DE2330263A1 - Uebertragungs- und vermittlungsverfahren mit hilfe der amplitudenselektion - Google Patents
Uebertragungs- und vermittlungsverfahren mit hilfe der amplitudenselektionInfo
- Publication number
- DE2330263A1 DE2330263A1 DE19732330263 DE2330263A DE2330263A1 DE 2330263 A1 DE2330263 A1 DE 2330263A1 DE 19732330263 DE19732330263 DE 19732330263 DE 2330263 A DE2330263 A DE 2330263A DE 2330263 A1 DE2330263 A1 DE 2330263A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signals
- amplitude
- sum
- input signals
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04J—MULTIPLEX COMMUNICATION
- H04J7/00—Multiplex systems in which the amplitudes or durations of the signals in individual channels are characteristic of those channels
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L5/00—Arrangements affording multiple use of the transmission path
- H04L5/02—Channels characterised by the type of signal
- H04L5/04—Channels characterised by the type of signal the signals being represented by different amplitudes or polarities, e.g. quadriplex
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q11/00—Selecting arrangements for multiplex systems
- H04Q11/04—Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Dc Digital Transmission (AREA)
Description
Ubertragungs- und Vermittlungsverfahren mit Hilfe der Amplitudenselektion
Die Erfindung betrifft ein ubertragungs- und Vermittlungsverfahren
mit Hilfe der Amplitudenselektion, insbesondere zur Verwendung in
Fernsprechvermittlungssystemen.
Stand der Technik
""
Neben dem Zeit- und Frequenzvielfach kann auch das Amplitudenvielfach
für die Mehrfachübertragung von Signalen über einen Nachrichtenkanal
verwendet werden. Häufig kann bei der Zeit- oder FrequenzvieIfach-Ubertragung
von Signalen über einen Nachrichtenkanal nur ein beschränkter Informationsfluß vom Sender ,zum Empf__änger übertragen
werden, weil das Übertragungsmedium in seiner Bandbreite
409882/0537
OFUGlNAL INSPECTED
begrenzt ist. Eine Erhöhung des Informationsflusses kann dadurch
erreicht werden, daß auctTder Dynamikbereich des Übertragungskanals
ausgenutzt wird. Bei..bisherigen Verfahren'hat ^die Amplitudenselektion
jedoch keine praktische Bedeutung erlangt. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, daß durch die endlichen Anstiegs- und
Abfallzeiten infolge von-Bandbegrenzung bei nichtsynchroner Arbeitsweise
Fehlerimpulse, Impulsunterbrechungen und Impulsverkürzungen
hervorgerufen werden^/.
Aufgabe
Der Erfindung lj.egt die Aufgabe zugrunde, ein Ubertragungs- und
Vermittlungsverfahren zu entwerfen, das die Vorteile der Vielfachausnutzung des Übertragungskanals sowohl im Zeit- bzw. Frequenzbereich,
als auch im Dynamikbereich ausnutzt und die oben erwähnten Schwierigkeiten vermeidet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die einzelnen digitalen Eingangssignale
mit verschiedenen Faktoren (Potenzen einer bestimmten Zahl, z. B. 2) multipliziert, dann addiert und auf den gemeinsamen
übertragungsweg geleitet werden. Voraussetzung für die Anwendung der Amplitudenselektion ist das Vorliegen quantislerter Eingangssignale (z. B. Telegraphiesignale, pulscodemodulierte Signale).
- 3 409882/0537
ORIGINAL INFECTED
Vorteile ' -'" ■
Der Vorteil der Erfindung-besteht darin, daß der Informationsfluß
auf der Multiplexleitung durch zusätzliche Ausnutzung des-Dynamikbereichs
mit Hilfe der Amplitudenselektion vergrößert wird und daß durch bitsynchronen Betrieb die sonst üblichen Fehlermöglichkeiten
ausgeschlossen werden» ;
Werden auf dem übertragungskanal gepulste Gleichspannungswerte übertragen,
so kann der Dynamikbereich von der Begrenzung bei negativen bis zur Begrenzung bei positiven Spannungen ausgenutzt werden. Besonders
günstig ist eine Aufteilung des gesamten Dynamikbereichs
in äquidistante diskrete Stufen, andere Aufteilungen sind jedoch möglich. Anstelle des Binärcodes kann zur Verringerung von Fehlern
auch der Graycode oder ein anderer geeigneter Code verwenden werden.
Das neue übertragungsverfahren kann mit Vorteil auf ein Fernmeldevermittlungssystem,
insbesondere auf ein Fernsprech-Vermittlungssystem angewendet werden.
Unter der Voraussetzung,-daß man den Dynamikbereich eines Ubertragungskanals
(unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Fehlerrate bei der Decodierung) in 128 diskrete Amplitudenstufen aufteilen
kann,^iSt es möglich, gleichzeitig 7 unabhängige Signale zu
übertragen und auf der Empfangsseite wieder eindeutig zu trennen.
- 4 409882/0537
O INSPECTED
Bei einem Verkehrswert y = 0,1 Erlang' können nach die'sem Verfahren
maximal 70 Teilnehmer an eine Multiplexleitung angeschlossen werden.
Ein Vermittlungssystem-, das nach diesem übertragungsverfahren arbeitet, bietet also die Möglichkeit, die Zahl der angeschlossenen
Teilnehmer um den Faktor J zu erhöhen.
Das Verfahren der Amplitudenselektion kann auch auf ternäre, quarternäre,
usw. Codes angewendet werden. Dadurch wird es möglich,bei optimaler Ausnutzung der Kanalkapazität auch drei- und vierwert;ige
Codes (Mehrpegel-PCM) zu übertragen und nach diesem Verfahren auch
Nachrichten zu vermitteln.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 Blockschaltbild einer Amplitudenvielfach-Übertragung für
3 binäre Eingangssignale
Fig. 2 Bildung des Ampli'tudenvielfachs
Fig. J5 Ausführungsbeispiel eines Demodulators für die Schaltung nach Fig. 1
Fig. 2 Bildung des Ampli'tudenvielfachs
Fig. J5 Ausführungsbeispiel eines Demodulators für die Schaltung nach Fig. 1
Fig. 4 Zeitdiagramm zur Erläuterung der Demodulation Fig. 5 Blockschaltbild zur Durchführung des VermittlungsVerfahrens
409882/0S37
BAD CRiGlNAL
ir.it Hilfe der Amplitudenselektion durch analoge Übertragung
der Amplitudensumme
Pig. 6 Blockschaltbild zur. Durchführung des VermittlungsVerfahrens mit Hilfe der Amplitudenselektion durch übertragung der
Pig. 6 Blockschaltbild zur. Durchführung des VermittlungsVerfahrens mit Hilfe der Amplitudenselektion durch übertragung der
Arr.plitudensumme in codierter Form in allgemeiner Darstellung
Fig. 7 Wie Fig. 6,jedoch für den Fall, daß die Multiplizierglieder
die Information in binärer Form ausgeben
Fig. 8 Wie Fig. 6, jedoch für den Fall der polyadischen Übertragung
Fig. 9 Vermittlungsverfahren mit Hilfe der Amplitudenselektion durch
Übertragung der Amplitudensumme im Zeitvielfach in codierter Form.
In Fig. 1 ist das Blockschaltbild einer Amplitudenvielfach-Übertragung
gemäß der Erfindung für 3 binäre Eingangssignale s, , sp
und s, dargestellt. Die Eingangssignale werden jeweils über ein Koeffizienten -Multiplizierglied 11, 12, 13 einem Summierglied 2 und
anschließend dem Übertragungskanal 3 zugeführt. Das Signal s, wird
mit dem Faktor 2°=1, Sp mit dem Faktor 2 =2, 3^ mit dem Faktor
2~=4 multipliziert. Das ;Summensignal s kann 8 diskrete Werte (O,
1, ..., 7) annehmen. Zur Trennung der 3 Signale am Ende des "bertragungsweges
3 ist als Demodulator ein Amplitudenfilter 4 vorgesehen,
das diese 8 Amplitudenwerte unterscheiden kann. Der Demodulationsvorgang
wird anhand von Fig. 3 erläutert.
-c-
409882/0637
BAD CrtiülNAL
Pig. 2 zeigt al's^Beispiel drei verschiedene Eingangssignale S1, S2
und.s^ in Abhängigkeit von der Zeit, Durch die Multiplizierglieder
11 bis 13 (Fig. 1) werden sie in die gestrichelt gezeichneten Signalformen
überführt. Durch die unterschiedlichen· Paktoren der Multiplizierglieder
bleibt die Amplitude des Signals s, erhalten, die des Signals Sp wird verdoppelt und die des Signals s~, vervierfacht.
Als Ergebnis der Summierung der drei Signale folgt das Suminensigna^
sm*
Fig. 3 zeigt als Beispiel ein Amplitudenfilter 4 mit 16 Amplitudenstufen
für die Trennung von maximal 4 überlagerten binärer. Eingangssignal
en. Der Bittakt BT wird entweder von Eingang des Übertragung skanals 3 zu dessen Ausgang übertragen oder an dessen Ausgang
erzeugt. Er steuert einen Sägezahngenerator 4-1, setzt einer.
Zähler 43 über dessen Eingang R auf Null und triggert einen Zähltaktgenerator
44.
Der Komparator 42 vergleicht ständig die Sägezahnspannung U des
Generators 41 mit dem vom Kanal 3 empfangenen Sumrnensignal s .
Sind beide Amplituden gleich, gibt er auf den Zähler 43, der die Takte des Zähltaktgenerators 44 zählt, einen Stopp-Impuls St.
Wie Fig. 4 zeigt, steigt die Spannung des Sägezahngenerator 41
- 7 409882/0537
nach jedem Bittaktimpuls linear von O auf einen Maximalwert an.
Abszisse (Zeit) und Ordinate (Amplitude) sind in gleich viele diskrete Stufen 2n aufgeteilt,, wobei η die Anzahl dersbinären Eingangssignale ist. Die Stufenzahl 2n bestimmt auch die·Geschwindigkeit
des Zähltaktgenerators 44, der gegenüber dem Bittakt BT einen 2n-mal
schnelleren Zähltakt ZT erzeugt. Diese Zähltakte werden vom Zähler
43 bis zum Eintreffen des Stopp-Signals gezählt. Ist dieser Zähler
^3 (Pig· 3) als nicht rückgekoppelter Binärzähler realisiert, so
können an seinen Stufen die Ausgangssignale, die den synchronen Bitstrcmen am Eingang vor der Codierung entsprechen, am Ende der
Bittaktperiode parallel abgegriffen werden. In Fig. 4 ist beispielsweise η = 4 und s =11. Der Binärzähler 4 3 stellt sich dadurch auf
den Zählerstand LOLL ein, so daß an seinem Ausgang die ursprünglichen Signale S1 = L, S2 = L, s, = 0 und s^ = L abgegriffen werden
können.
Das Verfahren der Amplitudenselektion kann auch auf ternäre, quaternäre
usw. Codes angewendet werden. In diesen Fällen sind als Faktoren bei den Multiplizierern und Decodierern Vielfache der Basis 3* 4
usw. einzustellen. Beispielsweise werden bei ternärera Code die Eingangssignale
auf der ersten Leitung mit dem Faktor 1, auf der zweiten Leitung mit dem Faktor 3* auf der dritten Leitung mit dem Faktor
9i auf der i-ten Leitung mit dem Faktor 3 multipliziert.
- 8 -409882/0537
Fig. 5 zeigt das^.Blockschaltbild eines Vermittlungssystems, das
nach dem übertragungsverfahren mit Hilfe der Amplitudenselektion
arbeitet. ..".'"
Äußert einer der Teilnehmer Tlnl. ... TIn n, beispielsweise TIn i,
einen Verbindungswunsch/ so stellt die Steuerung das dem Tin i zugeordnete
Multiplizierglied Ii auf einen noch nicht von anderen Teilnehmern benutzten Paktor (Potens von 2) ein. Aus Gründen der
Übersichtlichkeit ist die Steuerung nicht in Pig. 5 eingezeichnet.
Die Pfeile an den Multipliziergliedern 11, 12, ..., In deuten den Eingriff der Steuerung an. Es ist vorausgesetzt, daß die von den
Teilnehmern kommenden Signale bereits in codierter Form als synchrone Bitströme vorliegen.
Die mit den verschiedenen'Faktoren (1, 2, 4, ..., 2n~ ) multiplizierten
Eingangsfunktionen werden addiert und über die Multiplexleitung
3 übertragen. Aus dem Summensignal s werden auf der Empfangsseite mit Hilfe von Decodierern 401, 402, ..., 4θη, die ebenfalls
von der Steuerung auf den entsprechenden Paktor eingestellt werden, die Eingangssignale zurückgewonnen.
Die Decodierer sind entsprechend der Schaltung nach Fig. 3 aufgebaut,
- 9 409882/0537
OaäGSNAL INSPECTED
Die Zähler könneri" jedoch hier aus einer einzigen Bitstufe bestehen,
wobei die Steuerung die Dauer zwischen zwei Kippvorgängen festlegt. Der Zähltaktgenerator in dem Decodierer des jeweils gerufenen Teilnehmers
wird 'entsprechend.den in dem Multiplizierglied des rufenden Teilnehmers eingestellten Faktor 2 so gesteuert, daß die Zähltaktfrequenz
um den Faktor 2 ~ mal so langsam ist, wie die Zähltaktfrequenz der schnellsten Zählstufe. Dies sei an einem Beispiel
erläutertΓ
Bei maximal 7 Teilnehmern (n = 7) wird der Faktor des Multipliziergliedes
des 7. Teilnehmers auf 2n~ = 64 eingestellt. Dadurch entstehen in Verbindung mit. den Signalen der übrigen 6 Teilnehmer
maximal 128 Amplitudenstufen, so daß die maximale Zähltaktfrequenz
ZTF = 2n ' BTF = 128 · BTF "
sein muß, wobei BTF die Bittaktfrequenz ist. Wurden am Eingang des
Übertragungskanals die Amplituden des Signals s, des dritten Teilnehmers
mit einem Verstärkungsfaktor 2?~ = 4 multipliziert, so
wird der Zähltaktgenerator des gerufenen Teilnehmers von der Steuerung
so eingestellt, daß er eine Zähltaktfrequenz erzeugt, die viermal langsamer ist als der Zähltakt der schnellsten Zählstufe.
Es ergeben sich dadurch folgende Zuordnungen:
- 10 -
409882/0537
OfUGiNAL INSPECTED
2 | 3 | 4 ■ | 5 | 6 | 7 |
32 | 16 | 8 | 4 | 2 | 1 |
64 | 32 | ■16 :< | 8 | 4 | 2 |
Teilnehmer " ·'■" ■ 1
Faktor für Multiplizierglied 64
ZTF / BTF ■ : ';. ' 128
Faktor für Multiplizierglied 64
ZTF / BTF ■ : ';. ' 128
Sind Summenspannung s und Sägezahnspannung U am Eingang des Korn-
III
O
parators gleich, wird der Zählvorgang der Binärstufe beenden. Der
zu diesem Zeitpunkt anliegende Wert "0" oder "L" ist die Ausgangsgröße,
dargestellt durch ein Bit für den gerufenen Teilnehmer und wird jeweils am Ende der Bittaktperiode abgefragt.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäSen
Vermittlungsverfahrens besteht in der Kombination der Amplituden-"
Selektion mit der Zeit- und/oder Frequenzselektion. Die am-Eingang
des Ubertragungskanals 3 nach Multiplikation mit einem Faktor 21"
additiv überlagerten bitsynchronen Signale werden hierbei gruppenweise nach dem Zeitmultiplex- oder Frequenzmultiplexverfahren übertragen.
Bei ζ Zeitschlitzen oder ζ Frequenzen und a Arr.plitudenstufen
je Zeitschlitz oder Frequenz ergeben sich η = ζ · ld(a) gleichzeitig
mögliche Verbindungen. Wenn also die Anzahl der übertragbaren Amplitudenstufen, beispielsweise aus Gründen der Auflösung
bei der Decodierung, begrenzt ist, kann durch dieses Vorgehen die Anzahl der übertragbaren Signale weiter erhöht werden. Hierbei
wird die Summe der mit den verschiedenen Faktoren (Potenzen von 2, 3, 4) multiplizierten Eingangssignale .im Takte der Zeitschlitz-
409882/0537
BAD ORKSiNAL
frequenz als Amplitudenwert gebildet und dieser über die Multiplexleitung
übertragen. Die Signalsumme kann in sehr einfacher Weise durch Stromaddition oder durch Spannungsaddition mittels
eines Summiergliedes gebildet werden.
Pig. 6 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Vermittlungssystems
gemäß der Erfindung. Hierbei wird die Summe der Eingangssignale nicht als analoger Amplitudenwert, sondern codiert
übertragen, wodurch die Teilnehmerzahl η größer als 7 sein kann.
Die Eingangssignale werden zunächst in den Multipliziergliedern 11, 12, ..., Ii, ..., In mit den Faktoren 2 ~ multipliziert, sodann
im Codierer 20 zusammengefaßt und codiert, Über die Multiplexleitung
3 übertragen, in den Decodierern 4β1,Λ62 ... 46n
decodiert und den gerufenen Teilnehmern zugeführt.
Für die weitere Verarbeitung der Signale gibt es eine Reihe von Möglichkeiten:
Bei binärer Verarbeitung"geben die Multiplizierglieder 11, 12,
In Binärsignale ab.
In Fig. 7 sind für den Fall, daß die Multiplizierglieder 11 bis In die Binärsignale in.serieller Form ausgeben als Codierer 20
- 12 409882/0537
INSPECTED
in Serie geschaltete Addierglieder 22 bis 2n vorgesehen. Das Addierglied
22 addiert die Ausgangssignale der Multiplizierglieder 11 und 12, das Addierglied· 23 die. Ausgangssignale des Ad'diergliedes 22 und
des'Multipliziergliedes 13 usw, wobei jeweils dem Addierglied 21 die
Ausgangssignale des Addiergliedes 2(i-l) und des Multipliziergliedes Ii zugeführt werden. Multiplizierglied und ihm zugeordnetes Addierglied
sind jeweils durch eine einzige Leitung verbunden, sodaß sich die übertragungsgeschwindigkeit um den Paktor 2n~ erhöht. Das ist
bei üblichen Übertragungsgeschwindigkeiten auf den Teilnehmerleitungen
zulässig, da die Bitrate bei maximal 2 Mbit/s liegt, während bei den kurzen Leitungen jeweils zwischen dem Multiplizierglied
und dem ihm zugeordneten Addierglied 100 Mbit/s gewählt und auch verarbeitet werden können.
Am Ausgang des letzten binären Addierwerks 2n liegt - wie bereits
für den Zähler 43 in Fig» 13 beschrieben - die geordnete Information
für die angeschlossenen Teilnehmer vor. Die übergabe dieser Informationen
an die berufenen Teilnehmer erfolgt am Ausgang des Addiergliedes 2n über η Leitungen mit dem Bittakt der Teilnehmerleitungen.
Die Addierglieder müssen so ausgelegt sein, daß sie bis zu 2n-l
Werte addieren können.
Die gleiche in Fig. 7 gezeigte Anordnung kann auch verwendet werden,
wenn die Multiplizierglieder die Information in paralleler
- 13 409882/0637
ORIGINAL !,NSPcCTED
Form ausgeben. Bei gleicher Übertragungsgeschwindigkeit wie in den
Teilnehmerleitungen werden zwischen jeweils einem Multiplizierglied
und dem ihm zugei
tungen benötigt.
tungen benötigt.
i 1" "·; und dem ihm zugeordneten Addierglied jeweils 2 parallele Lei-
Es ist auch möglich, anstelle der n-1 Addierglieder ein'einziges zu
verwenden, wobei die Addition der η Eingangsgrößen mit Hilfe von Schieberegistern oder Speichern seriell erfolgen kann.
In vorteilhafter Weise kann auch eine polyadische Verarbeitung,
insbesondere eine dezimale Addition durchgeführt werden. Bei Kombination mit dem Zeitmultiplexverfahren wird beispielsweise.die
als polyadische Zahl im Codierer 20 (Fig. 6) umgewandelte Summe der Eingangssignale dem Zeitschlitzrahmen oder einem Teil desselben
zugeordnet und der Stellenwert der polyadischen Zahl wird der Amplitude im Zeitsohlitz ^zugeord'net.
Beispielsweise sollen maximal 9 binäre synchrone EingangsSignaIe
überlagert werden. Der Augenblickswert der Signale sei s, = 0, S2 = L, s^ = L, Sj. =0, S- = L, Sg = L usw., so daß zusammengefaßt
für die Signale s, bis sg folgende Binärzahl geschrieben
werden kann: LOOLLOLLO. Bei Umwandlung in den Dezimalcode ergibt diese Binärzahl die Dezimalzahl 310. Unter Anwendung eines Zeit-
- 14 409882/0537
ORIGINAL !NSPECTED
raultiplexverfahrens wird nun gemäß der Erfindung im Codierer 20
beispielsweise dem ersten'Zeitschlitz die Hunderter-Stelle der
Zahl 310 und der Amplitudenstufe der Stellenwert der Hunderter-Stelle,
näinlich 3 j zugeordnet. Die Amplitude im zweiten Zeitschlitz
wird entsprechend dem Wert 1 der Zehnerstelle und die Amplitude im
dritten Zeitschlitz entsprechend dem Wert 0 der Einerstelle der Zahl 310 zugeordnet. Es entstehen dadurch aus 9 gleichzeitig anfallenden
Eingangssignalimpulsen jeweils 3 Zeitschlitze, die einen Zeitrahmen bilden, der sich im Takte der Eingangssignalimpulse aber
mit jeweils anderen Amplitudenstufen wiederholt. In diesem Fall ist
dadurch eine 3-fache Bittaktfrequenz im Vergleich zur Bittaktfrequenz
der von den Teilnehmern einlaufenden Informationen auf dem
übertragungskanal und damit eine 3-fache Bandbreite des Übertragungskanals erforderlich.
Ein Ausführungsbeispiel zur polyadischen übertragung zeigt Fig. 8.
Jedes Addierglied 22 bis 2'n des Codierers 20 oder das Gesamtaddierwerk des Codierers 20 verarbeitet die empfangenen Mehrpegelsignale
und gibt die Summe zweckmäßigerweise in der gleichen Darstellung
auf die Multiplexleitung 3. In diesem Falle wird ein Dezimal-Binär
-Decodierer 45 notwendig. An seinen Ausgangsstufen können die gerufenen Teilnehmer wiederum unmittelbar angeschlossen werden,
- 15 409882/0S37
Ai.
-.15 -
wie dies bereits1.anhand .der Fig. 3 am Beispiel des Zählers 43>
erläutert Ist. .. ...
Der Amplltudenbereich innerhalb eines Zeitschlitzes ist in diesem
Beispiel in 10 diskrete Stufen unterteilbar. Insgesamt sind gleichzeitig η.« ζ · ld('a), wobei ζ = Anzahl der Zeitschlitze,
a = Anzahl der Amplitudenstufen, Verbindungen möglich, Entsprechendes
gilt bei Anwendung des Frequenzvielfachs, wobei beispielsweise der Stelle die Frequenz und dem Stellenwert die Amplitude zugeordnet
werden kann.
Eine weitere Realisierung eines Vermittlungsverfahrens gemäß der
Erfindung besteht darin, das in Fig. 6 beschriebene Verfahren ge- v
maß Fig. 9 so abzuändern, daß bei großen Zeitmultiplexrahmen mit
beispielsweise 100 Zeischlitzen die Rahmen in Teilrahraen aufgeteilt
werden. Auf diese Weise ist es möglich, statt eines aufwendigen Addierwerkes viele kleine, wesentlich billigere Addierglieder
21 ... 2n zu verwenden. Die Steuerung sorgt für das jeweils notwendige
Anschalten der Teilnehmer-Addierglieder 21 ... 2n im richtigen Zeitpunkt durch Schalten der Umschalter 71 ... 7n und der
Schalter 711 ... 7nl.
ZT1_7 K. Steinbuch, Nachrichtentechnik
W. Rupprecht Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg,
New York (1967), insbesondere
s.· 27V277
- 16 -
409882/0537
INSPECTED
Claims (20)
- Patentans orüchel) Übertragungsverfahren mit Hilfe der Amplitudenselektion, da-• daß..durch gekennzeichnet,\sendeseitig eine Anzahl digitaler synchroner Eingangssignale jeweils mit verschiedenen Paktoren b ,b ,b ,..., b " (mit b = Basis, z. B. 2,3,^,... und i = Anzahl der Eingangssignale) multipliziert werden, daß anschließend die Produkte addiert werden, daß die Summe über einen Übertragungskanal übertragen und auf der Empfangsseite mit Hilfe eines Amplitudenfilters decodiert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Übertragungskanal eine Multiplexleitung verwendet wird.
- 35. Verfahren naah Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Eingangssignale GIeichspannungsimpulse verwendet werden, daß die Addition mit Hilfe der Spannungsüberlagerung durchgeführt wird und daß der gesamte Dynamikbereich des Übertragungskanals (negative und positive Amplituden) zur übertragung ausgenutzt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Eingangssignale Wechselspannungsimpulse mit konstanter Frequenz verwendet werden.409882/0537ORIGINAL INSPECTED
- 5. Verfahren nach·Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daS als ΞingangsSignaIe Gleichstromimpulse verwendet werden und die Addition mit Hilfe der Stromüberlagerung durchgeführt wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Eingangssignale Wechselstromimpulse mit konstanter Frequenz verwendet werden (Wechselstromtelegraphie).
- 7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe auf dem Übertragungskanal in codierter Form übertragen wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß eine polyadische Darstellung zur Codierung der Signalsumme gewählt wird, wobei die Stelle der Zahl eines Zahlensystems einem ersten Selektionsmerkmal zugeordnet ist.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beiZeitraultiplex-Ubertragung als erstes Selektionsmerkmal ein Zeitschlitz und als zweites Selektionsmerkmal die Amplitude gewählt wird, und die Gesamtzahl der Stellen der Zahl eines Zahlensystems den Zeitrahmen oder ein Teil desselben bildet;.
- 10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei- 18 409882/0S37ORIGINAL INSPECTEDFrequenz-Multiplex-Übertragung als erstes Selektionsmerkmal die Frequenz und als zweites Selektionsmerkmal die Amplitude gewählt wird. ' .. -:
- 11. Verfahren nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, ca3 die mit Potenzen von 2, *$, ^* ♦·. multiplizierten Eingangs signale als Binär-, Ternär-, Quaternär-, ..., -Signale sendeseitig zunächst digital addiert werden, daß die Signalsumme in das gewählte Zahlensystem codiert wird, daß diese codierte Summe über den Übertragungskanal zum Empfangsort übertragen wird, daß empfangsseitig ein Decodierer die Summe in die Binär-, Ternär-, Quaternär-, ..., -Darstellung zurückverwandelt und daß an jede Stelle des Deocdierers eine Ausgangsieitung angeschlossen ist, so daß die am Eingang auftretenden Signale am'Ausgang wiedergewonnen werden.
- 12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, da3 bei seiner Verwendung in einem Fernsprechvermittlungssystem die als Bitstrom vorliegenden Signale eines Teilnehmers, nachdem er einen Verbindungswunsch geäußert hat, unter Mitwirkung der Steuerung als Eingangssignale jeweils mit den verschiedenen Faktoren (Potenzen von 2, j5, h, ...) multipliziert werden, daß diese Signale anschließend zu den entsprechend-behandelten Signalen der anderen Teilnehmer addiert werden, daß das Summensignal über eine- 19 409882/0537BAD ORK3INALgemeinsame Multiplexleitung übertragen wird und daß beim gerufenen Teilnehmer ein Decodierer"das vom rufenden Teilnehmer ausgesandte Signal wiederherstellt. ..·-.·
- 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeicnet, daß das mit einem Paktor multiplizierte Signal eines Teilnehmers zunächst entsprechend dem Anspruch 9 codiert wird, daß dieses codierte Signal anschließend zu den ebenso codierten Signalen anderer Teilnehmer zeitrahmensynchron addiert wird und daß das auf diese Weise erhaltenen codierte polyadische Summensignal übertragen wird.
- 14. Verfahren nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmer zu Gruppen zusammengefaßt werden, daß den Teilnehmergruppen Jeweils ein Zeitrahmen zugewiesen ist, daß diese einzelnen1 Teilnehmer zu einem übergeordneten Zeitrahmen zusammengefaßt sind und daß die Steuerung für^as zeitrichtige- Einschalten der Teilrahmen durch Betätigen von Schaltern beim rufenden und gerufenen Teilnehmer sorgt. . · ■ ·
- 15- Anordnung,zur Durchführung des. Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Amplitudenfilter einen Komparator (42) enthält, an dessen einem Eingang die Summensignale des Übertragungskanals (3) zugeführt werden und an dessen anderem- 20 -409882/0537ORIGINAL INSPECTEDEingang ein Funktionsgenerator (41) angeschlossen ist, der eine zeitabhängige Amplitude erzeugt, daß am Ausgang des Kornparators ein binärer Zähler (4j5) angeschlossen ist, der durch das Ausgangssignal des !Comparators angehalten wird, daß am Zähl takt eingang des Zählers ein Zählwerkgenerator (44) angeschlossen ist, dessen Zähltaktfrequenz um den Paktor b ~ höher ist als die Bittaktfr-equenz des Übertragungskanals, daß an jeder Zählstufe des Zählers (43) eine Ausgangsschaltung angeschlossen ist und daß der Bittakt den Zähltaktgenerator, den Punktionsgenerator und den Zähler steuert.
- 16. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, da3 der Funktionsgenerator im Amplitudenfilter eine Treppenkurve erzeugt.
- 17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, caS der Funktionsgenerator im Amplitudenfilter als Sägezahngenerator realisiert ist.
- 18. Anordnung nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, ca.2 an Stelle des Punktionsgenera tors im Arr.plitudenf ilter ein Integr-i-cor vorgesehen ist, dem der Zähltakt des Zähltaktgenerators als Serie von Nadelimpulsen zugeführt wird.
- 19- Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, ca5 ar.- 21 -409882/0537BAD ORiGiNALStelle des Funkt:ionsgenerators im Amplitudenfilter ein Kondensator vorgesehen ist, dem der Zähltakt des Zählgenerators als Bitstrom zugeführt wird. .. -.· . ~
- 20. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, -daß der Decodierer nur eine einzige Zählstufe enthält und daß die Steuerung die Zähltaktfrequenz im Zähltaktgenerator in Abhängigkeit vom benutzten Faktor für das Eingangssignal des rufenden Teilnehmers einstellt,409882/0537ORIGINAL SUSPECTEDLeerseite
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19732330263 DE2330263A1 (de) | 1973-06-14 | 1973-06-14 | Uebertragungs- und vermittlungsverfahren mit hilfe der amplitudenselektion |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19732330263 DE2330263A1 (de) | 1973-06-14 | 1973-06-14 | Uebertragungs- und vermittlungsverfahren mit hilfe der amplitudenselektion |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2330263A1 true DE2330263A1 (de) | 1975-01-09 |
Family
ID=5883967
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19732330263 Pending DE2330263A1 (de) | 1973-06-14 | 1973-06-14 | Uebertragungs- und vermittlungsverfahren mit hilfe der amplitudenselektion |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2330263A1 (de) |
Cited By (15)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0037556A1 (de) * | 1980-04-04 | 1981-10-14 | CSELT Centro Studi e Laboratori Telecomunicazioni S.p.A. | Verfahren und Einrichtung zur Rahmensynchronisierung eines zusätzlichen Informationssignals bei Pegelteilungsübertragung |
EP0066947A1 (de) * | 1981-06-08 | 1982-12-15 | Elliot L. Gruenberg | Mit aufeinanderfolgenden Rahmen arbeitender digitaler Multiflexer mit erhöhter Kanalkapazität |
FR2597685A1 (fr) * | 1986-04-22 | 1987-10-23 | Kauffmann Philippe | Transmission numerique de donnees. |
EP0244807A1 (de) * | 1986-05-07 | 1987-11-11 | Endress u. Hauser GmbH u.Co. | Anordnung zur Signalübertragung in einer Messanordnung |
EP0317654A1 (de) * | 1987-11-24 | 1989-05-31 | Deutsche ITT Industries GmbH | Demultiplexschaltung für ein Multiplexsignal |
DE19815011A1 (de) * | 1998-04-03 | 1999-10-14 | Temic Semiconductor Gmbh | Verfahren zur Übertragung von digitalen Sendesignalen |
WO2004075470A2 (en) | 2003-02-19 | 2004-09-02 | Flarion Technologies, Inc. | Controlled superposition coding in multi-user communication systems |
DE102004007486A1 (de) * | 2004-02-13 | 2005-10-27 | Micronas Gmbh | Sensor mit Multiplex-Datenausgang |
DE102005018785B4 (de) * | 2004-04-30 | 2008-04-24 | General Motors Corp. (N.D.Ges.D. Staates Delaware), Detroit | Dualdrehzahlsignalsystem mit einzelner Leitung |
US8190163B2 (en) | 2002-08-08 | 2012-05-29 | Qualcomm Incorporated | Methods and apparatus of enhanced coding in multi-user communication systems |
US8315662B2 (en) | 2003-08-13 | 2012-11-20 | Qualcomm Incorporated | User specific downlink power control channel Q-bit |
US8374613B2 (en) | 2002-08-08 | 2013-02-12 | Qualcomm Incorporated | Method of creating and utilizing diversity in a multiple carrier communication system |
US8593932B2 (en) | 2003-05-16 | 2013-11-26 | Qualcomm Incorporated | Efficient signal transmission methods and apparatus using a shared transmission resource |
US8620332B2 (en) | 2002-08-08 | 2013-12-31 | Qualcomm Incorporated | Wireless timing and power control |
US8755313B2 (en) | 2007-01-11 | 2014-06-17 | Qualcomm Incorporated | Using DTX and DRX in a wireless communication system |
-
1973
- 1973-06-14 DE DE19732330263 patent/DE2330263A1/de active Pending
Cited By (25)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0037556A1 (de) * | 1980-04-04 | 1981-10-14 | CSELT Centro Studi e Laboratori Telecomunicazioni S.p.A. | Verfahren und Einrichtung zur Rahmensynchronisierung eines zusätzlichen Informationssignals bei Pegelteilungsübertragung |
EP0066947A1 (de) * | 1981-06-08 | 1982-12-15 | Elliot L. Gruenberg | Mit aufeinanderfolgenden Rahmen arbeitender digitaler Multiflexer mit erhöhter Kanalkapazität |
FR2597685A1 (fr) * | 1986-04-22 | 1987-10-23 | Kauffmann Philippe | Transmission numerique de donnees. |
EP0244807A1 (de) * | 1986-05-07 | 1987-11-11 | Endress u. Hauser GmbH u.Co. | Anordnung zur Signalübertragung in einer Messanordnung |
WO1987007065A1 (en) * | 1986-05-07 | 1987-11-19 | Endress U. Hauser Gmbh U. Co. | Arrangement for signal transmission in a measurement circuit |
EP0317654A1 (de) * | 1987-11-24 | 1989-05-31 | Deutsche ITT Industries GmbH | Demultiplexschaltung für ein Multiplexsignal |
DE19815011A1 (de) * | 1998-04-03 | 1999-10-14 | Temic Semiconductor Gmbh | Verfahren zur Übertragung von digitalen Sendesignalen |
US6289055B1 (en) | 1998-04-03 | 2001-09-11 | Temic Semiconductor Gmbh | Method for transmitting digital signals |
US8190163B2 (en) | 2002-08-08 | 2012-05-29 | Qualcomm Incorporated | Methods and apparatus of enhanced coding in multi-user communication systems |
US9277470B2 (en) | 2002-08-08 | 2016-03-01 | Qualcomm Incorporated | Method of creating and utilizing diversity in a multiple carrier communication system |
US8620332B2 (en) | 2002-08-08 | 2013-12-31 | Qualcomm Incorporated | Wireless timing and power control |
US8374613B2 (en) | 2002-08-08 | 2013-02-12 | Qualcomm Incorporated | Method of creating and utilizing diversity in a multiple carrier communication system |
US8553595B2 (en) | 2003-02-19 | 2013-10-08 | Qualcomm Incorporated | Controlled superposition coding in multi-user communication systems |
EP1597883A4 (de) * | 2003-02-19 | 2009-06-10 | Qualcomm Inc | Gesteuerte superpositionscodierung in mehrbenutzer-kommunikationssystemen |
EP2461516A1 (de) * | 2003-02-19 | 2012-06-06 | Qualcomm Incorporated | Gesteuerte Überlagerungscodierung in Kommunikationssystem mit mehreren Nutzern |
EP1597883A2 (de) * | 2003-02-19 | 2005-11-23 | Flarion Technologies, INC. | Gesteuerte superpositionscodierung in mehrbenutzer-kommunikationssystemen |
WO2004075470A2 (en) | 2003-02-19 | 2004-09-02 | Flarion Technologies, Inc. | Controlled superposition coding in multi-user communication systems |
US8593932B2 (en) | 2003-05-16 | 2013-11-26 | Qualcomm Incorporated | Efficient signal transmission methods and apparatus using a shared transmission resource |
US8315662B2 (en) | 2003-08-13 | 2012-11-20 | Qualcomm Incorporated | User specific downlink power control channel Q-bit |
US7319418B2 (en) | 2004-02-13 | 2008-01-15 | Micronas Gmbh | Sensor with multiplex data output |
DE102004007486A1 (de) * | 2004-02-13 | 2005-10-27 | Micronas Gmbh | Sensor mit Multiplex-Datenausgang |
DE102005018785B4 (de) * | 2004-04-30 | 2008-04-24 | General Motors Corp. (N.D.Ges.D. Staates Delaware), Detroit | Dualdrehzahlsignalsystem mit einzelner Leitung |
US8755313B2 (en) | 2007-01-11 | 2014-06-17 | Qualcomm Incorporated | Using DTX and DRX in a wireless communication system |
US9432942B2 (en) | 2007-01-11 | 2016-08-30 | Qualcomm Incorporated | Using DTX and DRX in a wireless communication system |
US9674786B2 (en) | 2007-01-11 | 2017-06-06 | Qualcomm Incorporated | Using DTX and DRX in a wireless communication system |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2207991C3 (de) | Multiplexübertragungssystem | |
DE2330263A1 (de) | Uebertragungs- und vermittlungsverfahren mit hilfe der amplitudenselektion | |
DE3124653C2 (de) | ||
DE2540473B2 (de) | Modulations- und Filtervorrichtung | |
DE2605724C2 (de) | Digital-Analog-Umsetzer für PCM-codierte Digitalsignale | |
DE3202005A1 (de) | Daten-modulator-sender | |
DE2818704A1 (de) | Uebertragungssystem fuer die uebertragung analoger bild- und synchronisiersignale und zugemischer synchroner numerischer datensignale ueber analogleitungen | |
DE2013428B2 (de) | Anordnung zur uebertragung von daten im zeitmultiplexverfahren | |
DE2056709A1 (de) | Ubertragungsanlage fur mehrstufige digitale Signale | |
DE2403651C3 (de) | Schaltungsanordnung für die nichtlineare Umwandlung von digitalen Binärziffern in digitale Signale | |
DE2756251C3 (de) | Verfahren und Digitalempfänger zum Erkennen von mehrfrequenzcodierten digitalisierten Fernmeldesignalen | |
DE2717882C3 (de) | Numerisches Zeitmultiplexsystem | |
DE3828864C2 (de) | ||
DE2060375C3 (de) | Empfänger für frequenzumgetastete Signale | |
DE2139918A1 (de) | Analog Digital Codierer | |
DE959623C (de) | Verfahren zur Mehrfachuebertragung von Messwerten nach dem Impulsfrequenzverfahren | |
DE2247666A1 (de) | Schaltungsanordnung zur gegenseitigen synchronisierung der in den vermittlungsstellen eines pcm-zeitmultiplex-fernmeldenetzes vorgesehenen amtstaktoszillatoren | |
DE2063275A1 (de) | Verfahren zur Fehlererkennung beim Decodieren einer ursprunglich als Signal folge mit m Pegelstufen vorliegenden Nach rieht | |
DE1928986B2 (de) | Übertragungssystem mit einer Sende- und einer Empfangsvorrichtung zur Übertragung von Informationen in einem vorgeschriebenen Frequenzband und dafür geeignete Sende- und Empfangsvorrichtungen | |
DE1290606B (de) | Zeitmultiplex-UEbertragungsverfahren mit lagemodulierten Adressenkodes | |
DE69015011T2 (de) | Aufbau einer Fernprechnebenstellenanlage. | |
DE2060376A1 (de) | Signalmodulator mit Frequenzumtastung | |
DE4320930C2 (de) | Verfahren zur digitalen Signalübertragung | |
DE2419566A1 (de) | Verfahren zur durchschaltung binaerer daten ueber eine zeitmultiplexvermittlung in einem synchronen datennetz | |
DE2905080A1 (de) | Digitales zeitmultiplex-nachrichtenuebertragungssystem mit einzelkanal-kodierung/dekodierung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OHJ | Non-payment of the annual fee |