behandlungsmittelbehälter zumindest weitgehend leer ist. Vorteilhaft ist es auch, dass die Steuer- und Erfassungseinrichtung durch Erfassen zumindest eines elektrischen oder mechanischen Parameters des bürstenlosen Gleichstrommotors überwacht, ob der bürstenlose Gleichstrommotor blockiert ist. Durch den Einsatz des bürstenlosen Gleichstrommotors wird es auch ermöglicht, zu erkennen, dass der Behandlungsmittelbehälter leer ist, d.h. kein Waschmittel gefördert wird. Dies kann beispielsweise durch Erfassen des Motorstroms, des Motordrehmoments oder der Motorleistung erfolgen, da sich bei leerer und voller Förderschnecke deutliche Unterschiede in den Messwerten ergeben. Aus dem Motorstrom, dem Drehmoment oder der Motorleistung kann auch eine Blockade der Förderschnecke erkannt werden. Dies ist zum Schutz des bürstenlosen Gleichstrommotors vorteilhaft.
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Vorteilhaft ist es ferner, dass die Steuer- und Erfassungseinrichtung bei einer erkannten Blockade des bürstenlosen Gleichstrommotors eine ein- oder mehrmalige Änderung der Drehrichtung des bürstenlosen Gleichstrommotors veranlasst. Hierdurch kann die Blockade des bürstenlosen Gleichstrommotors beseitigt werden.
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Somit ist es durch den Einsatz des bürstenlosen Gleichstrommotors in Kombination mit der Förderschnecke möglich, speziell bei einer Waschmaschine oder einem Waschtrockner mit automatischem Dosiersystem einfach den Füllstand zu erkennen und den Gleichstrommotor zu schützen. Im Betrieb kann die Steuer- und Erfassungseinrichtung außerdem den bürstenlosen Gleichstrommotor so ansteuern, dass die entsprechend einem ausgeführten Programmablauf zu dosierende Menge an Behandlungsmittel, insbesondere Waschmittel, von der Förderschnecke gefördert wird.
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Über die elektrischen Parameter kann hierbei überwacht werden, dass die Förderschnecke die gewünschte Menge an Behandlungsmittel auch tatsächlich fördert. Eine Fehlfunktion, beispielsweise ein Waschen von Wäsche mit einer zu geringen Menge an Behandlungsmittel, da der Behandlungsmittelrest in dem Behandlungsmittelbehälter nicht mehr ausreichend war, wird hierdurch verhindert. Dem Benutzer kann somit rechtzeitig signalisiert werden, dass Behandlungsmittel nachgefüllt werden muss.
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen, in denen sich entsprechende Elemente mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen sind, näher erläutert. Es zeigt:
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1 ein wasserführendes Haushaltsgerät in einer auszugsweisen, schematischen Schnittdarstellung entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
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1 zeigt ein wasserführendes Haushaltsgerät 1 in einer auszugsweisen, schematischen Schnittdarstellung entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das wasserführende Haushaltsgerät 1 kann insbesondere als Wäschebehandlungsgerät ausgestaltet sein und zum Waschen und/oder Trocknen von Wäsche dienen. Speziell kann das wasserführende Haushaltsgerät 1 als Waschmaschine oder Waschtrockner ausgestaltet sein. Das wasserführende Haushaltsgerät 1 der Erfindung eignet sich allerdings auch für andere Anwendungsfälle, beispielsweise kann es auch als Geschirrspüler ausgestaltet sein.
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Das wasserführende Haushaltsgerät 1 weist einen Behandlungsbehälter 2 auf, der einen Behandlungsraum 3 begrenzt. Der Behandlungsbehälter 2 kann insbesondere als Laugenbehälter 2 ausgestaltet sein. Hierbei kann in dem Behandlungsbehälter 2 beispielsweise eine Trommel angeordnet sein, in die zu behandelnde Wäsche eingelegt wird. Die Behandlung kann hierbei speziell in einem Waschen von Wäsche bestehen.
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Das wasserführende Haushaltsgerät 1 weist eine Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 auf. Ferner ist ein Wasseranschluss 5 vorgesehen, an den eine Frischwasserleitung anschließbar ist. Hierdurch kann über den Wasseranschluss 5 Wasser über eine Frischwasserleitung 6 und eine freie Luftstrecke 7 in eine Einspülschale 8 geführt werden. In der Frischwasserleitung 6 ist ein Sperrventil 9 angeordnet, das über eine Steuerleitung 10 von der Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 ansteuerbar ist. Entsprechend dem Programmablauf betätigt die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 das Sperrventil 9.
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Die Einspülschale 8 ist über einen Kanal 11 mit dem Behandlungsbehälter 2 verbunden. Hierdurch kann das Wasser aus der Einspülschale 8 in den Behandlungsbehälter 2 geführt werden. Außerdem ist ein Abpumpstrang 12 vorgesehen, in dem eine Pumpe 13, insbesondere eine Laugenpumpe 13, angeordnet ist. Hierdurch kann das Abwasser zu einem Abwasseranschluss 14 gefördert werden.
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Das wasserführende Haushaltsgerät 1 weist einen Behandlungsmittelbehälter 15 auf. In den Behandlungsmittelbehälter 15 kann ein Benutzer ein Behandlungsmittel 16 einfüllen. Das Behandlungsmittel 16 ist hierbei vorzugsweise ein flüssiges Behandlungsmittel 16. Der Begriff der Flüssigkeit ist dabei allgemein zu verstehen. Insbesondere kann das flüssige Behandlungsmittel 16 mehr oder weniger viskos ausgestaltet sein und auch Partikel, insbesondere pulverförmige Bestandteile, aufweisen.
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Die maximale Menge des von dem Behandlungsmittelbehälter 15 aufnehmbaren Behandlungsmittels 16 ist so groß vorgegeben, dass diese für die Durchführung von mehreren Waschzyklen ausreicht. Für ein Waschprogramm können hierbei ein oder mehrmals gewisse Mengen des Behandlungsmittels 16 in die Einspülschale 8 dosiert werden. Hierbei ist eine automatische Dosierung ermöglicht. Erst nach einigen Waschprogrammen muss der Benutzer dann weiteres Behandlungsmittel 16 in den Behandlungsmittelbehälter 15 nachfüllen. Hierdurch ergibt sich zum einen der Vorteil, dass jeweils eine gewisse Menge des Behandlungsmittels 16 dosiert werden kann, die von der Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 aufgrund eines oder mehrerer Parameter bestimmt werden kann. Hierdurch ist eine optimale Dosierung ermöglicht, so dass eine Unter- oder Überdosierung vermieden wird. Ein solcher Parameter kann beispielsweise der Verschmutzungsgrad der Wäsche und/oder die in dem Behandlungsraum 3 eingebrachte Menge an Wäsche sein.
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Zur Dosierung eines fließfähigen Behandlungsmittels ist es prinzipiell denkbar, dass die Dosiereinrichtung entsprechend einem Ventil arbeitet, so dass das Behandlungsmittel aufgrund der Schwerkraft dosiert wird. Dies hat allerdings den wesentlichen Nachteil, dass dann in Abhängigkeit von der Viskosität die Durchflussmenge pro Zeiteinheit erheblich variieren kann. Dadurch sind Unter- und Überdosierungen regelmäßig möglich. Zum einen kann der Benutzer unterschiedlich viskose Behandlungsmittel verwenden. Zum anderen kann die Viskosität mit einer gewissen Lagerdauer, in der das Behandlungsmittel mit Luft in Berührung kommt, beispielsweise auch zunehmen.
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Das wasserführende Haushaltsgerät 1 des Ausführungsbeispiels der Erfindung weist eine Förderschnecke 17 auf, die zum Fördern des Behandlungsmittels 16 aus dem Behandlungsmittelbehälter 15 in die Einspülschale 8 dient. Die Förderschnecke 17 ermöglicht hierbei eine mengengenaue Dosierung. Hierbei ist die Abhängigkeit von der Viskosität des Behandlungsmittels 16 verringert oder ganz aufgehoben. Auch lokale Viskositätserhöhungen, insbesondere Verklumpungen, haben keinen oder nur einen reduzierten Einfluss auf die Fördermenge, während es beispielsweise bei einer ventilgesteuerten Lösung zu einer ganz oder teilweisen Verstopfung des Ventils kommen kann. Dies ermöglicht auch einen zuverlässigen Betrieb des wasserführenden Haushaltsgeräts 1 aufgrund der geringeren Fehleranfälligkeit der Förderung mittels der Förderschnecke 17.
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Die Förderschnecke 17 weist eine näherungsweise zylinderförmige Achse 18 auf, die um eine Drehachse 19 rotiert, wenn die Förderschnecke 17 in Betrieb ist. Die Achse 18 ist an Lagerstellen 20, 21 gelagert.
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Außerdem weist das wasserführende Haushaltsgerät 1 einen bürstenlosen Gleichstrommotor 22 auf. Der bürstenlose Gleichstrommotor 22 umfasst einen Stator 23, eine Wicklung 24 aus mehren Wickelpaketen, Magnete 25, 26 und einen Rotor 27, auf dem die Magnete 25, 26 angeordnet sind. Hierbei sind vorzugsweise mehrere Magnete 25, 26 entsprechend der Anzahl der Wickelpakete der Wicklung 24 vorgesehen.
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Der bürstenlose Gleichstrommotor 22 dient zum Antreiben der Förderschnecke 17. Hierbei stimmt die Drehachse 19 der Förderschnecke 17 mit der Drehachse 19 des Rotors 27 des Gleichstrommotors 22 überein. Außerdem ist die Förderschnecke 17 in den Rotor 27 des bürstenlosen Gleichstrommotors 22 eingebaut. Durch die Integration der Förderschnecke 17 in den Rotor 27 ergibt sich ein sehr kompakter Aufbau. Hierbei ist der bürstenlose Gleichstrommotor 22 als mehrphasiger bürstenloser Gleichstrommotor 22 ausgestaltet.
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Die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 ist über eine Steuerleitung 30 mit dem bürstenlosen Gleichstrommotor 22 verbunden. Entsprechend dem Programmablauf steuert die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 den bürstenlosen Gleichstrommotor 22 ein- oder mehrmals an, so dass die Förderschnecke 17 ein- bzw. mehrmals die jeweils gewünschte gewisse Menge an Behandlungsmittel 16 aus dem Behandlungsmittelbehälter 15 über eine Ablaufschräge 31 in die Einspülschale 8 fördert. Über die Zufuhr von Frischwasser gelangt diese gewisse Menge an Behandlungsmittel dann jeweils aus der Einspülschale 8 in den Behandlungsbereich (Behandlungsraum) 3.
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Die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 erfasst außerdem einen oder mehrere elektrische oder mechanische Parameter des bürstenlosen Gleichstrommotors 22. Hierbei überwacht die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 die erfassten Parameter, um weitere Funktionen zu realisieren.
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Wenn der Behandlungsmittelbehälter 15 zumindest weitgehend geleert ist, dann nimmt der Leistungsbedarf der Förderschnecke 17 ab, da diese gewissermaßen leer läuft. Durch die Erfassung beispielsweise des Motorstroms, des Motordrehmoments und/oder der Motorleistung wird der reduzierte Leistungsbedarf der Förderschnecke 17 erfasst. Somit erkennt die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4, dass der Behandlungsmittelbehälter 15 nachgefüllt werden muss. Die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 kann dann beispielsweise die Förderschnecke 17 anhalten und dem Benutzer einen Hinweis geben, dass der Behandlungsmittelbehälter 15 leer ist und aufgefüllt werden muss. Somit wird eine Unterdosierung oder Nichtdosierung zuverlässig verhindert.
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Außerdem kann die Förderschnecke 17 aufgrund eines Fehlers auch blockieren. Beispielsweise können Verschmutzungen zum Blockieren der Förderschnecke 17 führen. Gegebenenfalls kann auch ein längerer Nichtbetrieb zum Blockieren der Förderschnecke 17 führen. Mit dem Blockieren der Förderschnecke 17 wird auch der bürstenlose Gleichstrommotor 22 blockiert. Erkennt die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4, dass der bürstenlose Gleichstrommotor 22 blockiert ist, dann kann beispielsweise eine ein- oder mehrmalige Änderung der Drehrichtung des bürstenlosen Gleichstrommotors 22 veranlasst werden. Dies ermöglicht ein Lösen der Förderschnecke 17 aus ihrer blockierten Stellung. Über die Änderung der elektrischen Parameter erkennt die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 auch, dass der Versuch, den Fehler zu beheben, erfolgreich war. Nach einer gewissen Anzahl von Fehlversuchen kann die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 gegebenenfalls den Benutzer auch auf einen nicht behebbaren Fehler, insbesondere eine nicht behebbare Verschmutzung der Förderschnecke 17, hinweisen.
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Somit kann die Steuer- und Erfassungseinrichtung 4 den bürstenlosen Gleichstrommotor 22 so ansteuern, dass die entsprechend einem ausgeführten Programmablauf zu dosierende Menge an Behandlungsmittel 16 zuverlässig von der Förderschnecke 17 gefördert und somit dosiert wird.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Wasserführendes Haushaltsgerät
- 2
- Behandlungsbehälter (Laugenbehälter)
- 3
- Behandlungsbereich
- 4
- Steuer- und Erfassungseinrichtung
- 5
- Wasseranschluss
- 6
- Frischwasserleitung
- 7
- freie Luftstrecke
- 8
- Einspülschale
- 9
- Sperrventil
- 10
- Steuerleitung
- 11
- Kanal
- 12
- Abpumpstrang
- 13
- Laugenpumpe
- 14
- Abwasseranschluss
- 15
- Behandlungsmittelbehälter
- 16
- Behandlungsmittel
- 17
- Förderschnecke
- 18
- Achse
- 19
- Drehachse
- 20, 21
- Lagerstelle
- 22
- bürstenloser Gleichstrommotor
- 23
- Stator
- 24
- Wicklung
- 25, 26
- Magnete
- 27
- Rotor
- 30
- Steuerleitung
- 31
- Ablaufschräge
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 102007032759 A1 [0002, 0003]