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DE3534521A1 - Lautsprechereinheit - Google Patents

Lautsprechereinheit

Info

Publication number
DE3534521A1
DE3534521A1 DE19853534521 DE3534521A DE3534521A1 DE 3534521 A1 DE3534521 A1 DE 3534521A1 DE 19853534521 DE19853534521 DE 19853534521 DE 3534521 A DE3534521 A DE 3534521A DE 3534521 A1 DE3534521 A1 DE 3534521A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
contacts
speaker
tongues
loudspeaker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853534521
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Stehn
Karl-Heinz Thiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EWD ELECTRONIC-WERKE DEUTSCHLAND GMBH, 7730 VILLIN
Original Assignee
NEWEK NEUE ELEKTRONIK WERKE GM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEWEK NEUE ELEKTRONIK WERKE GM filed Critical NEWEK NEUE ELEKTRONIK WERKE GM
Priority to DE19853534521 priority Critical patent/DE3534521A1/de
Priority to DE8686104624T priority patent/DE3682313D1/de
Priority to EP86104624A priority patent/EP0198359B1/de
Priority to AT86104624T priority patent/ATE69348T1/de
Priority to US06/850,091 priority patent/US4752962A/en
Priority to KR1019860002706A priority patent/KR950002764B1/ko
Priority to JP61081256A priority patent/JP2545362B2/ja
Publication of DE3534521A1 publication Critical patent/DE3534521A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • H04R1/025Arrangements for fixing loudspeaker transducers, e.g. in a box, furniture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Ein Lautsprecher enthält im allgemeinen unter anderem einen sogenannten Lautsprecherkorb, einen Magneten, eine Schwingspule, eine Membran und ggf. ein Abdeck- oder Ziergitter. In der Praxis ist es erforderlich, den gesamten Lautsprecher in einen Rahmen einzusetzen. Der Rahmen kann z.B. die Vorderwand oder Seitenwand eines Empfangsgerätes oder auch das Armaturenbrett eines Kraft­ fahrzeuges sein.
Es ist bekannt (EP-A-1 00 24 461), den Lautsprecher zwischen Hal­ terungselementen zu lagern, die durch eine Schnappverbindung zusammengesetzt werden. Diese Lösung erfordert jedoch eine Viel­ zahl einzelner Bauteile. Außerdem ist dort der Lautsprecher nicht ohne weiteres wieder von dem Rahmen lösbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lautsprecherein­ heit aus Lautsprecher und Rahmen zu schaffen, bei der mit konstruktiv einfachen Mitteln die Befestigung des Lautsprechers am Rahmen erfolgt und außerdem auf einfache Weise eine Lösbar­ keit des Lautsprechers von dem Rahmen erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfin­ dung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht eine besonders einfache Konstruktion sowohl an dem Lautsprecher als auch an dem Rahmen für die Herstellung der Befestigung und die Lösbarkeit des Lautsprechers. Insbesondere sind an dem Korb des Lautsprechers keine komplizierten zusätzlichen Teile wie z.B. Befestigungs­ laschen oder federnde Zungen erforderlich. Die am Rahmen vorge­ sehenen federnden Zungen bewirken einerseits die formschlüssige Arretierung des Lautsprechers an dem Rahmen und ermöglichen andererseits lediglich durch Verdrehung des Lautsprechers die Lösbarkeit des Lautsprechers von dem Rahmen. Der Zusammenbau zwischen Lautsprecher und Rahmen erfolgt durch einen einfachen Steckvorgang in Axialrichtung des Lautsprechers ohne jede Ver­ drehung und kann daher besonders leicht mit einem Automaten vorgenommen werden, was insbesondere bei der Massenfertigung, z.B. beim Einbau von Lautsprechern in das Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges vorteilhaft ist. Für das Lösen des Lautsprechers brauchen keine besonderen Maßnahmen wie z.B. das Lösen von Schrauben getroffen zu werden. Es ist lediglich erforderlich, den Lautsprecher an dem Rahmen um einen definierten Betrag und in definierter Richtung zu verdrehen. Danach kann der Lautspre­ cher zerstörungsfrei aus dem Rahmen entnommen und in der be­ schriebenen Weise durch einen neuen Lautsprecher ersetzt werden.
Vorzugsweise erfolgt bei dem Einsteckvorgang des Lautsprechers gleichzeitig die Kontaktierung mit der Versorgungsleitung für den Lautsprecher. Hierfür sind vorzugsweise Messerkontakte vor­ gesehen. Am Lautsprecherkorb befinden sich dabei zwei Messer­ kontakte etwa diametral gegenüberliegend, die in entsprechende Gabelkontakte am Rahmen eingreifen. Die Gabelkontakte sind so ausgebildet, daß die Messerkontakte beim Einsteckvorgang in Axialrichtung des Lautsprechers in die Gabelkontakte eingreifen und beim Lösen des Lautsprechers in Umfangsrichtung, also in einer um 90° versetzten Richtung, aus den Gabelkontakten her­ ausgleiten können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand von Fig. 1, 2, 3 und 4 dargestellt.
Fig. 1 zeigt in teilweiser Schnittdarstellung einen Ausschnitt z.B. von einem Auto-Armaturenbrett aus Kunststoff.
Als Teil des Armaturenbretts ist ein Rahmen 1 geformt, der u.a. zur Aufnahme eines runden Lautsprechers 2 dient. Die äußeren Konturen des Rahmens 1 sind etwa der Form des Lautsprechers 2 angepaßt. Im Rahmen 1 sind Zungen 5 vorgesehen, welche schräg in den freien Raum des Rahmens 1 ragen. Diese Zungen 5 sind Teil einer snap-in-Befestigung für den Lautsprecher 2, welcher mit Vorsprüngen 4 an seinem Korb versehen ist, die durch Einschieben des Lautsprechers 2 an den Zungen 5 entlanggleiten und in der Endstellung des Lautsprechers 2 hinter den Zungen 5 einrasten, indem die Zungen 5 wieder ihre Ruhelage einnehmen.
Für die Führung des Lautsprechers während des Einschiebvorganges und auch zur Halterung im montierten Zustand sind im hinteren Teil des Rahmens 1 dem Lautsprechermagnet angepaßte Führungs­ segmente 7 vorgesehen, die durch Schlitze 6 elastisch verformbar sind. An den Führungssegmenten 7 sind Rippen 8 vorhanden, die sich beim Einschiebvorgang an den Lautsprechermagneten anschmie­ gen.
Für die elektrische Kontaktierung der Lautsprecheranschlüsse dienen Messerkontakte 10, die während des Einschiebvorganges bereits in Gabelkontakte 9 eingreifen. Dadurch ist es möglich, schon während der Montage eine Funktionsprüfung des Lautspre­ chers vorzunehmen, um so auch sicherzustellen, daß der Laut­ sprecher 2 in seiner vorgesehenen Einbaulage montiert ist.
Die Zahl der Vorsprünge 4 am Lautsprecherkorb entspricht der Zahl der im Rahmen 1 vorgesehenen Zungen 5. Die Breite der Vorsprünge 4 ist so gewählt, daß bei Drehung des Lautsprechers 2 um einen bestimmten Winkel von etwa 15-30° die Vorsprünge 4 über die Zungen 5 hinweggedreht werden, so daß sie seitlich neben den Zungen liegen und der Lautsprecher aus dem Rahmen herausgenommen werden kann. Die Gabelkontakte 9 sind so geformt, daß die Messerkontakte 10 während des Drehvorganges in Eingriff bleiben.
An der Außenkante des Rahmens 1 sind drei Ausnehmungen 16 und am Lautsprecher 2 entsprechend Vorsprünge 17 vorgesehen. Beim Einsetzen des Lautsprechers 2 in den Rahmen 1 greifen die Vor­ sprünge 17 in die Ausnehmungen 16 ein. Diese Anordnung dient dazu, daß der Lautsprecher 2 nur in einer bestimmten Lage in den Rahmen 1 eingesetzt werden kann, bei der die beschriebenen Kontakte in Eingriff gelangen. Zu diesem Zweck sind die Ausneh­ mungen 16 und die Vorsprünge 17 ungleichmäßig über den Umfang verteilt, so daß der Lautsprecher 2 nur in einer Lage eingesetzt werden kann. Dabei ist die Länge der Vorsprünge 17 kleiner als die Länge der Ausnehmungen 16, damit der Laut­ sprecher 2 an dem Rahmen 1 in der beschriebenen Weise zum Herausnehmen herausgedreht werden kann. Es ist auch möglich, die Ausnehmungen 16 am Lautsprecher und die Vorsprünge 17 am Rahmen vorzusehen.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht die Öffnung des Rahmens 1. Es sind drei Zungen 5 und zwei Gabelkontakte 9 zu erkennen. Durch die federnden Rippen 8 wird der Lautsprechermagnet während des Einschiebvorganges zentriert und nach erfolgter Montage gegen Erschütterungen gesichert.
Fig. 3 zeigt in einer teilweisen Schnittdarstellung die elek­ trische Kontaktierung des montierten Lautsprechers 2. Der am Lautsprecher 2 angeordnete Messerkontakt 10 ist in den mit dem Rahmen 1 verbundenen Gabelkontakt 9 eingesteckt.
Fig. 4 zeigt eine besondere Ausbildung der Zunge 5. Die Zunge 5 ist an der Knickstelle 13 nach innen, also zur Achse des Rahmens 1 und des eingesetzten Lautsprechers 2 abgewinkelt und liegt so, daß der Vorsprung 4 beim Einsetzen des Lautsprechers in Richtung 14 erst an der Knickstelle 13 die Auslenkung der Zunge 5 in Radialrichtung 15 bewirkt. Beim manuellen Einsetzen kann der Punkt, an dem der Vorsprung 4 auf die Knickstelle 13 auftrifft, festgestellt werden, um z.B. die genaue Lage des Lautsprechers noch einmal zu kontrollieren. Die Zunge 5 und die Kontakte 9, 10 sind so angeordnet, daß bei der Stellung des Vorsprungs 4 an der Knickstelle 13 bereits Eingriff der Kontakte 9, 10 besteht und die Funktion des Lautsprechers überprüft werden kann. Danach wird dann der Vorsprung 4 durch erhöhte Kraft weiter in Richtung 14 bewegt, bis das Ende der Zunge 5 hinter der rechten Kante des Vorsprungs 4 in der beschriebenen Weise einrastet.

Claims (14)

1. Lautsprechereinheit mit einem Lautsprecher (2) und einem diesen aufnehmenden Rahmen (1), die über eine Schnappver­ bindung zusammensetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (1) federnde Zungen (5) vorgesehen sind, die nach innen in den Bereich des einzusetzenden Lautsprechers (2) mit dessen Korb (3) ragen, beim Einsetzvorgang durch Vorsprünge (4) des Korbes (3) nach außen auslenkbar sind und im eingesetzten Zustand hinter den Vorsprüngen ein­ rasten, und daß die Lösbarkeit des Lautsprechers (2) durch Verdrehung relativ zum Rahmen (1) derart erfolgt, daß die Vorsprünge (4) aus dem Bereich der Zungen (5) gelangen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise drei über den Umfang verteilte Zungen (5) und zugeordnete Vorsprünge (4) vorgesehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial nach außen ragenden Vorsprünge (4) mit dem Korb (3) aus einem Teil bestehen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Rahmen (1) erste elektrische Kontakte (9) für die Speisung des Lautsprechers (2) so angeordnet sind, daß sie beim Einsetzen des Lautsprechers (2) in den Rahmen (1) selbst­ tätig mit entsprechenden zweiten Kontakten (10) am Korb (3) in Eingriff kommen.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte als Messerkontakte ausgebildet sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Kontakte (10) messerförmig und die ersten Kontakte (9) gabelförmig zur strammen Aufnahme der zweiten Kontakte (10) ausgebildet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Kontakte (9) zur Vorderseite des Rahmens (1) und in Drehrichtung des Korbes (3) offen sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen das Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung eines zur Aufnahme des Lautsprechermagneten dienenden buchsenförmigen Teils des Rahmens (1) mit axial gerichteten Schlitzen (6) zur Bildung von in Radialrichtung nachgiebigen Führungssegmenten (7) versehen ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungssegmente (7) an der Innenseite mit Rippen (8) versehen sind, die eine spielfreie Führung des Magneten in dem buchsenförmigen Teil bewirken.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (5) an ihren der Rückseite des Rahmens (1) zugewandten Enden durch eine Knickstelle (13) nach innen abgewinkelt sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (5) so ausgerichtet sind, daß beim Einsetzvor­ gang des Lautsprechers (2) die Vorsprünge (4) erst ab der Knickstelle die Zungen (5) radial nach außen auslenken.
13. Einrichtung nach Anspruch 4 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (5) und die Kontakte (9, 10) so angeordnet sind, daß dann, wenn beim Einsetzvorgang die Vorsprünge (4) die Knickstelle erreicht haben, die Kontakte (9, 10) bereits in Eingriff sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (1) Ausnehmungen (16) und am Lautsprecher (2) Vorsprünge (17) vorgesehen sind, die zur Bestimmung der Lage des Lautsprechers (2) relativ zum Rahmen (1) in die Ausnehmungen (16) eingreifen.
DE19853534521 1985-04-11 1985-09-27 Lautsprechereinheit Withdrawn DE3534521A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853534521 DE3534521A1 (de) 1985-09-27 1985-09-27 Lautsprechereinheit
DE8686104624T DE3682313D1 (de) 1985-04-11 1986-04-04 Lautsprechereinheit.
EP86104624A EP0198359B1 (de) 1985-04-11 1986-04-04 Lautsprechereinheit
AT86104624T ATE69348T1 (de) 1985-04-11 1986-04-04 Lautsprechereinheit.
US06/850,091 US4752962A (en) 1985-04-11 1986-04-10 Loudspeaker unit with means for releasably fastening loudspeaker chassis is to its frame
KR1019860002706A KR950002764B1 (ko) 1985-04-11 1986-04-10 스피커 부품
JP61081256A JP2545362B2 (ja) 1985-04-11 1986-04-10 スピ−カ・ユニツト

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (1)

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