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DE1091046B - Von Hand gefuehrtes Verdichtungsgeraet fuer das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke - Google Patents

Von Hand gefuehrtes Verdichtungsgeraet fuer das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke

Info

Publication number
DE1091046B
DE1091046B DEW21211A DEW0021211A DE1091046B DE 1091046 B DE1091046 B DE 1091046B DE W21211 A DEW21211 A DE W21211A DE W0021211 A DEW0021211 A DE W0021211A DE 1091046 B DE1091046 B DE 1091046B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
springs
hand
masses
coupling
base frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW21211A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Buck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW21211A priority Critical patent/DE1091046B/de
Publication of DE1091046B publication Critical patent/DE1091046B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
    • E01C19/38Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight with means specifically for generating vibrations, e.g. vibrating plate compactors, immersion vibrators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/046Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
    • E02D3/074Vibrating apparatus operating with systems involving rotary unbalanced masses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

  • Von Hand geführtes Verdichtungsgerät für das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke Die Erfindung betrifft ein von Hand geführtes Verdichtungsgerät für das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke mit zwei durch eine oder mehrere Kopplungsfedern miteinander verbundenen, vorzugsweise gegenläufig zueinander schwingenden Massen.
  • Es sind von Hand geführte Verdichtungsgeräte für das Baugewerbe bekannt, bei denen die Energie zur Bewegung der Stand- oder Fußplatte von einem Elektromotor oder einer Verbrennungskraftmaschine durch zwischengeschaltete Federn übertragen wird. Dabei werden die Trägheitskräfte voll auf den Antrieb übertragen. Durch hohe Lagerbelastungen und durch Reibungsverluste wird der Wirkungsgrad des Gerätes herabgesetzt, gleichgültig, ober der Erreger durch einen umlaufenden. Unwuchterreger oder durch einen Kurbeltrieb mit Kurbelstange und daran befindlicher Masse erfolgt.
  • Die gleichen Nachteile sind auch gegeben, wenn, wie bekannt, mit einem Federpaar gearbeitet und das Verdichtungswerkzeug von einem Kolben beeinflußt wird, der sich nach zwei entgegengesetzten Richtungen mit je einer oder mehreren Federn in einer Federbüchse abstützt, die beispielsweise von einem Kurbeltrieb beeinflußt wird. Die obenerwähnten, von Hand geführten Verdichtungsgeräte übertragen außerdem die entstehenden Rückkräfte sehr stark auf die Bedienungsperson, so daß diese trotz Abfederung der einzelnen Teile zueinander sehr starken Ermüdungseinflüssen ausgesetzt ist.
  • Es ist fernerhin eine Arbeitsmaschine zur Ausführung von Rammarbeiten, Schlag- und Stampfarbeiten mit zwei gegenläufig zueinander schwingenden Massen bekanntgeworden, die nicht von Hand geführt wird, sondern deren Grundrahmen entweder Räder trägt, mittels derer der Rahmen auf Schienen läuft, oder deren Rahmen an einem Kran angehängt wird, Bei dieser Arbeitsmaschine wird die als die eine Masse wirkende Stand- oder Fußplatte über zwei Federn am Rahmen der Maschine aufgehängt. Auf der Standplatte stützt sich ferner mittels Federn die zweite Masse ab, die außerdem noch im Rahmen der Maschine federnd aufgehängt ist. Schließlich befindet sich auch der Erreger im Rahmen der Maschine.
  • Vom Prinzip dieser Maschine wird bei der Erfindung ausgegangen. Dabei liegt jedoch ihr wesentlicher Zweck in einem von Hand geführten Verdichtungsgerät, wozu eine besondere Ausbildung erforderlich ist. So soll insbesondere, im Gegensatz zu den beiden obenerwähnten, von Hand geführten Verdichtungsgeräten, der größte Teil der Trägheitskräfte durch eingeschaltete Haltefedern aufgenommen werden, so daß es möglich ist. das Gerät von Hand zu führen, ohne daß die Bedienungsperson zu hohen Rückkräften ausgesetzt wird. Die Erfindung besteht darin, daß die schwingenden Massen an den freien Enden von übereinander parallel geschalteten Blattfedern angeordnet sind, deren andere Enden an dem von Hand geführten Grundrahmen eingespannt sind, Ferner ist die obere Masse durch die" am Ende der oberen Blattfeder formschlüssig angebrachte Erregervorrichtung und die untere Masse durch eine das Werkzeug bildende Stand- oder Fußplatte gebildet '. und die Kopplungsfedern sind zwischen den freien Enden der Blattfedern und den beiden Massen eingeschaltet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Antriebsmotor für die Erregervorrichtung mit auf dem Grundrahmen befestigt sein.
  • Schließlich kann die Anordnung noch so getroffen werden, daß je zwei Kopplungsfedern verwendet wer-,den, die so angeordnet sind, daß das eine Paar jeweils immer nur auf Druck beansprucht wird.
  • Das in vorstehender Weise ausgebildete Gerät ist leicht zu handhaben und kann im Raum beliebig verschwenkt werden.
  • Die Erfindung ist in zwei Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 das eine Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, Fig. 2 das zweite Ausführungsbeispiel in Vorderansicht.
  • Nach Fig. 1 ist 1 der Grundrahmen des Gerätes und 2 die eine schwingende Masse. Diese besteht im wesentlichen aus der Erregervorrichtung 3 mit zwei gegenläufig, jedoch synchron umlaufenden Unwuchten, wobei diese obere Masse 2 an den einen Enden von oberen Blattfedern 4 befestigt ist. Die anderen Enden der Blattfedern 4 sind am Grundrahmen 1 fest angebracht. -Mit 5 ist die zweite, untere schwingende Masse bezeichilet# die im wesentlichen aus dem eigentlichen \-erdichtungswerk-zeug, der Stand- oder Fußplatte 6, besteht. Dieses ist über untere Blattfedern 7 an dem Grundrahmen 1 befestigt. Die Blattfedern 4 und 7 liegen parallel zueinander und besitzen vorzugsweise die gleiche Federkonstante.
  • Die schwingenden Massen 2 und 5 sind über eine oder mehrere Kopplungsfedern 8 miteinander verbunden.
  • Der Unwuchterreger 3 wird über einen Riemen 10 vom Motor 9 angetrieben. Der Antriebsmotor ist am Grundrahmen 1 des Gerätes mit befestigt.
  • Das Verdichtungsgerät steht mit der Standplatte 6 auf dem Boden oder auf der Oberfläche des zu verdichtenden Gutes. Dabei kann das Gerät in an sich bekannter Weise etwas nach vorn geneigt sein, um ein Umkippen nach hinten zu vermeiden und um beim Betrieb ein selbsttätiges Vorwärtsbewegen zu ermöglichen.
  • Wird bei richtig gewählter Abstimmung der Kopplungsfedern 8 gegenüber den Blattfedern 4 und 7 die Masse 2 periodisch im geeigneten Drehzahlbereich durch die umlaufenden Massen 3 erregt, so führen die beiden Massen 2 und 5 eine gegenläufige Schwingbewegung aus, deren Amplitude oder Hub von der Erregerkraft und der erregenden Frequenz aW hängig ist.
  • Die -Masse 5 oder die Standplatte 6 führt dabei eine schlagende Bewegung auf die Unterlage oder das zu verdichtende Gut aus. Der Grundrahmen 1 mit dem Antriebsmotor 9 ist an den Schwingbewegungen der Massen 2 und 5 nicht beteiligt, sondern bleibt dabei in Ruhe, so daß eine erschütterungsfreie Führung des Gerätes am Handgriff 11 gewährleistet und der Antriebsmotor 9 vor schädlichen Beschleunigungsstößen bewahrt ist. Da die beiden schwingenden Massen 2 und 5 an den freien Enden der Blattfedern 4 und 7 befestigt sind, können beim Schwingvorgang keine Reibungsverluste auftreten, mit Ausnahme der sehr geringen inneren Materialdämpfung der Blattfedern 4 und 7.
  • Die Befestigung der Standplatte 6 kann in einfachster Weise erfolgen, da durch die Blattfedern 4 und 7 eine einwandfreie Führung in einer Ebene gegeben ist. Es sind deshalb keine zusätzlichen Mittel zur Verhütung einer Drehung der Standplatte 6 im Betrieb nötig, wie dies bei den meisten bisherigen Verdichtungsgeräten der Fall ist.
  • Weiterhin sind die Blattfedern 4 und 7 und die Kopplungsfedern 8 von allen Seiten leicht zugänglich, so daß ein eventueller Bruch einer der Federn sofort erkannt und an der Arbeitsstelle durch Auswechseln der Feder mit den einfachsten Werkzeugen behoben werden kann. In Fig. 2 ist eine besondere Anordnung der Kopplungsfedern zwischen den Blattfedern 4 und 7 gezeigt. Da die Kopplungsfedern 8 bei Verwendung von Schraubenfedern bei der Ausbildung gemäß Fig. 1 sowohl auf Zug als auf Druck wechselweise beansprucht werden, ist ihre Befestigung bei der Ausführung nach Fig. 1 oft schwierig und kann zu zusätzlichen Beans ruchungen dieser Federn 8 führen. Bei der Anp t' ordnung der Kopplungsfedern 8a und 8b gemäß Fig. 2 sind die Federn jeweils nur auf Druck beansprucht und können auf einfachste Weise befestigt werden. Die Beanspruchung ist dann nur folgende: Bewegen sich die Blattfedern 4 und 7 gegeneinander, so werden die Kopplungsfedern 8a auf Druck beansprucht, während sich die Kopplungsfedern 8b ausdehnen. Bewegen sich die Massen 2 und 5 voneinander weg, so werden die Kopplungsfedern 8b auf Druck beansprucht, während sich die Kopplungsfedern 8a ausdehnen. Es muß lediglich auf genügende Vorspannung der Kopplungsfedern 8a und 8b geachtet werden, um beim größten Hub noch immer eine geringe Vorspannung zur Verfügung zu haben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCCHE: 1. Von Hand geführtes Verdichtungsgerät für das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke mit zwei durch eine oder mehrere Kopplungsfedern miteinander verbundenen, vorzugsweise gegenläufig zueinander schwingenden Massen, dadurch gekcnnzeichnet, daß die schwingenden Massen (2, 5) an den freien Enden von übereinander parallel geschalteten Blattfedern (4, 7) angeordnet sind, deren andere Enden an dem von Hand geführten Grundrahmen eingespannt sind, ferner die obere Masse (2) durch die am Ende der oberen Blattfeder (4) formschlüssig angebrachte Erregervorrichtung (3) und die untere Masse (5) durch eine das Werkzeug bildende Stand- oder Fußplatte (6) gebildet ist und daß weiter die Kopplungsfedern (8; 8 a, 8 b) zwischen den freien Enden der Blattfedern (4, 7) und den beiden 2-Jassen (2, 5) eingeschaltet sind.
  2. 2. Verdichtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (9) für die Erregervorrichtung (3) auf dem Grundrahmen (1) befestigt ist. 3. Verdichtungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsfedern (8 a und 8 b) so angeordnet sind, daß die einen von ihnen (8a bzw. 8b) jeweils nur auf Druck beansprucht werden.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 649 225.
DEW21211A 1957-05-22 1957-05-22 Von Hand gefuehrtes Verdichtungsgeraet fuer das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke Pending DE1091046B (de)

Priority Applications (1)

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DEW21211A DE1091046B (de) 1957-05-22 1957-05-22 Von Hand gefuehrtes Verdichtungsgeraet fuer das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke

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DEW21211A DE1091046B (de) 1957-05-22 1957-05-22 Von Hand gefuehrtes Verdichtungsgeraet fuer das Baugewerbe und andere geeignete Zwecke

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DE (1) DE1091046B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3603225A (en) * 1970-01-26 1971-09-07 Mbw Inc Portable tamping machine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE649225C (de) * 1934-12-08 1940-02-16 Heinrich Schieferstein Schwingende Arbeitsmaschine zur Ausfuehrung von Rammarbeiten, Schlag-, Eindichtungs-und Stampfarbeiten

Patent Citations (1)

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DE649225C (de) * 1934-12-08 1940-02-16 Heinrich Schieferstein Schwingende Arbeitsmaschine zur Ausfuehrung von Rammarbeiten, Schlag-, Eindichtungs-und Stampfarbeiten

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