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AT392393B - Gebackenem waffelteig, gebackenem backteig oder dergleichen - Google Patents

Gebackenem waffelteig, gebackenem backteig oder dergleichen Download PDF

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AT392393B
AT392393B AT44290A AT44290A AT392393B AT 392393 B AT392393 B AT 392393B AT 44290 A AT44290 A AT 44290A AT 44290 A AT44290 A AT 44290A AT 392393 B AT392393 B AT 392393B
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AT
Austria
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container
containers
station
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test station
Prior art date
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AT44290A
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English (en)
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ATA44290A (de
Inventor
Franz Jun Ing Haas
Frank Dr Buschbeck
Theodor Ing Schmeskal
Original Assignee
Haas Franz Waffelmasch
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles
    • A21C15/02Apparatus for shaping or moulding baked wafers; Making multi-layer wafer sheets
    • A21C15/025Apparatus for shaping or moulding baked wafers, e.g. to obtain cones for ice cream
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B5/00Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
    • A21B5/02Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like
    • A21B5/026Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like for baking waffle cups or cones

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Description

AT 392 393 B
Die vorliegende Erfindung betrifft die Qualitätskontrolle von, in großen Mengen einzeln angefertigten, untereinander gleichen, einseitigen offenen Behältern, wie z. B. Becher, Tüten, Tassen, Teller oder dergleichen, vor der Weiterbehandlung oder Weiterverarbeitung. Solche Behälter werden meist unmittelbar nach ihrer Herstellung ineinandergesetzt oder ineinandergeschoben oder auf eine andere Weise ineinandergestapelt und dann stapelweise verpackt oder stapelweise zum Beschichten oder Füllen weitertranspartieiL
Ein Beispiel für solche einseitig offenen Behälter sind die, aus der Nahrungs- und Genußmittelindustrie bekannten, in Waffelbacköfen aus Waffelteig gebackenen und für den Verzehr von Speiseeis vorgesehenen Waffeltüten oder Waffelbecher, die je nach Größe zu jeweils 4 bis 11 Stück gleichzeitig in einer der Waffelbackformen eines Waffelbackofens gebacken werden. Bei einem Waffelbackofen, in dessen Innerem 72 baugleiche, jeweils mit einer mehrteiligen Backform für 11 Tüten versehene Backzangen zu einer endlosen Backzangenkette aneinandergereiht von der Teigeingabestation durch den Backraum zur Waffelausgäbestation umlaufen, verlassen etwa 24 000 Tüten pro Stunde die Waffelausgabestation auf einer elfbahnigen Rutsche in aufeinanderfolgenden Querreihen von jeweils 11 Tüten pro Querreihe. Diese Waffeltüten wurden meist in aufeinanderfolgenden Querreihen zu einer Stapelvorrichtung befördert, um sie in gestapelt» Form, als Stapel leicht» und rascher transportieren, verpacken oder in and»» Weise handhaben zu können. Meist wurden die Tüten zu Stapeln mit bestimmter Höhe bzw. Länge ineinandergesetzt in Kisten verpackt vom Waffelerzeug» zu einem Weiterverarbeitungsbetrieb transportiert, wo die Tüten stapelweise z. B. in eine Tüteneisfüllmaschine eingesetzt wurden.
Bei der Herstellung von Waffeltüten, Waffelbech» und dgl. Hohlwaffeln in Waffelbacköfen wurden stets mit, ein sicheres Ausfüllen der Formen gewährleistenden Teigüberschüssen gearbeitet und, bezogen auf die Backtemperatur, längere Backzeiten gefahren. Die Teigmenge sowie Backtemperatur und Backzeit wurden dabei so gewählt, daß die Anzahl der fehlerhaft gebackenen Waffeln sehr g»ing und damit eine eingehende Kontrolle d» Waffeln nicht notwendig war, bzw. die dafür erforderlichen hohen Kosten, im Hinblick auf die geringe Anzahl an fehterhaften Waffeln unwirtschaftlich waren.
Im Zuge der Erhöhung der Ausbeute an gebackenen Waffeln pro kg eingesetztem Teig und im Zuge einer Optimierung der Backbedingungen in Richtung einer möglichst kurzen Backzeit, ist die Gefahr, daß sich unvollständige od» qualitativ nicht einwandfreie Hohlwaffeln unter den einwandfreien Hohlwaffeln befinden, stark gestiegen.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, fehlerhafte Behälter möglichst frühzeitig zu erkennen, tun sie frühzeitig von d» Weiterbehandlung oder Weiterbearbeitung ausschließen zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Verfahren zur Qualitätskontrolle für einteilige, einseitig offene, allenfalls beschichtete Behälter, wie z. B. Becher, Tüten, Tassen, Teller oder dergleichen vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die einzeln oder in Gruppen zu mehreren nebeneinand» angelieferten Behälter an eine Förderstrecke übergeben werden, in der die Behälter zumindest eine Prüfstation durchlaufen, in der jedem einzelnen Behälter eindeutig zugeordnete Meßergebnisse erhalten werden, deren Auswertung den strukturell integren und formtreuen Zustand des jeweiligen Behälters sipalisiert, worauf die Behälter, in Abhängigkeit von dem, dem jeweiligen Behälter zugeordneten Meßergebnis aus d» Förderstrecke entnommen, und nur die strukturell integren und formtreuen Behälter ineinandergestapelt und als Stapel weitergegeben weiden.
Die Behälter können erfindungsgemäß bereits in ihrer räumlichen Orientierung gleichartig ausgerichtet an die Förderstrecke übergeben werden, wobei die bei der Herstellung der Behälter entstandene räumliche Orientierung übernommen w»den kann. Beispielsweise können die, von einer Behältererzeugungsmaschine in ihrer räumlichen Orientierung gleichartig ausgerichtet ausgegebenen Behälter in dieser Orientierung auf die Förderstrecke übernommen werden, wenn diese Orientierung, der zum Prüfen der Behälter »forderlichen Orientierung entspricht.
Ist die räumliche Orientierung der angelieferten Behälter für die Prüfung nicht geeignet, so werden die Behälter erfindungsgemäß auf der Förderstrecke in ihrer räumlichen Orientierung gleichartig ausgerichtet, sodaß alle in die Förderstrecke eingebrachten Behälter bereits in der, für die Prüfung erforderlichen räumlichen Ausrichtung die Prüfstation bzw. die Prüfstationen durchlaufen.
Gemäß einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens wird für in einem Backofen mit umlaufenden, auf-und zumachbaren Backformen gebackene Behälter vorgeschlagen, daß die aus den geöffneten Backformen in der, durch die Backform vorgegebenen Anordnung herausfallenden Behälter zuerst an die Förderstrecke übergeben werden und dann erst auf dieser gleichartig ausgerichtet werden. Diese Verfahrungsführung beseitigt allfällige, sich aus der Üb»gabe der Behält» an die Förderstrecke ergebende Ausrichtungsfehl».
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Behälter in der Prüfstation einer Prüfung auf strukturelle Integrität unterzogen werden. Für Behälter aus porösem Material schlägt die Erfindung vor, daß in der Prüfstation gleichzeitig mit der strukturellen Integrität des Behälters auch die Durchlässigkeit und Strukturgüte des Behältermaterials am Behält» ermittelt wird.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Behälter zuerst eine erste Prüfstation durchlaufen, in d» sie auf Formgenauigkeit geprüft werden und dann erst eine zweite Prüfstation durchlaufen, in der sie auf strukturelle Integrität geprüft weiden.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kömren vom Behält» vorstehende Ansätze od» Erhebungen, -2-
AT 392 393 B die innerhalb vorgegebener Toleranzen über das Sollmaß der Behälter vorstehen, während der Formgenauigkeitsprüfung abgetragen werden. Bei dieser Verfahrensvariante kann durch das Entfernen von Graten, Spritzansätzen oder dergleichen nicht nur das Aussehen und die spätere Handhabung der Behälter verbessert sondern auch die Prüfung auf strukturelle Integrität durch eine Verbesserung der Formgenauigkeit der Beschickungsöffiiung der Behälter erleichtert werden.
Weiters kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß Behälterwandbereiche mitFormäbweichungen von der Soll-Gestalt des Behälters, die über vorgegebene Toleranzen hinausgehen, bei der Formgenauigkeitsprüfung zerstört werden, sodaß die betroffenen Behälter in der nachfolgenden Prüfung auf strukturelle Integrität als fehlerhaft erkannt werden.
Erfindungsgemäß kann weiters vorgesehen sein, daß zur Prüfung auf strukturelle Integrität ein Unterdrück an die Beschickungsöffiiung des Behälters angelegt wird und der Luftzufuhrstrom durch die Behälterwände als Istwert für die strukturelle Integrität des Behälters bzw. des Behältermaterials herangezogen wird.
Weiters kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß zur Prüfung auf strukturelle Integrität Luft unter Druck in den Behälter durch dessen Beschickungsöffiiung eingebracht wird und der Luftverlust durch die Behälterwände als Istwert für die strukturelle Integrität des Behälters bzw. des Behältermaterials herangezogen wird.
Zur Auswertung kann erfindungsgemäß der, bei der Prüfung auf strukturelle Integrität ermittelte Istwert mit einem vorgegebenen Sollwert verglichen werden.
Bei Behältern aus porösem Material kann zur Ermittlung des Sollwertes zumindest ein strukturell integrer und formtreuer Vergleichsbehälter in der Prüfstation für die Prüfung der strukturellen Integrität der Behälter geprüft werden.
Weiters schlägt die Erfindung eine Vorrichtung zur Qualitätskontrolle für einzelne, einteilige, einseitig offene, durch Ineinanderschieben bzw. Auf- oder Einsetzen stapelbare, allenfalls beschichtete Behälter, wie z. B. Becher, Tüten, Tassen, Teller oder dergleichen vor, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Fördereinrichtung mit in einer oder mehreren, in Förderrichtung verlaufenden Bahnen angeordneten Aufnahmeelementen für die Behälter vorgesehen ist, entlang welcher zum Einbringen der Behälter in die Aufnahmeelemente eine Aufnahmestation und zur Feststellung der strukturellen Integrität und Formtreue der Behälter mindestens eine Prüfstation angeordnet sind, und daß der Prüfstation eine Greif- und Stapelstation nachgeordnet ist, die von der Prüfstation gesteuert die als gut befundenen Behälter ergreift und ineinandergestellt stapelt
Erfindungsgemäß kann die Fördereinrichtung schrittweise oder getaktet bewegt werden.
Weiters kann erfindungsgemäß eine Zufuhrvorrichtung zum Einbringen der Behälter in die Aufnahmestation vorgesehen sein.
Ferner kann erfindungsgemäß eine Ausrichtstation zum gleichartigen, räumlichen orientierten Ausrichten der Behälter an der Fördereinrichtung angeordnet sein.
Zum Stapeln von, in einem Backofen mit umlaufenden, vorzugsweise in einer endlosen Kette aufgenommenen, zwei- oder mehrteiligen, auf- und zumachbaren Backformen einzeln oder zu mehreren gebackenen Behältern wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Zufuhreinrichtung von den, durch den Backofen umlaufenden Backformen für aus gebackenem Teig bestehende Behälter, z. B. für kegelstumpfförmige Abschnitte aufweisende Becher, gebildet ist.
Weiters wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in der Aufnahmestation unterhalb der Bewegungsbahn der zwei oder mehrteiligen Backformen eine, die Backformen über eine gewisse Strecke ihrer Bewegungsbahn begleitende, insbesondere die Backformen vom Zeitpunkt vor dem Öffnen der Backformen bis zur Abgabe aller von den Backformen angelieferten Behälter begleitende, zwischen der Bewegungsbahn der Backformen und der Fördereinrichtung hin- und hefbewegbare, die Behälter aufnehmende und an die Fördereinrichtung übergebende Halteeinrichtung vorgesehen ist, in die die Behälter nach dem öffnen der Backformen abgesetzt, insbesondere abgeworfen werden. Die Anordnung einer Halteeinrichtung zwischen der Zufuhreinrichtung bzw. den Backformen und der Fördereinrichtung ist deshalb von Vorteil, weil die gebackenen Behälter aus den Backformen nicht alle gleichzeitig sofort nach Öffnen der Formen herausfallen. Die mit den einzelnen Backformen parallelgeführte Halteeinrichtung bleibt so lange unterhalb der jeweiligen Backform, bis alle Behälter aus der Backform gefallen sind, und führt sodann diese Behälter, alle gleichzeitig im bestimmten Takt der Fördereinrichtung zu bzw. setzt sie in deren Aufnahmeelemente ab.
Erfindungsgemäß kann eine Ausrichtstation zum räumlich gleichartig orientierten Ausrichten der Behälter vorgesehen sein, welche eine, mit den Aufhahmeelementen der Fördereinrichtung zusammenwirkende Andrückeinrichtung aufweist. Durch diese Ausbildung werden alle Behälter räumlich gleichartig orientiert ausgerichtet in eine genau definierte Lage gebracht. Zweckmäßigerweise kann die Andrückeinrichtung eine, gegenüber der Fördereinrichtung heb- und senkbare Druckplatte zum Andrücken der Behälter an den, vorzugsweise fingerförmig ausgebildeten, Aufnahmeelementen aufweisen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird eine eigene Formgenauigkeitsprüfstation für die Behälter vorgeschlagen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß in der Formgenauigkeitsprüfstation für jede Bewegungsbahn der, von der Fördereinrichtung transportierten Behälter, jeweils eine, der äußeren Sollkontur der Behälter entsprechende, stationäre Stanzschablone zum Abtiennen von, an der Außenseite der Behälter über die äußere Sollkontur überstehenden Graten in der Bewegungsbahn der Behälter angeordnet ist. -3-
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Weiters kann erfindungsgemäß in der Formgenauigkeitsprüfstation für jede Bewegungsbahn der Behälter jeweils ein, in die Behälter einführbarer, der inneren Sollkontur der Behälter entsprechender Kalibrierdom vorgesehen sein.
Ferner besteht ein weiteres Merkmal der Erfindung darin, daß in der Stapelstation für jede Bewegungsbahn der Behälter jeweils ein Greifer zum Abheben der Behälter von den Aufnahmeelementen der Fördereinrichtung vorgesehen ist, wobei alle Greifer von der Prüfstation für die strukturelle Integrität der Behälter bzw. der mit dieser verbundenen Auswerteeinheit gesteuert sind. Auf diese Weise wird eine einfach aufgebaute Stapelvorrichtung erstellt, die leicht von der Prüfstation gesteuert werden kann, da lediglich die Funktion des Greifers gesteuert werden muß. Wird von der Prüfstation gemeldet, daß ein fehlerhafter Behälter von der Fördereinrichtung transportiert wird, so verbleibt der Greifer in seiner hochgehobenen Stellung; in allen anderen Fällen wird er abgesenkt und der Behälter den Aufnahmeelementen der Fördereinrichtung entnommen und dem Stapel zugeführt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß jeder Greifer in Ruhestellung oberhalb der jeweiligen Bewegungsbahn der Behälter angeordnet ist und zur Erfassung eines Behälters einen Abwärtshub in die Bewegungsbahn der Behälter durchführt
Ferner kann erfindungsgemäß oberhalb jedes Greifers jeweils ein Stapelgreifer angeordnet und der jeweilige Behälter mit dem Greifer in den Greifbereich des Stapelgreifers anhebbar sein, von dem der Behält» einem, in einer Halterung gebildeten Stapel zuführbar ist
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Halterung eine Füllstandsüberwachung, z. B. einen Endschalter, aufweist und bei entsprechender Füllung in Richtung auf eine, vorzugsweise im wesentlichen horizontale Entnahmeschiene verschwenkbar ist, auf welche der Behälterstapel ablegbar bzw. aus der geöffneten Halterung abziehbar ist Dieses Verschwenken der, zur Ausbildung eines Stapels im wesentlichen senkrecht zur Fördereinrichtung angeordneten Halterung in eine, im wesentlichen horizontale Position in Anlage an der Entnahmeschiene ermöglicht es, den Behälterstapel in einfacher Weise zu entnehmen. Der liegende Stapel kann von Hand aus entnommen werden oder automatisch einer Verpackungseinrichtung zugefuhrt werden.
Zweckmäßigerweise ist eine, gegebenenfalls mit der Auswerteeinheit verbundene Steuereinrichtung für die Bewegungen in den Prüfstationen, in der Stapelstation, in der Halteeinrichtung und in der Zufuhreinrichtung vorgesehen, mit der die taktweisen Bewegungen dieser Baueinheiten bzw. deren Funktionsäbläufe gesteuert werden. Diese Steuereinrichtung verarbeitet die Meßimpulse der Prüfstation für die Prüfung der strukturellen Integrität zu Steuerimpuls»! für die Betätigung der Greif- und Stapeleinrichtung, und dient gleichzeitig auch zur Koordination der Bewegungen der einzelnen Baudemente der ganzen Vorrichtung.
Als fehlerhafte Behälter werden im Rahmen der vorliegenden Erfindung verstanden: A: Behält», bei denen: a) die räumliche Gestalt des Behälters bzw. seiner äußeren und/oder inneren Oberfläche von ein» vorgegebenen Soll-Gestalt üb» vorgegebene Tol»anz»i hinaus abweichen, oder bei denen b) herstellungsbedingte Grate, Fahnen, Rippen oder dergleichen vom Behälter über die Toleranzen hinaus von der Soll-Gestalt vorstehen, oder bei denen c) in der Behälterwand eine oder mehrere Fehlstellen vorhanden sind, z. B. ein Loch in der Behälterwand oder ein unvollständig ausgebildet» Rand an der Beschickungsöffnung des Behälters, oder B: Behälter aus porösem oder feinporigem Material, bei denen: a) einer der unter A angegebenen Fehler auftritt, oder bei denen b) örtliche Fehlstellen in der Behält»wand von einer einzigen großen Blase oder von einer Ansammlung überdurchschnittlich groß» Poren gebildet werden, welche die Durchlässigkeit der Behälterwand stark »höhen und die Festigkeit der Behälterwand örtlich herabsetzen, ohne daß ein Loch in der Behälterwand vorhanden wäre, oder bei denen c) sich eine große Ansammlung von übergroßen Poren über einen größeren Flächenbereich der Behälterwand erstreckt, sodaß dieser an sich einheitliche, vollständige Behälterwandbereich so durchlässig ist, wie wenn dort ein einziges großes Loch vorhanden wäre, oder C: Behälter aus porösem oder feinporigem Material mit einer Beschichtung auf der inneren und/od» äußeren Behälteroberfläche, bei denen: a) einer der unter A angegebenen Fehl» auftritt, oder bei denen b) die Beschichtung eine oder mehrere Fehlstellen auf weist, sodaß die durch die Beschichtung zu erzielende Dichtheit des Behälters nicht erreicht wird.
Erfindungsgemäß werden die Behälter auf ihre strukturelle Integrität und Formgenauigkeit geprüft, um festzustellen, ob sie frei von d»i oben genannten Fehlem sind.
Zur Feststellung der strukturellen Integrität eines Behälters wird dessen Luft- bzw. Gasdurchlässigkeit ermittelt, wobei sowohl bei den ermittelten Istwerten als auch bei den festzulegenden Sollw»ten zwischen 1) Behälter aus undurchlässigem Material 2) Behälter aus porösem, grobporigem oder feinporigem Material, und 3) -4-
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Behältern aus porösem, grobporigem oder feinporigem Material mit einer, die Luft- bzw. Gasdurchlässigkeit der Behälterwand bis zu einem jeweils erwünschten Wert herabsetzenden Beschichtung, unterschieden werden muß.
Bei Behältern aus porösem, luft- bzw. gasdurchlässigem Material besitzt der strukturell integre Behälter mit regelmäßigem, die gewünschte Porengröße aufweisendem Strukturgefüge, ohne Fehlstellen und Löcher einen genau bestimmbaren Luftdurchlässigkeitswert, der von dem Luftdurchlässigkeitswert eines gleichartigen Behälters mit einem kleinen Loch oder mit einem ungenügenden Strukturgefüge zufolge zu vieler übergroßer Poren eindeutig zu unterscheiden ist
Bei beschichteten Behältern aus porösem, luft- bzw. gasdurchlässigem Material besitzt der strukturell integre Behälter einen, dem Maß der durch die Beschichtung einzustellenden Durchlässigkeitswert entsprechenden genau bestimmbaren Luftdurchlässigkeitswert, der sich eindeutig von dem eines unzureichend beschichteten oder gar unbeschichteten Behälters unterscheidet.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind den beiliegenden Zeichnungen, der nachfolgenden Beschreibung und den Patentansprüchen zu entnehmen.
Im folgenden wird die Erfindung an Ausfuhrungsbeispielen anhand der Zeichnungen näh»' erläutert. Es zeigen Fig. 1 schematisch eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 2 schematisch die Aufnahmestation der Vorrichtung der Fig. 1 mit der Halteeinrichtung für die Behälter, Fig. 3 schematisch, die in der Prüfstation der Vorrichtung der Fig. 1 zum Prüfen der strukturellen Integrität eines Behälters verwendete Prüfeinrichtung, Fig. 4 schematisch die Greif- und Stapelstation der Fig. 1, und Fig. 5 die Ausgabestation der Stapelvorrichtung der Fig. 1 und Fig. 6 schematisch eine andere Ausführungsform der Prüfeinrichtung.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer langgestreckten, als Kettenförderer ausgebildeten Fördereinrichtung (2), entlang der, in Transportrichtung aufeinanderfolgend, eine Aufnahmestation (100), eine Ausrichtstation (200), eine erste Prüfstation (300), eine zweite Prüfstation (400) und eine Stapelstation (500) angeordnet sind.
Die Aufnahmestation (100) der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist an der Ausgabestation eines Backofens (7) mit umlaufender Backformenkette angeordnet, wobei die mehrteiligen auf- und zumachbaren Backformen (8) der Backformenkette vier in Umlaufrichtung der Backformenkette hintereinander angeordnete Formhohlräume für jeweils einen Becher (1) aufweisen. Die, nur symbolisch dargestellte, Backformenkette bildet die Zufuhrvorrichtung (4) der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die die Aufnahmestation (100) mit Behälter (1), z. B. Waffelbecher beschickt. In der Ausgabestation des Backofens (7) und somit in der Aufhahmestation (100) der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die Backformen (8) geöffnet und die Behälter (1) in eine Halteeinrichtung (9) der Aufnahmestation (100) abgeworfen. Da der Abwurf der Behälter (1) aus den Backformen (8) nicht zu exakt gleichen Zeiten erfolgt, wird die Halteeinrichtung (9) so lange unterhalb der Backformen (8) mit diesen mitgeführt, bis die Behälter (1) abgeworfen sind. Die Halteeinrichtung (9) wird sodann abgesenkt und die von ihr gehaltenen Behälter (1) mit den Aufnahmeelementen (3) der Fördereinrichtung (2) in Kontakt gebracht bzw. in diese eingesetzt
Die Backformen (8) führen die gebackenen Behälter (1) im wesentlichen mit konstanter Geschwindigkeit quer zur dargestellten Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung (2) durch den Backofen (7). Mit der Halteeinrichtung (9), welche öffenbare Greifer (27) umfaßt, kann somit das ungleichmäßig lange Haften der Behälter (1) an der Backform (8) sowie die relativ lange Flugstrecke der Behälter (1) von der Backform (8) zur Fördereinrichtung (2) vermieden werden, sodaß die Behälter (1) zu definierten Zeitpunkten auf die Fördereinrichtung (2) abgesetzt werden. Es liegt also eine wegbegrenzte, synchrone Mitführung der Halteeinrichtung (9) mit den Backformen (8) bzw. der Backformenkette (4) des Backofens (7) vor. Die Bewegung der Halteeinrichtung (9) wird durch die Kurve (28) verdeutlicht; eine nähere Erläuterung der Funktionsweise der Halteeinrichtung erfolgt anhand der Fig. 2.
Fig. 2 zeigt eine, sich in Richtung des Pfeiles (30), d. h. in Umlaufrichtung der Backformenkette bewegende Backform (8), in der die Behälter (1) mitgeführt werden. Mit Pfeil (29) ist die Bahn eines ersten Behälters (1) dargestellt, der von der geöffneten Backform (8) bereits abgefall«) ist, während mit dem Pfeil (29') die Bahn eines Behälters (1) angedeutet ist, der noch nicht aus der Backform (8) herausgefallen ist und somit gegenüb«: dem ersten Behälter verspätet auf die Fördereinrichtung (2) fallen würde. Mit der Kurve (28) ist die Bahn der Hälteeinrichtung (9) verdeutlicht, die, wie mit Pfeil (30*) angedeutet, zum Teil synchron bzw. parallel mit der Bahn der Backform (8) verläuft, so lange, bis alle vier Behälter (1) aus der Backform (8) herausgefallen sind. Im wesentlichen genau über der Fördereinrichtung (2) erfolgt das Absenken der Halteeinrichtung (9) zu den fingerförmigen Aufnahmeelementen (3) der Fördereinrichtung (2). Die Fördereinrichtung (2) kann von Förderbändern, Kettenförderern oder anderen, vorzugsweise getaktet bewegten, Fördereinrichtungen gebildet sein, auf denen die Aufnahmeelemente (3) in einer, der Anzahl von nebeneinander aus den Backformen (8) austretenden Behältern (1), entsprechenden Anzahl an, quer zur Förderrichtung nebeneinander angeordneten, in Förderrichtung verlaufenden Bahnen angeordnet sind. Beim dargestellt«) Ausführungsbeispiel sind das vier parallel zueinander verlaufende Bahn«) entsprechend den vier, in einer Backform (8) gleichzeitig gebackenen Behälter (1).
Der Antrieb der Halteeinrichtung (9) erfolgt über entsprechende Kurvenscheiben und Steuerantriebe. Die Bahn der Halteeinrichtung muß nicht unbedingt T-förmig sein, sie könnte z. B. auch L-förmig sein, d. h. die -5-
AT392393B synchrone Bewegung mit der Backform (8) bzw. der Backformenkette (4) des Backofens (7) könnte bereits zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen; es hat sich jedoch erwiesen, daß eine T-förmige Bahn antriebsmäßig gut verifizierbar ist.
Nachdem die Behälter (1) in der Aufnahmestation (100) von der Halteeinrichtung (9) in die Aufhahmeelemente (3) der Fördereinrichtung (2) eingesetzt wurden, werden sie zu einer Ausrichtstation (200) befördert, in der sie von einer, als Druckplatte ausgebildeten, mit den Aufnahmeelementen (3) der Fördereinrichtung (2) zusammenwirkenden Andriickeinrichtung (10) definiert und mit vorgegebenem Druck in die Aufnahmeelemente (3) gedrückt werden. Dabei werden alle Behälter (1) räumlich gleichartig orientiert ausgerichtet, sodaß sie in der für die nachfolgende Prüfung richtig«! Lage auf der Fördereinrichtung angeordnet sind.
Nach der Ausrichtstation (200) werden die Behälter in einer genau definierten Lage zu einer Formgenauigkeitsprüfstation (300) transportiert, in der oberhalb jeder Bahn der Aufhahmeelemente (3) jeweils ein auf die Lage des jeweiligen Behälters (1) genau ausgerichteter, nichtrotierender, der inneren Sollkontur der Behälter (1) entsprechender Kalibrierdom (32) umgeben von einer, mit rotierenden Fräsringen (31) versehenen Oberflächenbearbeitungseinrichtung (11) vorgesehen sind. Mit den rotierenden Fräsringen (31) werden über die Ebene der Beschickungsöffnung (13) des Behälters (1) vorstehende Grate abgetragen, ohne die in dies« Ebene liegenden Bereiche der Beschickungsöffnung zu bearbeiten.
Der Kalibrierdom (32) kann auch durch ein Fräswerkzeug zur Innenbearbeitung der Behälter (1) ersetzt werden. Mit dem konzentrisch zum Behälter (1) angeordneten Kalibrierdom (32) werden bei dessen axialem Eintauchen in den Behälter (1) mögliche Innenausbuchtungen zerstört bzw. abgearbeitet und dadurch ein fehlerhafter Behälter zum Ausschußbehälter gemacht, da seine Luftdurchlässigkeit erhöht wird.
In der Formgenauigkeitsprüfstation (300) ist der Oberflächenbearbeitungsvorrichtung (11) eine Stanzschablone (12) mit einer Durchtrittsöffnung (33) für den Behälter (1) nachgeordnet, durch die die Behälter (1) hindurchtransportiert werden, wobei von den Behältern (1) vorstehende Grate, Fahnen oder dergleichen abgeschert werden. Vorteilhafterweise erfolgt die Ausrichtung der Behälter auf der Fördereinrichtung (2) so, daß die Stanzschablone . (12) parallel zu den Backgraten der Behälter (1) verläuft. Selbstverständlich kann die Stanzschäblone auch vor der Oberflächenbearbeitungsvorrichtung (11) angeordnet sein.
Der Formgenauigkeitsprüfstation (300) nachfolgend ist eine weitere Prüfstation (400) angeordnet, in der die, gegebenenfalls mutwillig durch die Oberflächenbearbeitungseinrichtung (11) bzw. den Kalibrierdom (32) zerstörten Behälter (1) hinsichtlich ihrer strukturellen Integrität überprüft werden. Diese Vorgangsweise ist in Fig. 3 näher erläutert. Auf die von der Fördereinrichtung (2) im entsprechenden Takt herangebrachten bzw. angehaltenen Behälter (1) wird unter Zwischenschaltung einer Dichtung (26), z. B. einem Gummiring, einem Balg oder dergleichen, ein Meßkopf (24) aufgesetzt, welcher über eine Leitung (14) mit einer Druckluft- oder Saugluftquelle (15) in Verbindung steht In der Leitung (14) ist eine Meßblende (18) angeordnet, zu deren beiden Seiten Meßsensoren angeordnet sind, die den Druck zu beiden Seiten der Meßblende (18) messen, und entsprechende Meßsignale der Auswerteeinheit (16) zuführen. Es ist auch möglich, die Meßsensoren in der Auswerteeinheit (16) vorzusehen und nur Druckleitungen zu beiden Seiten der Meßblende zu führen. Aufgrund des durch die Meßblende (18) verursachten Druckabfalls bzw. der Differenz des zu beiden Seiten herrschend«! Druckes kann die Größe der Luftströmung durch die Meßblende (18) festgestellt werden. Wenn der, aus porösem Material bestehende Behälter (1) z. B. ein Waffelbecher eine, hier als Loch in der Behälterwand dargestellte Fehlstelle (34) besitzt, kann aufgrund der Luftströmung durch die Meßblende (18) festgestellt werden, ob die diesem fehlerhaften Behälter (1) zuzuordnende Luftströmung einen bestimmten, dem fehlerfreien Behälter (1) entsprechenden, auf die Porosität des Behälters abgestimmten Mindestwert überschreitet; entsprechende Signale werden in der Auswerteeinheit (16) gebildet, vorzugsweise in einem Vergleicher mit vorgegebenen Sollwerten verglichen und als Steuersignal einer Steuereinrichtung (17) für eine Ausscheidung fehlerhafter Behält« zugeführt. Die Prüfung kann sowohl mit Überdruck als auch mit Unterdrück durchgeführt werden; die Auswertung des Meßergebnisses kann in Echtzeit erfolgen.
Bei einer gleichzeitigen Förderung von mehreren Behältern, ausgerichtet in einer Linie quer zur Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung (2) kann der Meßkopf (24) von einer Platte gebildet sein, die eine entbrechende Anzahl von Leitungen (14) mit Meßblenden (18) trägt Durch entsprechende Feinregelung kann ein entsprechender konstant« Eingangsdruck in das Prüfsystem erreicht werden und somit die Genauigkeit der Messung entsprechend hoch gemacht weiden.
Die Steuereinrichtung (17), steuert, wie in Fig. 1 mit den Pfeilen bzw. Leitungen (35) schematisch angedeutet, die Halteeinrichtung (9), die Andrückeinrichtung (10), die Oberflächenbearbeitungseinrichtung (11) der Formgenauigkeitsprüfstation (300), die Prüfeinrichtung (400) zum Prüfen der strukturellen Integrität sowie die noch zu beschreibende Stapeleinrichtung in der Stapelstation (500). Es ist verständlich, daß die einzelnen Stationen jeweils entsprechende Antriebseinrichtungen elektrischer oder elektromechanischer oder pneumatisch« Natur besitzen, die jedoch d« Übersichtlichkeit halb« und weil sie für den Fachmann Selbstv«ständlichkeit«i darstellen, nicht näh« beschrieb«! wurden.
Der Prüfstation (400) ist eine Greif- bzw. Stapeleinrichtung (6) nachgeordnet. Die Prüfstation (400) stellt für jeden Behälter (1) die Information zur Verfügung, ob ein Gutstück od« ein Ausschußstück vorliegt. In der Greif- bzw. Stapeleinrichtung (6) wird jeder Behälter der Behälterreihe separat manipuliert Die von der -6-
AT 392 393 B
Prüfstation (400) erkannten Gutstücke werden mit einem Greifer (19), der frontal oder von unten in die Aufnahmeelemente (3), auf denen der jeweilige Behälter (1) aufrechtsteht, eingreift, erfaßt und in eine Übergabeposition angehoben. In Fig. 1 und 4 ist die Variante mit frontalem Eingriff in die Aufnahmeelemente (3) dargestellt.
Der Greifer (19) befindet sich in seiner Ruhestellung in einer angehobenen Stellung, die oberhalb der Bewegungsbahn der Behälter (1) liegt, sodaß ein Ausschußstück unbehelligt vom Greifer (19) unter diesem vorbeibewegt wird. Wenn der Greifer (19) abgesenkt wird und einen Behälter (1) ergreift, hebt der Greifer (19) den Behälter in eine Stellung an, in der der Behälter an unterster Stelle eines Behälterstapels (22) angeordnet wird bzw. auf einen bereits gebildeten Behälterstapel (22) aufgeschoben wird. In dieser Kontaktstellung mit dem Behälterstapel (22) wird der zugeführte Behälter (1) von einem Stapelgreifer (20) erfaßt und um ein vorgegebenes Stück nach oben angehoben, das der Stapelteilung entspricht Daraufhin kann ein weiterer Behälter (1) vom Greifer (19) dem Behälterstapel (22) von unten zugeführt werden, indem der Greifer (19), der nun frei ist, nach unten fährt, wenn ein neues Gutstück signalisiert wird und in der Aufnahmeposition diesen Behälter (1) aufnimmt. Dieser Bewegungsablauf bewirkt die Bildung eines sukzessive wachsenden Stapels, sofern Gutstücke angeliefert werden. Im Falle von Ausschußstücken bleibt der Greifer (19) in Warte- bzw. Übergabeposition.
Der Stapel (22) ist von einer, nach Art eines Greifers funktionierenden Halterung (21) seitenbegrenzt gehalten, welche Greifvorsprünge (36) besitzt, um ein Zurückfallen da Behälter (1) zu verhindern. Wächst der Stapel bis zu einer Höhe, die durch einen einstellbaren Anschlag bzw. einem End- bzw. Näherungsschalter (25) definiert ist, so werden entweder die Halterung (21) und der Behälterstapel (22), der von den Greifvorsprüngen (36) gehalten wird, von nicht näher dargestellten Schwenkeinrichtungen von einer im wesentlichen vertikalen Lage in eine im wesentlichen horizontale Lage übergeführt bzw. einer Entnahmeschiene (37) angenähert oder die Entnahmeschiene (37) wird dem Behälterstapel (22) und der Halterung (21) um einen Drehpunkt (37') entgegengeschwenkt, sodaß da Behälterstapel (22) auf da Schiene (37) an- bzw. aufliegt. Der Schiene (37) ist ein Antriebszylinder (39) für eine Stange (45) zugeordnet, welche an ihrem freien Ende eine Greifklaue (38) trägt, die an das obere Ende des Stapels (22) anlegbar ist und bei Voschiebung da Stange (45) in Richtung des Pfeiles (40) den Behälterstapel (22) aus der Halterung (21) entfernt, deren Arme sich geöffnet haben, um die Greifvorsprünge (36) aus der Balm des Behälterstapels (22) zu bewegen. Die Behälterstapel können somit entnommen und z. B. verpackt werden.
Die aus den Aufnahmeelementen (3) nicht entnommenen Behälter (1) werden bei der Umlenkung der Fördereinrichtung (2) an einer Endrolle (44) nach unten in einen Auffangbehälter (41) abgeworfen. Auswerfer, z. B. Keile (42), oder in die Aufhahmeelemente (3) eingreifende Stifte oda dergleichen, dienen zum Auswerfen allenfalls verklemmter Behälter in den Auffangbehälter (41). Mittels Preßluftdüsen (43), Bürsten oder dergleichen kann eine Reinigung da Aufhahmeelemente (3) von anhaftenden Behälterstücken erfolgen.
In Fig. 6 ist schematisch eine zweite Ausführungsform (600) der Prüfeinrichtung zur Prüfung auf strukturelle Integrität der Behälter (1) dargestellt.
Der nur schematisch dargestellte, auf die Beschickungsöffnung des Behältos (1) aufgesetzte Meßkopf (601) ist an zwei Leitungen (602), (603) ausgeschlossen. Die Leitung (602) enthält eine Kalibrierdüse (604), die die maximale Strömungsgeschwindigkeit begrenzt, und führt über ein Ausgleichsgefäß (605) und einen Druckregler (606) zu einer Saugluftquelle bzw. Luftpumpe (607). Die Leitung (602) führt zu zwei Differenzdruckmeßsonden (608), (609), von denen die eine Meßsonde (608) vom Umgebungsluftdruck beaufschlagt wird, während die andae Meßsonde (609) über eine Leitung (610) mit der Leitung (602) auf da vom Meßkopf (601) abgewandten Seite der Kalibrierdüse (604) verbunden ist. Die beiden Differenzdruckmeßsonden (608), (609) sind mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung (611) vobunden, welche einen Sollwertvergleich durchführt und ein Ausgangssignal an eine, nicht dargestellte Steuereinrichtung abgibt.
Bei der Prüfung wird das, durch den Meßkopf (601) im Behälter (1) eingeschlossene Volumen mit einem Unterdrück gegenüber dem Umgebungsluftdruck beaufschlagt und die maximale Strömungsgeschwindigkeit durch eine Drossel (604) (Kalibrierdüse) limitiert Dabei stellt sich in dem eingeschlossenen Volumen, je nach der Dichtheit bzw. der strukturellen Integrität des Behälters bzw. der Güte des Strukturgefüges des Behälterwandmaterials bzw. der Beschickung der Behälterwand ein verschiedena Differenzdruck zur Umgebung bzw. ein verschiedener Differenzdruck üba der Kalibrierdüse ein. Diese Differenzdrücke waden gemessen und quantitativ zur Qualitätsbeurteilung ausgewertet
In den Fig. 1,3,4,5 und 6 sind für die Stationen (200), (300), (400) und (500) der eifmdungsgemäßen Vorrichtung jeweils nur die einem einzigen Behälter (1) bzw. einer einzigen Bahn der Aufnahmeelemente (3) der Fördereinrichtung (2) zugeordneten Einrichtungen bzw. Bauelemente dargestellt Selbstverständlich sind diese jeweils in einer Anzahl nebeneinanda vorzusehen, die der Anzahl an nebeneinander verlaufenden Bahnen an von den Aufnahmeelementen (3) gehaltenen Behälter (1) entspricht Bei den Stationen (200), (300) und (400) können jeweils die, quer zur Förderrichtung der Fördereinrichtung (2) nebeneinander anzuordnenden, jeweils einer einzelnen Behälterbahn zugeordneten Einrichtungen bzw. Bauelemente zu einer gemeinsamen Baueinheit zusammengefaßt in einem gemeinsamen Gestellrahmen angeordnet sein.
Die Erfindung wurde anhand von, in einem Backofen mit umlaufenden Backfamen hergestellten gebackenen, unbeschichteten, becherförmigen Behältern erläutert Solche Behälter können in Waffelbackautomaten -7-

Claims (27)

  1. AT392 393 B hergestellte, in ihrer endgültigen Form gebackene Waffeltüten oder Waffelbecher sein, oder auch andere, aus Backteig hergestellte Behälter sein. Mit der vorliegenden Erfindung können Behälter aus sehr verschiedenartigen Materialien einer Qualitätskontrolle unterwarfen werden, wobei alle Behälter und nicht nur eine Stichprobe erfaßt werden. Bevorzugt wird die Erfindung auf Behälter aus porösem, verrottbarem Material angewendet. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Qualitätskontrolle von einteiligen, einseitig offenen, allenfalls beschichteten Behältern, wie z. B. Becher, Tüten, Tassen, Teller oder dergleichen, vorzugsweise aus einem porösen oder feinporigen Material wie z. B. gebackener Back- oder Waffelteig, dadurch gekennzeichnet, daß die einzeln oder in Gruppen zu mehreren nebeneinander angelieferten Behälter, vorzugsweise in ihrer räumlichen Orientierung gleichartig ausgerichtet, an eine Förderstrecke übergeben werden, in der die Behälter zumindest eine Prüfstation durchlaufen, in der jedem einzelnen Behälter eindeutig zugeordnete Meßergebnisse erhalten werden, deren Ausweitung den strukturell integren und formtreuen Zustand des jeweiligen Behälters signalisiert, worauf die Behälter, in Abhängigkeit von dem, dem jeweiligen Behälter zugeordneten Meßergebnis aus der Förderstrecke entnommen, und nur die strukturell integren und formtreuen Behälter ineinandergestapelt und als Stapel weitergegeben werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 für, in einem Backofen mit umlaufenden, auf- und zumachbaren Backformen gebackenen Behältern, dadurch gekennzeichnet, daß die, aus den geöffneten Backformen in der, durch die Backform vorgegebenen Anordnung herausfallenden Behälter zuerst an die Förderstrecke übergeben und dann auf dieser gleichartig ausgerichtet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 für Behälter aus porösem Material, dadurch gekennzeichnet, daß in der Prüfstation mit der strukturellen Integrität des Behälters auch die Durchlässigkeit und Strukturgüte des Behältermaterials am Behälter ermittelt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter zuerst eine erste Prüfstation durchlaufen, in der sie auf Formgenauigkeit geprüft werden, und dann erst eine zweite Prüfstation, in der sie auf strukturelle Integrität geprüft werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß vom Behälter vorstehende Ansätze oder Erhebungen, die innerhalb vorgegebener Toleranzen über das Sollmaß der Behälter vorstehen, während der Formgenauigkeitsprüfung abgetragen werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Behälterwandbereiche mit Formabweichungen von der Soll-Gestalt des Behälters, die über vorgegebene Toleranzen hinausgehen, bei der Formgenauigkeitsprüfung zerstört werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Prüfung auf strukturelle Integrität ein Unterdrück an die Beschickungsöffnung des Behälters angelegt wird und der Luftzufuhrstrom durch die Behälterwände als Istwert für die strukturelle Integrität des Behälters bzw. des Behältermaterials herangezogen wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Prüfung auf strukturelle Integrität Luft unter Druck in den Behälter durch dessen Beschickungsöffnung eingebracht wird und der Luftverlust durch die Behälterwände als Istwert für die strukturelle Integrität des Behälters bzw. des Behältermateriales haangezogen wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Istwert durch Messung des Druckunterschiedes zwischen dem Behälterinnendruck und dem Außendruck bzw. dem Umgebungsdruck ermittelt wird. -8- AT 392 393 B
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Istwert durch Messung der Druckdifferenz an einer Meßblende ermittelt wird, die in einer, zum jeweiligen Behälter führenden Leitung angeordnet ist.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der ermittelte Istwert mit einem vorgegebenen Sollwert verglichen wird und die Behälter in Abhängigkeit vom Istwert-Sollwert-Vergleich gestapelt bzw. verworfen werden.
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, für Behälter aus porösem Material, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung des Sollwertes zumindest ein strukturell integrer und formtreuer Vergleichsbehälter geprüft wird und die Behälter in Abhängigkeit vom Istwert-Sollwert-Vergleich gestapelt bzw. verworfen werden.
  13. 13. Vorrichtung zur Qualitätskontrolle von einzelnen, einteiligen, einseitig offenen, durch Ineinanderschieben bzw. Auf- oder Einsetzen stapelbaren, allenfalls beschichteten Behältern, wie z. B. Becher, Tüten, Tassen, Teller oder dergleichen, vorzugsweise aus porösem oder feinporigem Material wie z. B. Waffelbecher, Waffeltüten, Waffelteller und dergleichen, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine, vorzugsweise getaktet bewegte, Fördereinrichtung (2), mit in einer oder mehreren, in Förderrichtung verlaufenden Bahnen angeordneten Aufnahmeelementen (3) für die Behälter (1) vorgesehen ist, daß entlang der Fördereinrichtung (2) zum Einbringen der Behälter (1) in die Aufnahmeelemente (3) eine, vorzugsweise von einer Zufuhrvorrichtung (4) mit Behältern (1) beschickbare Aufnahmestation (100), gegebenenfalls eine Ausrichtstation (200) zum gleichartigen, räumlich orientierten Ausrichten der Behälter (1), weiters zur Feststellung der strukturellen Integrität und Formtreue der Behälter (1) mindestens eine Prüfstation (300, 400, 600) angeordnet sind, und daß der Prüfstation (300, 400, 600) eine Greif- und Stapelstation (500) nachgeordnet ist, die von der Prüfstation (300, 400, 600) gesteuert, die als gut befundenen Behälter (1) ergreift und ineinandergestellt stapelt
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, für, in einem Backofen mit umlaufenden, vorzugsweise in einer endlosen Kette aufgenommenen, zwei- oder mehrteiligen, auf- und zumachbaren Backformen, einzeln oder zu mehreren gebackenen Behältern, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhreinrichtung (4) von den, durch den Backofen (7) umlaufenden Backformen (8) für aus gebackenem Teig bestehende Behälter (1), z. B. kegelstumpfförmige Abschnitte aufweisende Becher, gebildet ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in der Aufnahmestation (100) unterhalb der Bewegungsbahn der zwei- oder mehrteiligen Backformen (8) eine, die Backformen (8) über eine gewisse Strecke ihrer Bewegungsbahn begleitende, insbesondere die Backformen (8) vom Zeitpunkt vor dem Öffnen der Backformen (8) bis zur Abgabe aller, von den Backformen (8) angelieferten Behälter (1) begleitende, zwischen der Bewegungsbahn der Backformen (8) und der Fördereinrichtung (2) hin- und herbewegbare, die Behälter (1) aufnehmende und an die Fördereinrichtung (2) übergebende Halteeinrichtung (9) vorgesehen ist, in die die Behälter (8) nach dm Öffnen dar Backformen (8) abgesetzt, insbesondere abgeworfen werden.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausrichtstation (200) zum räumlich gleichartig orientierten Ausrichten der Behälter (1) vorgesehen ist, welche eine, mit den Aufnahmeelementen (3) da* Fördereinrichtung (2) zusammenwirkende Andrückeinrichtung (10) aufweist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückeinrichtung (10) eine, gegenüber der Fördereinrichtung (2) heb- und senkbare Druckplatte zum Andrücken der Behälter (1) an den, vorzugsweise fingerförmig ausgebildeten, Aufhahmeelementen (3) aufweist.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine eigene Formgenauigkeitsprüfstation (300) vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß in der Formgenauigkeitsprüfstation (300) für jede Bewegungsbahn der, von der Fördereinrichtung (2) transportierten Behälter (1) jeweils eine, der äußeren Sollkontur der Behälter (1) entsprechende, stationäre Stanzschablone (12) zum Abtrennen von, an der Außenseite der Behälter (1) über die äußere Sollkontur überstehenden Graten in der Bewegungsbahn der Behälter (1) vorgesehen ist.
  20. 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß in der Formgenauigkeitsprüfstation (300), für jede Bewegungsbahn der Behälter (1) jeweils ein, in die Behälter (1) einführbarer, der inneren Sollkontur der Behälter (1) entsprechender Kalibrierdom (32) vorgesehen ist. -9- AT 392 393 B
  21. 21. Vorrichtung nach einem der Ansprache 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß in der Formgenauigkeitsprüfstation (300) für jede Bewegungsbahn der Behälter (1) jeweils zumindest eine Oberflächenbearbeitungseinrichtung (11) zum Abtragen von, über die innere und/oder äußere Sollkontur der Behälter (1) vorstehenden Graten und/oder Oberflächenbereichen der Behält»: (1) vorgesehen ist.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine eigene Prüfstation (400,600) für die Prüfung der strukturellen Integrität der Behälter (1) vorgesehen ist
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfstation (400, 600) für die Prüfung der strukturellen Integrität der Behälter (1) für jede Bewegungsbahn der Behälter (1) jeweils einen, dichtend auf die Beschickungsöffnung (13) eines in dies»* Bahn auf den Aufnahmeelementen (3) angeordneten Behälters (1) absetzbaren bzw. anlegbaren Meßkopf (24) besitzt, der an eine Druck- oder Saugluftquelle (15) über eine Leitung (14) angeschlossen ist in der eine Meßblende (18) angeordnet ist, wobei zur Messung des Druckes zu beiden Seiten der Meßblende (18) Drucksensoren vorgesehen sind, die an eine Auswerteeinheit (16) angeschlossen sind, in der die, dem Luftstrom durch die Meßblende (18) entsprechende Druckdifferenz gebildet und als Meßwert für die strukturelle Integrität ausgewertet wird.
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stapelstation (500) für jede Bewegungsbahn der Behälter (1) jeweils ein Greifer (19) zum Abheben der Behält»: (1) von den Aufnahmeelementen (3) der Fördereinrichtung (2) vorgesehen ist wobei alle Greifer (19) von der Prüfstation (400, 600) zur Prüfung der strukturellen Integrität der Behälter (1) bzw. von der Auswerteeinheit (16) gesteuert sind.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (19) in Ruhestellung oberhalb der jeweiligen Bewegungsbahn der Behälter (1) angeordnet ist und zur Erfassung eines Behälters (1) einen Abwärtshub in die Bewegungsbahn der Behälter (1) durchführt.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb jedes Greifers (19) jeweils ein Stapelgreifer (20) angeordnet ist und der jeweilige Behälter (1) mit dem Greifer (19) in den Greifbereich des Stapelgreifers (20) anhebbar ist, von dem der Behälter (1) einem in einer Halterung (21) gebildeten Stapel (22) zuführbar ist.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (21) eine Füllstandsüberwachung (25), z. B. einen Endschalter, aufweist und bei entsprechender Füllung in Richtung auf eine, vorzugsweise im wesentlichen horizontale Entnahmeschiene (23) verschwenkbar ist, auf welche der Behälterstapel (22) ablegbar bzw. aus der geöffneten Halterung (21) abziehbar ist Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -10-
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DE3304383A1 (de) * 1983-02-09 1984-08-09 Hellmuth Walter Gmbh, 2300 Kiel Vorrichtung zum herstellen von gerollten, kegelfoermigen suesshohlwaffeln
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