DE2331584C3 - Vorrichtung zum Biegen einer Glasscheibe - Google Patents
Vorrichtung zum Biegen einer GlasscheibeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft cmc Vorrichtung zum Biegen einer sich in verformbarem Zustand befindlichen Glasscheibe,
wie sie in der DT-AS 1 679 961 beschrieben ist.
Beim Biegen von Glasscheiben herrschen in der Biegezone Temperaturen von 600" C und mehr. Infolgedessen
kommt als Material für die einerseits biegsamen und andererseits torsionssteifen schlauchartigcn Hülsen
in erster Linie hitzebeständiger und korrosionsfester Stahl in Frage. Die biegsamen Hülsen sind dabei als
gewellte Metallrohr^ mit verhältnismäßig dünner Wandstärke ausgebildet. Dabei muB die Biegsamkeit so
groß sein, daß der Längemmterschied zwischen der
Außenseite des gebogenen Stabes und der Innenseite
S kompensiert wird.
Die gebogenen Stäbe haben eine erhebliche Länge,
Es bat sich gezeigt daiß zwischen der schlauchartigen Hülse und dem gebogenen Stab, auf dem die Hülse
ständig rotiert, erhebliche Reibungskräfte auftreten.
ίο Diese Reibungskräfte, die durch die hohen Temperaturen in diesem Bereich weiter erhöht werden, führen zu
Schwierigkeiten im Betrieb.
Es liegt daher der im Anspruch 1 angegebenen Erfin dung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung
unter diesem Gesichtspunkt weiter zu verbessern. Insbesondere soll eine praktische Losung gefunden werden,
mit der sich das Problem der Reibungskräfte beherrschen
läßt.
Auf diese Weise beschränkt sich die Reibungsfläclu auf die innere Oberfläche der Gleitnnge. Vor allem hat es sich gezeigt, daß die nunmehr nicht abgestützten Abschnitte der schlauchartigen Hülse zwischen den Gleitringen in der Lage sind, einen hinreichenden Druck auf die Glasscheibe auszuüben, um sie in einwandfreier Weise zu biegen.
Auf diese Weise beschränkt sich die Reibungsfläclu auf die innere Oberfläche der Gleitnnge. Vor allem hat es sich gezeigt, daß die nunmehr nicht abgestützten Abschnitte der schlauchartigen Hülse zwischen den Gleitringen in der Lage sind, einen hinreichenden Druck auf die Glasscheibe auszuüben, um sie in einwandfreier Weise zu biegen.
Gemäß Anspruch 2 bestehen die Gleitringe aus Graphit.
Graphitringe haben eine ausgezeichnete Schmierwirkung
und zwar insbesondere auch bei den hier in Frage kommenden hohen Temperaturen.
Die Wellungen der biegsamen schlauchartigen Hülsen aus hitzebeständigem Metall haben gemäß Anspruch
i. im Längsschnitt gesehen, einen rechtwinkligen Querschnitt, so daß die mit der Glasscheibe in Berührung
kommende Oberfläche einen nur durch die Einbuchtungen der Hülse unterbrochenen, im übrigen
kontinuierlichen Kurvenzug darstellt. Die der Lagerung der biegsamen Hülse dienenden Gleitringe sind gemäß
Anspruch 4 dauerhaft fixiert.
Die Ausführungsform nach Anspruch 5 erleichtert die Herstellung einer solchen Wellenhülse mit eingesetzten
Gleitringen. Hierbei werden die Gleitringe jeweils an den Nahtstellen vor dem Verbinden der einzci
nen Abschnitte eingesetzt.
Eine so aufgebaute biegsame Hülse sieht zwangläufig so aus, daß die Auswölbungen jeweils oberhalb der Gkitiinge wegen der notwendigen Verbindung der einzelnen Abschnitte einen geringeren Durchmesser haben als die übrigen Auswölbungen, wobei diese Auswölbung eine umlaufende Schweißnaht aufweist. Es hat sich gezeigt, dall du: hierdurch bedingten verstärkten Unterbrechungen des kontinuierlichen Kurvenzuges der Bfriihrungslinie mit dem Glas zu Biegeabweichungen führen, die bei der optischen Prüfung der Glasscheibe deutlich zu erkennen sind. Dieser Nachteil wird durch die Ausführunesform nach Anspruch 6 behoben. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Abbildungen näher beschrieben. Von den Abbildungen zeigt F i g. 1 eine nach der Erfindung ausgebildete Biegevorrichtung in einer Gesamt-Obersicht.
Eine so aufgebaute biegsame Hülse sieht zwangläufig so aus, daß die Auswölbungen jeweils oberhalb der Gkitiinge wegen der notwendigen Verbindung der einzelnen Abschnitte einen geringeren Durchmesser haben als die übrigen Auswölbungen, wobei diese Auswölbung eine umlaufende Schweißnaht aufweist. Es hat sich gezeigt, dall du: hierdurch bedingten verstärkten Unterbrechungen des kontinuierlichen Kurvenzuges der Bfriihrungslinie mit dem Glas zu Biegeabweichungen führen, die bei der optischen Prüfung der Glasscheibe deutlich zu erkennen sind. Dieser Nachteil wird durch die Ausführunesform nach Anspruch 6 behoben. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Abbildungen näher beschrieben. Von den Abbildungen zeigt F i g. 1 eine nach der Erfindung ausgebildete Biegevorrichtung in einer Gesamt-Obersicht.
F i g. 2 eine Detaildarstellung der Konstruktion der biegsamen Hülse und ihrer Lagerung und
F i g. 3 eine Detaildarstellung einer biegsamen Hülse mit an den Nahtstellen aufgesetzten Ringen.
Der gebogene runde Stab 1 ist an seinen beiden Enden in den Lagern 2 und 3 um die Achse x-x verschwenkbar angeordnet. Zum Verschwenken des gebogenen Stabes 1 dient die Handkurbel 4 bzw. eine maschinelle Betätigungsvorrichtung. Wenn der gebogene
Der gebogene runde Stab 1 ist an seinen beiden Enden in den Lagern 2 und 3 um die Achse x-x verschwenkbar angeordnet. Zum Verschwenken des gebogenen Stabes 1 dient die Handkurbel 4 bzw. eine maschinelle Betätigungsvorrichtung. Wenn der gebogene
Stab um 90° gegenüber der dargestellten Stellung verschwenkt wird, dann befindet sich die Ausbuchtung des
gebogenen Stabes in der Transportebene, und die obere Begrenzung ist eben. Zum Biegen der Glasscheibe 5
wird die Ausbuchtung des gebogenen St?bes 1 also aus der Transportebene herausgeschwenkt. Oberhalb der
gebogenen Stäbe t, von denen eine Mehrzahl hintereinander angeordnet sind, befindet sich eine konkave
Gegenform 6 mit einer der Biegung des gebogenen Stabes 1 entsprechenden Form.
Auf dem gebogenen Stab 1 rotiert die biegsame
schlauchartige Hülse 7. An dem einen Ende ist die Hülse 7 mit einem Ritzel 8 verbunden, über das sie mit
Hilfe einer nicht dargestellten Antriebsvorrichtung in Drehung versetzt wird. Ober der biegsamen Hülse 7 ist
ein strumpfartiger Überzug 9 aus einem nicht brennbaren Gewebe, beispielsweise aus einem Glasfasergewebe,
angeordnet. Durch die Drehung der biegsamen Hülse 7 wird die Glasscheibe 5, die sich auf Biegetemperatur,
d. h. etwa 600" C, befindet, transportiert und gegen
die Gegenform 6 gepreßt, die sich während des Biegevorganges mit der Glasscheibe 5 fortbewegt und nach
Abschluß des Biegevorganges in ihre Ausgangsposition zurückverbracht, wird.
Die biegsame schlauchartige Hülse 7 hat einen inneren Durchmesser D, der merklich größer ist als der
Durchmesser d des gebogenen Stabes 1, so daß die schlauchartige Hülse 7 als solche mit dem gebogenen
Stab 1 nicht in Berührung kommt. Die Lagerung der biegsamen Hülse 7 auf dem gebogenen Stab 1 erfolgt
über Gleitringe 10 aus Graphit. Die Gleitringe 10 sind in Abständen von etwa 30 bis 60 mm innerhalb der
biegsamen Hülse 7 angeordnet.
Die biegsame Hülse 7 besteht aus hitzebeständigem Stahl. Sie hat eine verhältnismäßig dünne Wandstärke,
so daß sie den ständigen Biegungsvorgang beim Rotieren um den gebogenen Stab leicht mitmachen kann. Sie
hat zu diesem Zweck die Form eines gewellten Schlauches mit sehr ausgeprägten Wellungen. Diese Wellungen
haben, im Längsschnitt durch eine Hülse gesehen, einen rechtwinkligen Querschnitt, so daß jede Wellung
auf einer möglichst großen Strecke an der Glasscheibe anliegt
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist die biegsame Hülse 7
aus einer Reihe von Segmenten zusammengesetzt, die jeweils an den Nahtstellen U miteinander verlötet bzw.
verschweißt sind. Jeweils unterhalb der Nahtstelle 11 sitzen die Gleitringe 10 aus Graphit Da die Nahtstelle
11 zwangläufig nach außen übersteht, ist es nur sehr schwer möglich, die Verbindung der einzelnen Segmente
untereinander so vorzunehmen, daß der äußere Umfang der biegsamen Hülse an den Verbindungsstellen
genau denselben Durchmesser hat wie die übrigen Wellungen der biegsamen Hülse. Vielmehr ist es wegen
der möglichen Unregelmäßigkeiten an der Schweißnaht besser, den Durchmesser der Hülse an den Nahtstellen
zu reduzieren. Infolgedessen ist an diesen Stellen die durchgehende Oberfläche der Hülse unterbrochen,
und diese Diskontinuitäten führen zu Unregelmäßigkeiten beim Biegen, die sich bei der Durchsicht
durch die Glasscheiben störend bemerkbar machen.
Zur Behebung dieses Mangels sind, wie F i g. 3 zeigt, oberhalb der Nahtstellen Metallringe 12 angeordnet,
deren äußerer Durchmesser genau dem äußeren Durchmesser der biegsamen Hülse entspricht. Die Metallringe
12 sind aus zwei Halbringen zusammengesetzt, wobei die Halbringe durch Durchteilen eines geschlossenen
Ringes hergestellt sind. In einen der beiden Halbringe sind auf der Stirnseite zwei Stifte 13 eingesetzt,
gegen die sich der zweite Halbring abstützt. Die Stifte 13 überbrücken den Abstand, der durch die Teilung
des ursprünglich geschlossenen Ringes zwangläufig hervorgerufen wird.
Die Ringe 12 weisen außen eine durchlaufende Ringnut 14 und innen eine durchlaufende Ringnut 15 auf.
Die innere Ringnut 15 ist erforderlich, um die Schweißnaht 11 aufzunehmen, wodurch außerdem die Zentrierung
der Ringe 12 erleichtert, und gleichzeitig die Ringe in ihrer Lage gesichert werden. Die äußere Ringnut
14 dient zur Aufnahme des Drahtes 16, mit dem die beiden Halbringe zu dem geschlossenen Ring 12 vereinigt
werden. Die Ringe 12 bestehen ebenso wie der Draht 16 aus hitzebeständigem Stahl.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Bieigen einer sich is verformbarem Zustand befindlichen Glasscheibe mit einer
Patrize, ans deren Oberftächenebene eine Gruppe
von gebogenen Stäben herausbewegbar ist wobei jeder gebogene Stab um eine durch seine beiden
Enden verlaufende Achso verdrehbar ist und von einer torsionssteifeiti. aber in axialer Richtung biegsamen schlauchartigen Hülse umgeben ist, die an
einem Ende mit einem auf dem Stab gelagerten Ritzel fest verbunden., und unabhängig von der Siel
hing des Stabes um diesen verdrehbar ist. d a -durch gekennzeichnet, daß die Hülse (7)
den gebogenen Stab (1) nicht berührt und die Hülse (7) über in Abständen angeordnete Gleitringe (10)
auf dem Stab (1) drehbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gleitringe (10) aus Graphit bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (7) aus hit/ebeständi-
gem Metall besieht und die Form eines rechtwinklig
gewellten Schlauches aufweist
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis i. dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleitnnge (10) jeweils in einer Auswölbung der biegsamen Hülse sitzen.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse (7) aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzt ist und daß die Gleitnnge (!0) jeweils an den
Verbindungsstellen der einzelnen Abschnitte sitzen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Verbindungsstellen zwischen den einzelnen Abschnitten vorhandenen Auswölbungen
auf den Außenciurchmesser der Hülse vergrößert sind
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß auf den Auswölbungen an den Verbindungsstellen zwei sich zu einem Ring (12) ergänzende
Halbringe aufgesetzt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halhringe innen und außen je mit einer Ringnut (15,16) versehen sind.
9 Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (12) durch Teilen
eines geschlossenen Ringes hergestellt ist. wobei an den Trennflächen des einen Halbringcs je ein Paßstift
(13) eingesetzt ist. gegen den sich der andere Hillbring mit seinen Stirnflächen abstützt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ring (12) aus liitzcbeständigem
Stahl besteht.
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